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Unternehmenskultur: Hast du den esentri fit?

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Wir bei esentri haben viele Ziele. Und wir haben den esentri fit. Aber worum handelt es sich hierbei? Genau das möchte ich euch in den folgenden Zeilen meines Artikels näher erläutern.

Unsere Ziele – und die Motivation dahinter

Das wichtigste Ziel, welches wir täglich mit Herzblut verfolgen, sind glückliche und sehr zufriedene Kunden. Ohne Kompromisse.

„Die Leistung gegenüber den Kunden muss stimmen.“

Natürlich. Eine sehr gute Leistung gegenüber dem Kunden ist wichtig aus Sicht des eigenen Unternehmens und der des Kunden. Vielmehr aber zählt für mich als überzeugter esentrianer das Dahinter. Was trägt bei esentri maßgeblich dazu bei, dass unsere Kunden sehr zufrieden sind? Kann das wirklich nur die sehr gute Leistung sein? Oder steckt noch mehr dahinter? Ja und nein! Alle Unternehmen wollen gegenüber den Kunden und vor den eigenen Mitarbeitern überzeugen. Was hebt esentri und einige andere Unternehmen aus meiner Sicht nun von dem Rest da draußen am Markt ab? Wagen wir einen Blick in eine nicht selbstverständliche und heutzutage viel zu selten gelebte Unternehmenskultur.

„Ein Motor bezeichnet eine Maschine, welche Kraftstoff in Bewegung umsetzt. esentri sehe ich als diesen Motor, welcher mit esentri fit als Kraftstoff betrieben wird“

Der Kraftstoff

Ich habe relativ provokant behauptet, dass unsere Kunden sehr zufrieden mit der Leistung von esentri sind. Diese Behauptung ist in Ordnung. Wenn wir für eine Sache einstehen, dann mit Hand und Fuß. Dieser Behauptung liegen einschlägige, von unseren Kunden ausgefüllte Fragebögen zu Grunde, die mich zum Nachdenken verleitet haben. Ich finde es eine feine Sache als Mitarbeiter von Zeit zu Zeit eine direkte Rückkopplung durch unser Management über meine Arbeitsqualität zu erhalten. Diese Rückkopplung basiert direkt auf Aussagen des Kunden. Genial! Aber dafür benötigt man Mut! Wir haben somit ein direktes Feedback und können für die Zukunft ganz individuell damit arbeiten. Diese Arbeit bezieht sich auf die eigene Person, aber vielleicht auch auf Themen, die auf die Unternehmenskultur zurückzuführen sind. Für mich stellt die Unternehmenskultur eine Art Kraftstoff dar. Ich stelle mir vor wie ich mein Auto betanke. Hierbei entscheide ich mich prinzipiell immer gegen die Ultimate Version. Mir ist dieser Kraftstoff einfach zu teuer und außerdem glaube ich nicht daran, dass diese Art des Kraftstoffs sich in irgendeiner Art und Weise für mich auszahlt – direkt oder indirekt. Der Motor läuft auch mit dem in der Wertigkeit geringer einzustufendem normalen Kraftstoff. Der Zweck wird erfüllt und gut.

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Ich übertrage diesen Gedanken in meine tägliche Arbeit und stelle etwas Wichtiges für mich fest. Wir arbeiten stets unter Hochleistung, um unseren Kunden eine sehr gute Leistung entgegen zu bringen. Es ist nur logisch und konsequent von Zeit zu Zeit unsere Reserven aufzutanken. Wie dieser Prozess gestaltet und wie priorisiert wird, ist dabei höchst individuell. Ein breites Spektrum der Nachfrage ist vorhanden, das Angebot muss vielseitig sein. Und in einem sind wir uns alle einig: in diesem Fall wollen wir Ultimate. Kompromisse sind nicht erwünscht. Uns ist klar, dass normal nicht ausreichend ist, sondern Ultimate gefordert wird! Nur damit geben wir uns zufrieden. Im Umkehrschluss gilt das auch für Unternehmen, welche sich nur mit Ultimate auf Seiten der Arbeitnehmer zufrieden geben (wollen). Die Tage der konservativen Unternehmensführung sind also längst gezählt, wenn man sich den Zustand ins Bewusstsein ruft, dass es auf beide Sichtweisen ankommt. Unternehmen unterliegen schon seit mehreren Jahren einem strikten Wandel. Nehmen beide Parteien auf sich und die Bedürfnisse des jeweils anderen Rücksicht entsteht eine Win-Win Situation. Dazu bedarf es keiner ausgeklügelten Unternehmensstrategie, sondern einer gesunden, inneren unternehmerischen Haltung. Ein Unternehmen muss reif und bereit für einen solchen Wandel sein.

