<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	>

<channel>
	<title>esentri corporate Blog</title>
	<atom:link href="http://www.esentri.com/blog/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.esentri.com/blog</link>
	<description>Enterprise Social Networking, Oracle, SOA, Enterprise 2.0</description>
	<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 09:39:05 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.7.1</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>&#8220;Bring your own device&#8221; - Wie Gadgets die Unternehmenswelt verändern</title>
		<link>http://www.esentri.com/blog/2012/02/bring-your-own-device/</link>
		<comments>http://www.esentri.com/blog/2012/02/bring-your-own-device/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 09:21:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krebs</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>

		<category><![CDATA[Oracle]]></category>

		<category><![CDATA[Oracle Cloud]]></category>

		<category><![CDATA[Oracle Public Cloud]]></category>

		<category><![CDATA[Oracle Social Network]]></category>

		<category><![CDATA[Social Business]]></category>

		<category><![CDATA[Social PM]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.esentri.com/blog/?p=1913</guid>
		<description><![CDATA[Mobile Anwendungen auf iPhone, iPad oder Android-Geräten sind ein fester Bestandteil des Alltags geworden und haben sich still und heimlich auch in die Unternehmenswelt "geschlichen". Waren vor 15 Jahren die Köpfe der Mitarbeiter bei so mancher Besprechung hinter einem sperrigen Notebookbildschirm versteckt, welcher danach durch eine Art "Business-Gameboy" namens Blackberry abgelöst wurde, sind heute bei fast jedem Meeting die iPads als neue "Wunderwaffe" des Managements auf den Schreibtischen zu finden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a rel="attachment wp-att-1914" href="http://www.esentri.com/blog/2012/02/bring-your-own-device/byod/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1914" title="byod" src="http://www.esentri.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/byod-201x300.jpg" alt="byod" width="201" height="300" /></a></h3>
<h3>Der Weg der Smartphones und Tablets in die Büros dieser Welt</h3>
<p>Während die Blackberry-Infrastruktur inklusive verschlüsselter Mail-Übertragung noch strategisch in großangelegten Projekten ausgerollt wurden, stellt sich der Einzug von iPhone und iPad in vielen Unternehmen anders dar. Zum einen bringen junge Mitarbeiter ihre Gadgets vermehrt auch mit in die Büros. Der Grund hierfür ist meist in der veralteten Hardware oder überholten Softwaretools und Sicherheitsrichtlinien zu suchen, die immer noch in vielen Unternehmen den Arbeitsalltag dominieren.</p>
<p>"Wenn ich am Arbeitsplatz kein Facebook nutzen kann, nehme ich eben mein iPhone mit ins Büro!"<br />
Doch auch das Management hat seinen Teil beigetragen: Oft sind es auch Führungskräfte, die sich mit einem "hippen" Gadget im Kreise von Kunden oder Mitarbeitern abheben wollen. Waren früher noch Sicherheit und Datenschutz das wichtigste Argument gegen den Einsatz privater Geräte im Unternehmskontext, scheint dies in Zeiten der Nutzung von Tablets nur noch zweitrangig. "Hauptsache meine Mails und Daten kommen auf mein iPad!" scheint oft die Devise zu sein. Auch die Zeit thematisiert diese neue Kultur des "Bring your own device" in einem <a href="http://www.zeit.de/karriere/beruf/2012-02/studie-private-pcnutzung">aktuellen Artikel</a>.</p>
<h3>Social Networking und mobile Unternehmensapplikationen</h3>
<p>Durch den Beginn dieses grundsätzlichen Paradigmenwechsels, weg von abgeschirmten Blackberry-Servern und hin zu offeneren Plattformen, machen auch Verbote zur Nutzung von Geräten oder bestimmten Netzinhalten wenig Sinn. Vielmehr besteht die Chance, Mitarbeiter Geräte nutzen zu lassen, mit denen sie ihre Arbeit am produktivsten erledigen können. Schon heute gibt es Unternehmen, in denen Mitarbeiter ein IT-Budget bekommen und sich dafür passende Geräte nach ihrem Geschmack auswählen können. Auch bei Unternehmenssoftware ist der Trend zu mobilen und einfacherem Arbeiten zu erkennen. Auch bei <a href="http://www.social-pm.com/features/mobile/">Social PM</a>, welches ab sofort für das iPhone zum <a href="http://itunes.apple.com/de/app/social-pm/id496485350?mt=8&amp;ls=1">Download</a> bereitsteht, ist die Vernetzung über alle Plattformen hinweg deshalb ein zentraler Aspekt, der die Nutzung und Akzeptanz im Unternehmen wesentlich erhöht.</p>
