esentri inside

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Werkstudenten sind doch nur bessere Praktikanten... Was macht man da schon? Kaffee kochen, Excel Tabellen ausfüllen, Mädchen für alles. Klingt ja spannend. Mag vielleicht sein, aber nicht bei esentri. Den einzigen Kaffee den ich hier koche ist mein eigener, und technisch gesehen macht das auch der Vollautomat. Ich drücke ja nur auf’s Knöpfchen. Aber was mache ich dann bei esentri? Naja eigentlich ziemlich viel Verschiedenes, zum Beispiel Software entwickeln, neue Sachen ausprobieren und den Alltag eines Consultants kennen lernen. Aber zurück auf Anfang: Wie kam ich überhaupt zu esentri?

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Auf meiner Reise durch Asien treffe ich viele Leute, die auf den ersten Blick so sind wie ich. Ortsunabhängige Webworker mit Laptop im Gepäck, die ihre Arbeit da verrichten wo es ihnen gerade gefällt. Ganz oben auf der "Nomad List" und seit drei Wochen meine Homebase ist derzeit Chiang Mai in Norden Thailands. Mit Rucksack und Macbook reise ich für drei Monate durch die schönen Ecken Südostasiens. Was mich grundlegend von den Coworkern ringsum unterscheidet, ist die Tatsache, dass ich festangestellt bin und den Anspruch habe meinen Job im Urlaubsparadies genauso zu stemmen wie sonst auch.

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Bedingungsloses Grundeinkommen, absolute Präzision und lecker Toblerone! Oder anders gesagt: die ganz große Freiheit. Die Schweiz ist für uns ein kleines Land mit viel Potenzial. Darum wagen wir den Sprung über die Alpen und gründen eine eigene Schweizer Landesgesellschaft. Standort der neuen esentri Swiss AG ist Zug, von wo aus das operative Geschäft in der Schweiz weiter ausgebaut wird.

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Unterschiedlicher könnten die erzählten Gründergeschichten nicht sein. Vorallem was deren endgültiges Aus betrifft. Es ist FailTalk beim Cyberforum, der erste dieser Art in Karlsruhe und schon nach einiger Zeit ausgebucht. Noch sind Events, bei denen es nicht um gefeierte Erfolgsstories geht, sondern um gescheiterte Geschäftsmodelle, selten. Um es vorweg zu nehmen und wenn es nach mir geht - bitte mehr davon!

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Ohne große Umschweife geht es hier mit unserer Social PM Geschichte weiter. Du erfährst, warum Geschwindigkeit und eine gute Finanzplanung elementar sind und warum ohne Begeisterung gar nichts geht.

Social PM

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Etwas wehmütig wurde uns schon zumute, als wir 2015 entschlossen haben unser Baby "Social PM" einzustellen. Vier Jahre haben wir mit vereinten Kräften versucht unsere Idee der Zusammenarbeit in Unternehmen zum Fliegen zu bringen und als zweites Standbein neben unserem Beratergeschäft auszubauen. Leider hat es am Ende zum durchschlagenden Erfolg unserer Enterprise Social Networking Software nicht gereicht. Gelernt haben wir trotzdem unheimlich viel und bekanntlich ist ja keine Erfahrung umsonst. Viele der Erkenntnisse können wir heute ins Beratungsgeschäft mitnehmen und dort in unsere Projekte einfließen lassen.