Ein wirklicher hochwertiger Kraftstoff kann nur in Verbindung mit einem effizienten Motor seine ganze Kraft entfalten. Die Kombination aus beiden Faktoren ist ein Maß an dem es sich zu orientieren lohnt…

Betrachte ich ein beliebiges Unternehmen und stelle fest, dass dessen Mitarbeiter in überwiegendem Maß lange und zufrieden dort arbeiten, nun – dann scheint dort eine Unternehmenskultur vorhanden zu sein, für die es sich lohnt zu arbeiten. Die Mitarbeiter nehmen einen hohen Stellenwert im Unternehmen ein. Denn durch das Miteinander der Mitarbeiter im Unternehmen und die Leitlinien der Unternehmensführung entsteht der Nährboden für eine Unternehmenskultur. Es ist also die Aufgabe aller innerhalb eines Unternehmens die Kultur zu formen und ständig zu wandeln. In meiner Metapher ist die Unternehmenskultur für ein Unternehmen so wichtig wie der Kraftstoff für einen Motor und damit auch jeder einzelne Mitarbeiter, da durch diesen die Kultur erst entstehen kann. Hier liegt auch die Herausforderung für das Unternehmen selbst. Denn so individuell wie jeder Mitarbeiter ist, so individuell sind auch dessen Bedürfnisse. Natürlich kann ein Unternehmen nicht gleichermaßen auf jedes Bedürfnis eines jeden Mitarbeiters eingehen. Aber dennoch lässt sich ganz nach Pareto im 80/20 Style einiges erreichen. Die Unternehmen müssen sich also einem hohen Maß an Flexibilität öffnen um nachhaltig erfolgreich zu sein. Wir bei esentri leben genau diese Auffassung von Unternehmenskultur – wir haben alle den esentri fit.

Der Motor

Der esentri Motor kann nur dann effizient und effektiv betrieben werden, wenn er mit dem richtigen Kraftstoff versorgt wird. Bei der Unternehmenskultur mit den Mitarbeitern als Basis handelt es sich um genau diesen Kraftstoff. Die Mitarbeiter sind der wertvollste Bestandteil des Unternehmens und somit des Motors. Für den Diesel gibt es Diesel und für die esentri gibt es esentri fit (Ultimate Version). Und wer das verstanden hat, ist nicht weit davon entfernt zu verstehen, warum wir sehr zufriedene Kunden haben. Klingt einfach, doch der Weg muss verstanden sein. Es geht um die Mitarbeiter und deren Motivation. Nur ein zufriedener Mitarbeiter ist ein motivierter Mitarbeiter. Aber das reicht nicht. esentri fit ist mehr als Zufriedenheit. Dieser Kraftstoff entsteht, wenn sich der Mitarbeiter nicht mehr als Arbeitskraft in einem Unternehmen, sondern als Teil der Kultur sieht. Der Weg dorthin ist für jeden Einzelnen als auch für das Unternehmen eine tägliche Herausforderung und nicht immer einfach zu gehen. Aber der Weg ist das Ziel. Und die Herausforderungen auf diesem Weg sind mindestens genauso individuell und spannend wie die Menschen bei esentri. Und dennoch läuft der Motor reibungslos (Reibung gibt es bestimmt, ich habe diese aber noch nicht bemerkt…)

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Wie der esentri fit entsteht

Individualität geht in vielen Unternehmen oft verloren oder wird im Keim erstickt. Doch Nachhaltigkeit im Sinne einer gesunden Unternehmenskultur ist wichtig um einen solchen Kraftstoff überhaupt erst entstehen zu lassen. Diesen kann man sich nicht einkaufen oder zubuchen. Dieser Kraftstoff entsteht in einem Prozess. Das Top-Management muss diesen ebenso leben, wie auch die Mitarbeiter selbst. Egal welcher Bereich betrachtet wird, alle müssen an einem Strang ziehen. Die Mitarbeiter verlangen berechtigt individuell behandelt zu werden. Das Unternehmen darf diesen Anspruch jedoch ebenso geltend machen. Wird dieser Prozess in Perfektion unter Berücksichtigung eines ständigen Wandels durchlaufen – immer und immer wieder – entsteht der Unternehmens fit. Eben der esentri fit. Lasst euch aufeinander ein, ihr Unternehmen und Mitarbeiter da draußen. Es lohnt sich.