<h3>Oracle, die Cloud und mobile Plattformen</h3>
<p>Ein Wegbereiter für die plattformunabhängige Nutzung von Unternehmensapplikation ist die Verbreitung von Cloud-Plattformen und SaaS-Applikationen. Wo früher noch umständlich mit VPN-Verbindungen ein "Tunnel" ins Unternehmen aufgebaut werden musste, wird aktuell vermehrt auf moderne Cloud-Anwendungen gesetzt, die auch über mobile Apps unkompliziert zu erreichen sind. Auch Oracle geht hier mit der <a href="http://cloud.oracle.com/mycloud/f?p=service:home:0">Public Cloud</a> und dem <a href="http://cloud.oracle.com/mycloud/f?p=service:social:0">Oracle Social Network</a> den Weg hin zur mobilen Zusammenarbeiten.</p>
<h3>"Connect Everything"</h3>
<p>Durch die  Zunahme der Bedeutung unternehemsinterner sozialer Netzwerke gewinnt auch der sogenannte "Activity Stream", der Geschäftsobjekte, persönliche Statusmeldungen und Kommunikation zentralisiert, immer mehr an Bedeutung. Dabei steht der Gedanke der Vernetzung aller Daten immer mehr im Zentrum der Zusammenarbeit. Egal wo und wann sich Neuigkeiten im Unternehmen ergeben oder Nachrichten zu verteilen sind, der persönliche "Stream" fasst alle Meldungen zusammen und wird somit zur Kommunikations- und Informationszentrale der Zukunft. Natürlich ist der Zugriff auf den "Stream", egal ob dieser im Oracle Social Network oder in anderen Applikationen umgesetzt wird, über jedes mobile und stationäre Gerät möglich.</p>
<h3>Das Ende der IT-Diktatur naht</h3>
<p>Was vor wenigen Jahren noch undenkbar war, kann heute als die sanfte Revolution der IT im Unternehmen gesehen werden. Private iPads leben einträchtig mit dem Office-PC und dem privaten Macbook zusammen. Mitarbeiter nutzen Geräte, welche ihnen das Leben erleichtern und kommunizieren mit Werkzeugen, die eine offene und transparente Kommunikation im Stile von <a href="www.social-pm.com">Social PM</a> oder anderer sozialer Netze erlauben. Junge und dynamische Unternehmen leben diese Kultur bereits. Konzerne werden mitziehen müssen, um nicht an Attraktivität für junge Arbeitnehmer zu verlieren. Ich persönlich mag diese neue Welt, dennVerbote sind "Eins Null" und Sicherheit kann auch in der Cloud und vor allem unabhängig von Hardwareplattformen sichergestellt werden!</p>
<h3>Bei esentri ist "BYOD" selbstverständlich</h3>
<p>Unsere Mitarbeiter bekommen zwar im Rahmen ihres Einstiegs die meisten "Gadgets" unseres Lieblingsherstellers mit dem leckeren Apfel bereits direkt mitgeliefert, aber auch eigene Geräte erhalten bei uns ihren "Netzanschluss". Für uns bei esentri ist mobiles Arbeiten und die Vernetzung aller Mitarbeiter ein zentrales Werkzeug zum Erfolg. Wer gerne persönlich erfahren möchte, wie modernes Arbeiten bei uns aussieht und sein persönliches "Welcome-Package" bekommen möchte: <a href="http://www.esentri.com/de/unternehmen/karriere">Hier geht es zum Recruiting 2.0</a> und unserer Stellenanzeige.</p>
<p>Mehr zu "Bring your own device" gibt es auch auf dem <a href="http://taitcoles.wordpress.com/2011/08/31/byod-bring-your-own-device/">Blog von Tait Coles.</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.esentri.com/blog/2012/02/bring-your-own-device/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Recruiting 2.0 geht in die zweite Runde!</title>
		<link>http://www.esentri.com/blog/2012/01/recruiting-esentri-socialp/</link>
		<comments>http://www.esentri.com/blog/2012/01/recruiting-esentri-socialp/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 14:39:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krebs</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Chefetage]]></category>

