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Welchen Stellenwert hat der „Cultural Fit“ bei der Jobwahl?

“Wenn Du liebst, was Du tust, musst Du nie wieder im Leben arbeiten (Konfuzius). An dieses Zitat muss ich häufig denken, wenn ich auf dem Weg zur Arbeit bin. Viel Zeit mehr zu denken, habe ich meist nicht. Denn ich arbeite aktuell meist aus dem Homeoffice. Der Weg zur Arbeit reicht somit meist vom Frühstückstisch zum häuslichen Schreibtisch.

Die neue Aufgabe im Umfeld der Digitalen Transformation: Recruiting von IT-Beratern

Doch erstmal einen Schritt zurück: Seit Juli 2020 arbeite ich bei der esentri AG im Recruiting. Dabei kümmern meine Kollegin Sina und ich uns um die Begleitung von potenziellen neuen Kollegen durch den Recruitingprozess. Zudem ist es unsere Aufgabe auf sozialen Medien Kandidaten für esentri zu begeistern und als geschätzte Kollegen zu gewinnen. Im Team mit den Human Relations Kolleginnen arbeiten wir daran esentri voranzubringen und die positiven Besonderheiten unserer Kultur nach außen zu tragen. Denn in den letzten Monaten haben wir die Erfahrung gemacht, wie sehr die Entscheidung für eine Vertragsunterschrift davon abhängt, wie positiv bei unseren Bewerbern die Unternehmenskultur von esentri ankommt. 

Kultur@esentri: Jeder Mitarbeiter zählt und wird individuell behandelt

In meinem eigenen Bewerbungsprozess spielte der Cultural Fit eine entscheidende Rolle. Mir war wichtig, dass einerseits ich zur Unternehmenskultur passte und auch die Unternehmenskultur zu mir. Und das wurde schnell spürbar. Eine Besonderheit war, dass es meine Stelle so in der Form nicht gab, sondern mich esentri im Kandidatenpool des Cyberforums Karlsruhe gefunden hat. Wir haben dann gemeinsam im Dialog mein zukünftiges Aufgabenfeld entwickelt. 

Berufliche Alternativen gab es für mich zu dem Zeitpunkt zwar auch. Letztendlich hat mich esentri mit einem wertschätzenden Bewerbungsprozess und einer spürbar tollen Unternehmenskultur für sich gewinnen können. Die überdurchschnittlichen Bewertungen auf Kununu gaben mir ein gutes Gefühl, das mein gutes Bauchgefühl noch verstärkte. Ich war wirklich glücklich, nach längerer Suche aufgrund der Corona-bedingt angespannten Arbeitsmarktlage einen Arbeitgeber zu finden, dessen Werte so stark mit meinen eigenen übereinstimmen.

So wurde eine meiner ersten Ideen sehr positiv aufgenommen und zusammen mit dem Team gleich umgesetzt. Nämlich jedem Bewerber, bei dem es mit einer Einstellung nicht geklappt ein persönliches und detailliertes Feedback zu geben. Unser Ziel ist es, den Einsatz und das Engagement der Bewerber anzuerkennen und ihnen positive Impulse für weitere Bewerbungsprozesse mit auf den Weg zu geben. 

Mein „easy entry“ bei esentri

Zu meiner großen Freude gab es nach meinem Start vor allem positive Überraschungen. Die Kollegen bei esentri haben mir mein Ankommen im neuen Job sehr leicht gemacht. Da ist der Name der Firma ganz Programm gewesen (esentri steht als Abkürzung für “easy entry”). Schnell konnte ich die Kollegen der verschiedenen internen Geschäftskreise kennenlernen, die mich mit großer Offenheit empfangen haben.

Jeder der Kollegen war ansprechbar und hat mir geduldig weitergeholfen bei Fragen zur – am Anfang etwas unübersichtlichen internen Tool-Landschaft – und zu den Feinheiten der Apple-Welt (ich war vorher Team Windows). Genug zu tun gab es ab Tag 1, denn esentri steht in der aktuellen globalen Lage wirtschaftlich sehr gut da. So  haben wir im Recruiting in den ersten Monaten  die Einstellung und das Onboarding von 20 neuen Kollegen in 6 Monaten begleiten können. Das hat vor allem deshalb gut geklappt, weil alle Beteiligten mit viel Engagement und als Team eng zusammengearbeitet haben.

Gelebte Selbstorganisation – mitgestalten statt nur mitlaufen

Attraktiv war für mich auch, dass die esentri AG seit 2 Jahren sich intern nach dem Prinzip der Kollegialen Führung (nach Claudia Schröder/Bernd Oestereich) organisiert und somit sich auf einem Weg zu einer weitgehenden Selbstorganisation befindet. Verantwortung wird im Team auf mehrere Schultern verteilt und Mitarbeiter haben Freiräume, sich mit kleinen und großen Ideen (vom Müslispender bis zur Kollegengruppe Nachhaltigkeit) aktiv einzubringen.

Außerdem habe ich es selber erlebt, wie einfach es Mitarbeitern gemacht wird, sich bei der Mitgestaltung des Unternehmens einzubringen. In meinem zweiten Monat bei esentri durfte ich bereits eines von 3 Teams verstärken, die den Strategieprozess esentri 2030 mitgestalten. Noch bis Ende des Jahres darf ich in dem Zuge eines von 7 Experimenten zur Weiterentwicklung des Unternehmens im Bereich “Culture & Leadership“  als Koordinator begleiten. Und das ist kein Einzelfall. Kollegen dürfen schnell Verantwortung übernehmen und werden dabei unterstützt sich mit Ihren Stärken und Fähigkeiten voll einzubringen.

Würde ich mich wieder für esentri entscheiden?

Manchmal muss ich mich kneifen und mir vor Augen führen, dass ich wirklich noch kein halbes Jahr bei esentri arbeite. Im besten Sinne fühlt es sich an, als wenn ich schon deutlich länger mit an Bord wäre. 

Natürlich gibt es auch Tage, in dem sich die Arbeit auch wie Arbeit anfühlt und nach einem langen und intensiven Arbeitstag mit vielen Meetings und Kandidateninterviews der Kopf raucht.  Aber zu erleben, dass ich bei esentri schnell Verantwortung übernehmen konnte und mitgestalten darf, lässt mich jeden Tag mit einem guten Gefühl zur Arbeit gehen.  Zudem spielt Nachhaltigkeit bei esentri – ein Thema, das mir sehr am Herzen liegt – eine große Rolle. Es fühlt sich großartig an, in einem  Unternehmen mitwirken zu dürfen, in dem nicht nur wirtschaftliche Ziele verfolgt werden, sondern auch Themen wie soziale Verantwortung, Umweltbewusstsein und soziale Teilhabe in der Digitalisierung eine wichtige Rolle spielen.

Für mich war es eine goldrichtige Entscheidung dem Faktor Unternehmenskultur / Cultural Fit ein so hohes Gewicht zu geben und esentri den Vorzug vor anderen Optionen zu geben. Verantwortung übernehmen, Feedback bekommen, mitgestalten dürfen und so die Chance zu haben, mich weiterzuentwickeln: Das waren meine Kernerwartungen an esentri. Diese wurden übertroffen und ich würde mich jederzeit wieder so entscheiden: spätestens jetzt ist (Unternehmens-) Kultur für mich Trumpf!

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