		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[Jobs]]></category>

		<category><![CDATA[Karriere]]></category>

		<category><![CDATA[Social Business]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.esentri.com/blog/?p=1898</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem wir im letzten Jahr rechtzeitig zur Weihnachtszeit mit unserer Recruiting 2.0 Kampagne gestartet sind, läuten wir im neuen Jahr die zweite Runde ein und suchen weiter nach den "Digital Natives", die uns bei unserem Wachstum unterstützen wollen und vor allem unser Social Network für Unternehmen um neue Features erweitern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dabei hat sich die Nutzung unseres eigenen Netzwerkes zur Personalsuche bereits als voller Erfolg erwiesen! Es gibt bereits erste Gespräche mit potentiellen Kandidaten und hoffentlich können wir schon bald unser erstes neues Teammitglied offiziell vorstellen. In unserem internen Kick-off, welcher letzte Woche stattgefunden hat, haben wir und unser Team die Weichen für die weitere Entwicklung von esentri bereits gestellt und starten daher energiegeladen ins neue Jahr. Auch bei  Social PM gibt es viele Neuigkeiten, in Kürze gibt dazu im <a href="http://www.social-pm.com/blog">Produktblog</a> erste Informationen.</p>
<h3>Die "Apple Win Win" Strategie läuft noch bis zum 28.02.2012</h3>
<p>Da wir noch mehr "High Potentials" in unserem Team begrüßen möchten, läuft auch unsere Aktion, bei der es für jede erfolgreiche Vermittlung ein iPad als Bonus für den Vermittler gibt, weiter. Auch der Sonderpreis für das "Teilen" oder erwähnen unserer Recruiting 2.0 Aktion endet erst am 28.02.2012. Wir waren von der ersten Resonanz unserer Freunde und Follower begeistert und hatten Rekordklickzahlen auf unseren Seiten. Daher gilt: Weiter "sharen" und sich eine Chance auf ein schickes iPad sichern. Die genauen Spielregeln zu unserer Aktion findet man <a href="http://www.esentri.com/blog/2011/12/esentri-wachst-weiter-und-startet-recruiting-20/">hier</a>.</p>
<h3>esentri Recruiting goes Gründerszene</h3>
<p>Als junges, dynamisches Unternehmen haben wir natürlich regen Kontakt mit der Start-up Szene in Deutschland. Aus diesem Grund sind wir heute auch auf dem Gründerszene-Portal mit einem Hinweis auf unsere "Recruiting 2.0" Kampagne vertreten. Mehr dazu direkt auf der <a href="http://www.gruenderszene.de/allgemein/jobanzeigen-co-founder-coo-gruenderpraktikant-entwickler-it-berater-teamleiter-seo-event-praktikant">Gründersezene Job-Seite!</a></p>
<h3><a href="http://www.gruenderszene.de/allgemein/jobanzeigen-co-founder-coo-gruenderpraktikant-entwickler-it-berater-teamleiter-seo-event-praktikant"><img class="aligncenter size-full wp-image-1748" title="grunderszene" src="http://www.esentri.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/grunderszene.png" alt="grunderszene" width="227" height="100" /></a></h3>
<h3>Sharen, Teilen und gewinnen!</h3>
<p>Wir sind überzeugt davon, dass auch die zweite Runde unserer Recruiting 2-0 -Kampagne ähnliche hohe Wellen schlägt, wie unsere Vorweihnachtsaktion und freuen uns, schon bald über die ersten Ergebnissen berichten zu dürfen.</p>
<p>Unsere Stellenanzeige gibt es im <a href="http://www.esentri.com/de/unternehmen/karriere">Karriere-Bereich</a> oder zum <a href="http://esentri.com/public/Stellenanzeigen/join_esentri.pdf">Download</a>.</p>
<p>Runde zwei kann damit beginnen! Let´s go!</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.esentri.com/blog/2012/01/recruiting-esentri-socialp/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>esentri wächst weiter und startet &#8220;Recruiting 2.0!&#8221;</title>
		<link>http://www.esentri.com/blog/2011/12/esentri-wachst-weiter-und-startet-recruiting-20/</link>
		<comments>http://www.esentri.com/blog/2011/12/esentri-wachst-weiter-und-startet-recruiting-20/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 09:42:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krebs</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Chefetage]]></category>

		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[Jobs]]></category>

		<category><![CDATA[Karriere]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.esentri.com/blog/?p=1769</guid>
		<description><![CDATA[Das Jahr 2011 neigt sich auch bei esentri dem Ende zu und die Planungen für 2012 stehen! Dabei zeigt sich, dass sowohl unser Consultingbereich mit seinen "Enterprise Social Networking" - Lösungen als auch die Modernisierung der internen Unternehmens- kommunikation mit unserem eigenen Tool Social PM weiter an Fahrt aufnimmt. Wir haben die Grundsteine gelegt, um unseren Kunden ganzheitliche Enterprise 2.0 - Lösungen anbieten zu können und freuen uns, dass die Anzahl an Projekten und Anfragen kontinuierlich steigt. Aus diesem Grund wird esentri 2012 weiter wachsen und braucht "frisches Blut"!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.esentri.com/de/unternehmen/karriere"><img class="alignnone size-full wp-image-1771" title="wir-suchen-dich1" src="http://www.esentri.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/wir-suchen-dich1.png" alt="wir-suchen-dich1" width="597" height="47" /></a></p>
<p>Da unser ganzen Unternehmen bereits "Zwei Null" ist, gehen wir auch bei der Personalsuche ganz neue Wege, denn einfach nur eine anonyme Stellenanzeige zu schalten, ist in der Ära der sozialen Netzwerke nicht mehr zeitgemäß. Da wir die "Digital Natives" unter den Absolventen und den "Young Professionals" für unsere Produkte und unser Unternehmen begeistern möchten, starten wir deshalb zum Jahresende unsere Rekruting 2.0 Kampagne.</p>
<h3>Wir sind Networker und bauen auf unsere große Familie an Fans und Followern!</h3>
<p>Wir bei esentri sprechen nicht nur von Social Networking sondern "leben" das Web 2.0 jeden Tag. Daher zählen wir auf unsere privaten und geschäftlichen Kontakte, die uns persönlich kennen und daher genau wissen, welche Werte uns wichtig sind. Dies gibt unseren neuen potentiellen Mitarbeitern von Anfang an das Gefühl, nicht für irgendein Unternehmen zu arbeiten, sondern Teil der wachsenden esentri - Familie zu werden. Wir können uns daher keine bessere Reputation vorstellen, als von Menschen, die uns im privaten wie auch im geschäftlichen Leben wichtig sind, als moderner und trotzdem nachhaltiger Arbeitgeber empfohlen zu werden. Vor allem wissen unsere Kontakte zu schätzen, dass dieses Unternehmen für uns weit mehr als nur eine Station im Berufsleben ist, als vielmehr eine Leidenschaft und Passion, an der wir auch unserer Mitarbeiter teilhaben lassen.</p>
<p><a href="http://esentri.com/public/Stellenanzeigen/join_esentri.pdf"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1847" title="join_esentri_klein" src="http://www.esentri.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/join_esentri_klein-211x300.jpg" alt="join_esentri_klein" width="211" height="300" /></a></p>
<h3>Die esentri "Apple-Win-Win" - Strategie</h3>
<p><a href="http://esentri.com/public/Stellenanzeigen/Stellenanzeige_20111216.pdf"></a>Wir teilen gerne und verzichten daher auf anonyme Stellenanzeigen in Jobportalen. Uns ist es wichtiger, dass unsere Stellenanzeigen im Netz verbreitet werden und wir dadurch den Stellenwert des Enterprise Social Networking bei esentri weiter unterstreichen. Daher werden wir für jede Festanstellung, die auf Grund einer persönlichem Empfehlung zu Stande kommt, ein iPad 2 persönlich an den Kontaktvermittler überreichen. Für die erfolgreiche Vermittlung eines Werkstudenten oder Diplomanden, der Social PM und esentri unterstützt, gibt es als kleines Dankeschön einen iPod touch. Natürlich vergeben wir alternative Gadgets, wenn das iPad oder der iPod bereits Teil der Sammlung des jeweiligen Vermittlers sind. Dem ersten erfolgreichen Vermittler winkt noch ein kleine Überraschung, die wir aber erst bei der Übergabe vorstellen werden.</p>
<h3>Der Empfehlungs-Sonderpreis</h3>
<p>Doch nicht nur die erfolgreiche direkte Vermittlung eines neuen Mitarbeiters ist uns ein kleines Geschenk wert. Zusätzlich vergeben wir noch einen Multiplikatoren-Preis, denn auch jeder der unsere Botschaft mit seinen Kontakten teilt, ist für uns bei der Personalsuche wertvoll. Unser Zusatzpreis wird am 01.03.2012 vergeben und unter allen Teilnehmern verlost, die folgende Kriterien erfüllen:</p>
<p>1.) Sie sind Fan der <a href="http://www.facebook.com/esentri" target="_blank">esentri</a> oder <a href="http://www.facebook.com/socialPM">Social PM</a> - Seite auf Facebook und haben einen Facebook-Post, der auf unsere Recruiting-Aktion verweist mit Ihrem Freundeskreis geteilt.</p>
<p>2.) Sie berichten über unsere Recruiting 2.0 Aktion in Ihrem Blog, auf Ihrer Homepage, Ihrem Newsletter, auf Facebook oder XING und schicken uns den entsprechenden Link per Twitter, Facebook oder Google+. Emails werden natürlich auch akzeptiert.</p>
<p>Ist eine der oben genannten Bedingungen erfüllt, haben Sie die Möglichkeit ein iPad 2 für Ihre Empfehlung zu erhalten. Voraussetzung ist, dass wir mindestens einen neuen Mitarbeiter durch diese Aktion für uns gewinnen konnten. Dabei wird unsere "Social PM Glücksfee" in den esentri Headquarters den glücklichen Gewinner auslosen. Dieses Event werden wir natürlich in Form eines Videos festhalten und direkt nach Abschluss in unseren "Youtube-Kanal" stellen. Dabei wird sich unser Management natürlich vor der Ziehung des Gewinners vom rechtmäßigen Funktionieren der Losbox und unserer Glücksfee überzeugen. Als Preis stellen wir ein weiteres brandneues iPad 2 zur Verfügung.</p>
<h3>Let the Recruiting begin!</h3>
<p>Unsere Stellenanzeige findet sich <a href="http://esentri.com/public/Stellenanzeigen/Stellenanzeige_20111216.pdf">hier</a>. Mit der Freischaltung des Blog Artikels kann unser Recruiting 2.0 starten. Hiermit stellen wir die Weichen für ein nachhaltiges Wachstum und freuen uns auf das Jahr 2012. An dieser Stelle danken wir auch allen treuen Lesern des Duesentrieb-Blogs und wünschen unseren Kunden, Freunden, Fans, Mitarbeitern, Followern und Likern ein frohes Fest und einen guten Rutsch in ein spannendes und erfolgreiches Jahr 2012!</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.esentri.com/de/unternehmen/karriere"><img class="size-full wp-image-1775 aligncenter" title="durchstarten" src="http://www.esentri.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/durchstarten.png" alt="durchstarten" width="414" height="29" /></a></p>
<p>Rechtliche Hinweise:<br />
Es handelt sich bei unserer Aktion um kein Gewinnspiel, der Rechtsweg ist daher ausgeschlossen. Die Promotion wird ausschließlich durch die esentri consulting GmbH durchgeführt. Die Promotion ist in keinster Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert, beziehungsweise steht in keiner Verbindung zu Facebook. Die durch die Teilnehmer zur Verfügung gestellten Informationen werden ausschließlich esentri consulting GmbH und nicht Facebook zur Verfügung gestellt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.esentri.com/blog/2011/12/esentri-wachst-weiter-und-startet-recruiting-20/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Java Aktuell - Oracle Public Cloud und JCR in der Praxis jetzt als Download</title>
		<link>http://www.esentri.com/blog/2011/12/java-aktuell-oracle-public-cloud-und-jcr-in-der-praxis-jetzt-als-download/</link>
		<comments>http://www.esentri.com/blog/2011/12/java-aktuell-oracle-public-cloud-und-jcr-in-der-praxis-jetzt-als-download/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 09:39:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krebs</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[Enterprise Social Network]]></category>

		<category><![CDATA[Enterprise Social Networking]]></category>

		<category><![CDATA[Oracle Public Cloud]]></category>

		<category><![CDATA[Oracle Social Network]]></category>

		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>

		<category><![CDATA[Social Business]]></category>

		<category><![CDATA[Social Enterprise]]></category>

		<category><![CDATA[Web Center]]></category>

		<category><![CDATA[WebCenter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.esentri.com/blog/?p=1758</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem uns mittlerweile viele Anfragen erreicht haben zu unseren Veröffentlichungen im aktuelle Java Aktuell Magazin, möchten wir unseren Lesern die Fachartikel über die neue Oracle Public und Cloud und die Nutzung von JCR mit Apache Jackrabbit und Spring auch elektronisch zur Verfügung stellen. Hierzu stehen ab sofort zwei Sonderveröffentlichungen als Download zur Verfügung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1760" title="public_cloud" src="http://www.esentri.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/public_cloud.png" alt="public_cloud" width="250" height="71" /></p>
<p>Die Oracle Public Cloud ist dabei aus verschiedenen Aspekten ein spannendes Produkt. Auf Grund der als Single-Tenancy Struktur kann sowohl der Test als auch die Entwicklung neuer Applikationen direkt innerhalb der Public Cloud stattfinden. Anschließend ist es zum produktiven Betrieb der neuen Anwendungen möglich, eine Portierung auf  lokale "on-premise" Systeme vorzunehmen. Dies unterscheidet die Oracle Public Cloud massiv von den Multi-Tenancy Architekturen vieler anderer Cloud-Anbieter.</p>
<h3>esentri und die Oracle Public Cloud</h3>
<p>Durch den Betrieb unserer eigenen Social PM - Plattform auf Basis von Oracle Datenbanken und Middleware kann esentri weitreichende Expertise im Design und dem Betrieb von Multi-User Applikationen vorweisen. Zusätzlich betreibt esentri auch Private-Cloud Instanzen für Social PM enterprise Kunden und ist damit als einer der Pioniere im Zusammenspiel von Oracle - Technologien mit der Cloud. Die weitere Entwicklung der Oracle Public Cloud beobachten wir intensiv und stehen mit Oracle bezüglich der weiteren Schritte vor allem in Bezug auf den Marktstart in Europa in engem Kontakt. Durch die weitreichenden Möglichkeiten der Kombination von lokalen IT-Infrastrukturen und Cloud-Systemen wird sich in Kürze ein ganz neuer Markt für Oracle-Kunden entwickeln. Hinzu kommen noch die neuen Anwendungen Oracle Social Network und Bausteine aus den Fusion Applications, die vor allem eine neue Art der Zusammenarbeit innerhalb von Geschäftsanwendungen in den Mittelpunkt stellen. Auch hier ist esentri als die <em>Enterprise Social Network - Company</em> einer der innovativsten Oracle Partner in Deutschland. Durch die Entwicklung eigener Social-Networks und die Expertise in der Anbindung sozialer Netzwerke in Unternehmensprozesse kann esentri hier eine vollumfängliches Paket an Beratung und Implementierung anbieten, die am Ende eine Evolution zum echten Enterprise 2.0 ermöglichen.</p>
<p>Weitere Informationen gibt es in unserem <a href="http://esentri.com/public/Fachartikel/2012_Java_aktuell_1_Sonderdruck-Szilinski-Krebs-Oracle-Public-Cloud.pdf">Fachartikel zur Oracle Public Cloud.</a></p>
<h3><img class="alignnone size-medium wp-image-1761" title="aktuell" src="http://www.esentri.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/aktuell-300x62.png" alt="aktuell" width="300" height="62" /></h3>
<h3>Dokumente, Ordner und Versionen - JCR mit Jackrabbit und Spring</h3>
<p>Jeder kennt aus der Praxis die leidige Suche nach Dokumenten, die in gewachsenen Ordnerstrukturen verborgen sind und meist auch noch in unterschiedlichsten Versionen vorliegen. Noch dazu spielt die Vergabe von Berechtigungen in jedem Unternehmen eine wichtige Rolle beim Aufbau eines sinnvollen Content Management Systems. Da auch esentri bei der Entwicklung von Social PM enterprise auf ein integriertes Content Management System setzt und zusätzlich auch beim Aufbau von Web-Portalen mit Oracles Web Center nahezu täglich mit den fachlichen Anforderungen an CMS-Systeme beschäftigt ist, zeigt der Fachartikel die Funktionsweise des JCR-Standards auf, der inzwischen von allen großen Herstellern unterstützt wird. Gerade die Integration von Dokumenten, intelligenten Suchfunktionen und eine integrierte Kommunikation im Dokumentenkontext ist beim Aufbau des Enterprise Social Networking eine tragende Säule. Gerade der Kontext zwischen Kommunikation und Versionierung bei der kollaborativen Bearbeitung von Dokumenten rückt immer mehr in den Mittelpunkt moderner Enterprise 2.0 - Landschaften und wird somit zum elementaren Bestandteil der Konzepte von esentri.</p>
<p>Weitere spannende Informationen zu <a href="http://esentri.com/public/Fachartikel/2012_Java_aktuell_1_Sonderdruck-Weiser-JCR-Praxis-mit-Jackrabbit-und-Spring.pdf">JCR in der Praxis finden Sie im Fachartikel</a></p>
<p>Die nächsten Ausgaben und weitere Informationen zum iJug Interessenverbund finden Sie auf den <a href="http://www.ijug.eu/" target="_blank">Seiten des iJug</a>.</p>
<p><a href="http://www.ijug.eu/" target="_blank"><img class="size-full wp-image-1767 alignleft" title="ijug-logo_verbund_web" src="http://www.esentri.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/ijug-logo_verbund_web.jpg" alt="ijug-logo_verbund_web" width="200" height="116" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.esentri.com/blog/2011/12/java-aktuell-oracle-public-cloud-und-jcr-in-der-praxis-jetzt-als-download/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Neue Artikel über modernes Aufgaben-management, Social CRM und die Oracle Public Cloud</title>
		<link>http://www.esentri.com/blog/2011/12/aufgabenmanagement/</link>
		<comments>http://www.esentri.com/blog/2011/12/aufgabenmanagement/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 15:46:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krebs</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Aufgabenmanagement]]></category>

		<category><![CDATA[JEE]]></category>

		<category><![CDATA[Oracle Cloud]]></category>

		<category><![CDATA[Oracle Public Cloud]]></category>

		<category><![CDATA[Oracle Social Network]]></category>

		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>

		<category><![CDATA[Social CRM]]></category>

		<category><![CDATA[Social PM]]></category>

		<category><![CDATA[Task Management]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.esentri.com/blog/?p=1744</guid>
		<description><![CDATA[Auch wenn es in unserem Duesentrieb-Blog diesen Monat etwas ruhiger zugeht als in den Monaten zuvor, waren wir die letzten Wochen fleißig am publizieren. Im Ergebnis sind einige spannende Fachbeiträge und Blogs auf anderen Plattformen entstanden, die wir gerne an dieser Stelle kurz präsentieren möchten.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Special "Social CRM" im DOK Magazin</h3>
<p><a href="http://www.dokmagazin.de/das-social-im-crm-eine-hype-analyse-mit-der-prozessbrille"><img class="alignnone size-full wp-image-1746" title="dok_mag" src="http://www.esentri.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/dok_mag.png" alt="dok_mag" width="221" height="297" /></a></p>
<p>Im DOK Magazin ist esentri in der aktuellen Ausgabe gleich "doppelt" vertreten. Den Anfang macht dabei ein Fachartikel mit dem Thema <em>"Das Social im CRM - eine Hype-Analyse mit der Prozessbrille." </em>Dabei wird erklärt, welche Applikationen und Lösungen sich unter dem Deckmantel des Buzzword "Social CRM" konkret verbergen. Der Hauptfokus des Artikels liegt dabei auf der Integration der Geschäftsprozesse bei der Planung und Umsetzung von Social CRM-Lösungen. Zusätzlich wird die Einführung eines Social Enterprise in drei Schritte gegliedert, was im Ergebnis zu einer Transformation von klassischen Unternehmensprozessen hin zum nachhaltigen Enterprise 2.0 möglich macht.  Dabei geht der Artikel auch auf etablierte Softwarelösungen aus dem Hause Oracle ein, mit denen es für Unternehmen möglich ist, den Social CRM - Gedanken mit Produkten eines der führenden Anbieters von Unternehmensapplikationen in die eigenen Prozesse zu integrieren.</p>
<p>Den Artikel gibt es <a href="http://www.dokmagazin.de/das-social-im-crm-eine-hype-analyse-mit-der-prozessbrille">hier </a>auch online nachzulesen!</p>
<h3>Social Media Marketing und Enterprise 2.0</h3>
<p>Zusätzlich ist im aktuellen DOK-Magazin auch ein Interview zwischen Michael Krebs und Dr. Michael Kausch von <a href="http://www.vibrio.eu/">vibrio</a> zu finden. Ganz nach dem Motto <em>"Von Social Media Marketing zu Enterprise 2.0 und zurück" </em>wird dabei der Zusammenhang zwischen Social Media Marketing und  der internen Kommunikation im Unternehmen diskutiert. Dabei beleuchtet das Interview vor allem die elementare Rolle des Content für die erfolgreiche Enterprise 2.0 - Entwicklung und geht auf die Bedeutung des Change-Management im Unternehmen bei der Nutzung von Web 2.0 Technologien ein.</p>
<p>Den Artikel können Sie in der aktuellen Ausgabe des <a href="http://www.dokmagazin.de/">DOK Magazin</a> lesen, natürlich auch in Form eines E-Papers!<br />
Das Video zum Interview finden Sie <a href="http://www.youtube.com/watch?v=MqUPsVziyfM">hier!</a></p>
<h3>Tipps und Tricks für moderndes Aufgabenmanagement in der Gründerszene</h3>
<p><a href="http://www.gruenderszene.de/operations/soziale-netzwerke-unternehmenskommunikation-e-mail"><img class="alignnone size-full wp-image-1748" title="grunderszene" src="http://www.esentri.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/grunderszene.png" alt="grunderszene" width="227" height="100" /></a></p>
<p>Fast pünktlich zur Veröffentlichung unseres Task Communicators Social PM entry haben wir im online Magazin "Gründerszene" einen Leitfaden veröffentlicht, der die "Wege aus dem E-Mail- und Aufgabendschungel" aufzeigt. Durch den Einsatz von Social PM gelingt eine Reduktion des internen Mail-Aufkommens um bis zu 80 Prozent. Gleichzeitig wird durch das integrierte Aufgabenmanagement ein produktives soziales Netzwerk geschaffen, welches die internen Abläufe und Prozesse optimiert. Mit unseren Tipps und Tricks geben wir unser Wissen aus der Nutzung von Social PM weiter und zeigen, wie modernes Aufgabenmanagement im Unternehmen heute aussehen muss!</p>
<p>Den ganzen Beitrag im Gründerszene Magazin gibt es <a href="http://www.gruenderszene.de/operations/soziale-netzwerke-unternehmenskommunikation-e-mail">hier!</a></p>
<h3>Social Software und Aufgabenmanagement in Agenturen</h3>
<p>Gerade bei Agenturen steht die Zusammenarbeit mit externen Mitarbeitern und die interne Kommunikation im Mittelpunkt des Tagesgeschäftes. Aus diesem Grund haben wir im Blog der Agentur "Trendmarke" einen Artikel veröffentlicht, der aufzeigt wie mit internen sozialen Netzwerken die Zusammenarbeit und das Aufgabenmanagement in Agenturen mit Hilfe von Social PM verbessert werden kann. Dabei spielt gerade im kreativen Umfeld das "Look and Feel" und die Usability eines Aufgabentools eine entscheidende Rolle bei der Akzeptanz und Nutzung eines internen Netzwerks. Wie man diesen Anforderungen gerecht wird und warum gerade Agenturen von Social PM überdurchschnittlich profitieren gibt es im <a href="http://www.trendmarke.de/blog/?tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5BshowUid%5D=54&amp;tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5Byear%5D=2011&amp;tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5Bmonth%5D=12&amp;tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5Bday%5D=09&amp;cHash=705ca4c2bc21294bfd87ac64a3f3d653">Trendmarke -Blog</a> zu lesen!</p>
<h3>Der Social PM Blog - Aufgabenmanagement und Projektplanung 2.0</h3>
<p>Neben den Gastbeiträgen zu Aufgaben- und Projektmanagement wächst auch der <a href="http://www.social-pm.com/blog">Social PM-Blog</a> wöchentlich weiter. Hier gibt es viele Praxistipps rund ums Aufagenmanagement mit Web 2.0-Technologien und wertvolle Hinweise zur Nutzung von internen sozialen Netzwerken in der Unternehmenskommunikation. Dabei liegt der Fokus aktuell auf dem Management kleiner und mittlerer Teams. Jedoch werden schon bald auch zusätzlichen Möglichkeiten wie zum Beispiel die Nutzung sogenannter Activity Streams im Unternehmen ein Teil von <a href="http://www.social-pm.com">Social PM</a> und zudem werden professionelle Projektmanagementfunktionalitäten elementarer Bestandteil unseres Tools, die wir im Rahmend Social PM-Blogs vorstellen werden. Darüber hinaus halten wir unsere Fans und Followers auch über <a href="http://www.facebook.com/socialpm">Facebook</a>, <a href="http://www.twitter.com/socialpm">Twitter</a> und <a href="https://plus.google.com/110800058211969917541/">Google+ </a>über alle News zu Social PM auf dem Laufenden.</p>
<h3>Java aktuell - Bereit für Wolke sieben - Neues über die Oracle Public Cloud</h3>
<p><a href="http://www.ijug.eu/"><img class="alignnone size-full wp-image-1749" title="java_aktuell" src="http://www.esentri.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/java_aktuell.png" alt="java_aktuell" width="202" height="283" /></a></p>
<p>In der aktuellen Ausgabe des wichtigsten Magazins der Java-Community sind wir mit zwei Fachbeiträgen vertreten. Im ersten Beitrag erläutern wir, wie die neue Oracle Public Cloud bei der Entwicklung und dem Test von Applikationen in der Cloud genutzt werden kann. Neben dem Unterschied zwischen Single- und Multi Tenancy - Architekturen geht der Artikel dabei vor allem auf die Möglichkeiten von JEE in der Cloud ein und stellt die neuen Oracle Fusion-Produkte und das Oracle Social Network detailliert dar.</p>
<h3>Java aktuell - JCR in der Praxis mit Apache Jackrabbit und Spring</h3>
<p>Unser zweiter Fachartikel in der aktuellen "Java aktuell" - Ausgabe geht näher auf die Speicherung von Dokumenten in der Cloud ein, welche in Zeiten von Diensten wie Dropbox und Co. kontrovers diskutiert wird. Dabei zeigt Dominic Weiser, wie Anforderungen an die Versionierung von Dokumenten oder die Abbildung von Berechtigungssystemen in der Praxis umgesetzt werden können.</p>
<p>Beide Artikel können in der aktuellen Ausgabe des <a href="http://www.ijug.eu/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=10">"Java aktuell" Magazins</a> gefunden werden.</p>
<h3>Die Oracle Public Cloud begleitet esentri auch 2012</h3>
<p>Die Möglichkeiten der Oracle Public Cloud und die Nutzung von Oracles neuen Cloud-Applikationen zur internen Kommunikation werden auch nächstes Jahr einen hohen Stellenwert bei esentri einnehmen. Durch den Betrieb einer eigenen SaaS-Applikation in der Cloud ist esentri  einer der Vorreiter bei der Analyse, Konzeption und dem Betrieb von Cloud-Infrastrukturen auf Basis von Oracle Technologien und wird diesen Bereich auch nächstes Jahr weiter ausbauen. Dabei dürfen sich die Leser des Blogs auf weitere interessante Themen freuen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.esentri.com/blog/2011/12/aufgabenmanagement/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>DOAG 2011: Students@Work: „Entschuldigen Sie, wo war nochmal Hongkong?“ „Gleich rechts neben Tokio!“</title>
		<link>http://www.esentri.com/blog/2011/11/doag-students-at-work/</link>
		<comments>http://www.esentri.com/blog/2011/11/doag-students-at-work/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 17:58:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>May Schneider</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[DOAG]]></category>

		<category><![CDATA[Events]]></category>

		<category><![CDATA[Oracle]]></category>

		<category><![CDATA[Students@Work]]></category>

		<category><![CDATA[esentri Team]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.esentri.com/blog/?p=1690</guid>
		<description><![CDATA[Wie jedes Jahr unterstützt die DOAG interessierte Studentinnen und Studenten bei der Teilnahme der DOAG Konferenz und Ausstellung in Nürnberg mit dem Studentenprogramm. Im Gegenzug für ca 12-16 Arbeitsstunden auf die drei Konferenztage verteilt durften wir das volle Konferenzprogramm erleben und Fachvorträge besuchen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Einsatz setzte sich aus vorbereitenden Tätigkeiten (Konferenztaschen packen, Kalender rollen), der Zutrittskontrolle zu Vorträgen und der Betreuung der Referenten zusammen. Das Studententeam von esentri auf der DOAG 2011 bestand aus May Schneider, Dominic Weiser, Maximilian Liesegang, Andreas Stuck, Dennis Söhnen und Robin Hirt.<br />
Viele von uns waren zum ersten mal auf der DOAG und haben noch nie eine großen Konferenz besucht oder sogar mitgearbeitet. Die „alten Hasen“ unter den Studenten beantworteten aber alle aufkommenden Fragen und unterstützen die Neulinge.</p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Nachdem wir am Montag im Congress Center Nürnberg eingewiesen wurden ging es auch schon mit dem alljährlichen Packen der Konferenztaschen und dem Rollen der DOAG Kalender los. Natürlich wurden auch hier schon effiziente Fertigungsverfahren angewandt! Durch gutes Teamwork und eine gute Stimmung war aber auch das bald erledigt. Premiere feiert dieses Jahr das Maskottchen der DOAG names DOGY, ein kleiner, roter Roboter welcher die Konferenztaschen und Plakate der DOAG zierte. Das Versprechen des DOAG Organisations-Teams, dass DOGY auch live auf der Konferenz gute Stimmung verbreiten würde, wurde zu unserem Bedauern jedoch nicht erfüllt.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: center;"><span><img class="aligncenter size-large wp-image-1732" src="http://www.esentri.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/img_04461-1024x682.jpg" alt="img_04461" width="491" height="327" /><br />
</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;"><span style="text-align: -webkit-auto;">Am Dienstag eröffnete dann Dietmar Neugebauer mit Dr. Ulrich Maly (OB Stadt Nürnberg) die DOAG 2011 mit anschließender Keynote von Jürgen Kunz. </span>Wir Studenten betreuten in den folgenden Konferenztagen die Dozenten der Fachvorträge und prüften den Einlass vor den Konferenzsälen. In unserer freien Zeit hatten wir die Möglichkeit nach eigenem Interesse Fachvorträge zu besuchen und so neue Impulse für das Arbeiten bei esentri und natürlich auch für unser Studium zu gewinnen. Zwischen den Vorträgen organisierten wir uns via Smartphone zu gemeinsamen Pausen zum kurzen Austausch. Die Auswahl der Vorträge konnten wir dieses Jahr erstmals auch mit dem Smartphone und der neuen DOAG 2011 Konferenz App planen, welche ebenfalls mit Oracle-Technologien (ADF) realisiert wurde.</p>
<p class="MsoNormal">Ein weiteres Highlight war der Community Abend am Mittwoch. Rolf Stahlhofen und Max Mutzke gaben auf der Bühne alles und rundeten den Abend zusätzlich ab. Hier hatten wir auch die Möglichkeit in ausgelassener Stimmung andere Studenten und natürlich auch Firmen kennen zu lernen.</p>
<p class="MsoNormal">Auch dieses Jahr war esentri wieder mit einem eigenen Messestand vertreten, sodass wir auch hier spannende Aufgaben wahrnehmen durften. Das esentri seinen „Nachwuchs“ erfolgreich fördert und Expertise vermittelt, bewies Dominic Weiser bei seinem gut besuchten Fachvortrag mit dem Titel „Apache Lucene und Oracle in der Praxis - Volltextsuche in der Cloud“, den er souverän und spannend referierte!</p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal">Für uns Studenten war die DOAG 2011 eine optimale Gelegenheit neue Kontakte zu knüpfen, unser Wissen in den Oracle Technologien weiterzubilden und neue Erfahrungen zu sammeln.<br />
Ein esentri-Event ist auch immer ein Social-Event. Das haben wir wieder mal erfahren dürfen, denn neben unseren Verpflichtungen hatten wir immer viel Spaß mit unseren Kollegen!</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.doag.org/home/aktuelle-news/article/doag-begruesst-5000stes-mitglied.html"><img class="size-full wp-image-1709  alignright" src="http://www.esentri.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/338fbc0558.jpg" alt="338fbc0558" width="184" height="180" /></a></p>
<p><!--EndFragment--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.esentri.com/blog/2011/11/doag-students-at-work/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>GPM Young Crew Workshop 2011</title>
		<link>http://www.esentri.com/blog/2011/11/gpm-young-crew-workshop-2011/</link>
		<comments>http://www.esentri.com/blog/2011/11/gpm-young-crew-workshop-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 17:50:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>May Schneider</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Events]]></category>

		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>

		<category><![CDATA[Students@Work]]></category>

		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

		<category><![CDATA[esentri Team]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.esentri.com/blog/?p=1639</guid>
		<description><![CDATA[Auch in diesem Jahr waren wir von esentri beim GPM Young Crew Workshop, der vom 4. bis 5. November in Aachen stattfand, vertreten. Die Young Crew ist eine Special Interest Group der deutschen Gesellschaft für Projektmanagement (GPM) die gezielt die Interessen und Herausforderungen von Young Professionals im Projektmanagement anspricht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Soziale Netzwerke mit Stift und Papier</h3>
<p>Wer nun glaubt, dass es sich bei dem Workshop um eine zweitägige Aneinanderreihung von Fachvorträgen handelt liegt definitiv falsch. Vielmehr geht es bei der Young Crew darum, in der Kürze der Zeit soviel Wissen wie möglich zu vermittelt und durch die direkte praktische Anwendung zu verinnerlichen. Auch die Vernetzung der Young Professionals mit den Trainern, Organisatoren, etc. stand im Mittelpunkt der Veranstaltung. So wurde bereits zu Beginn die „Wall of Fame“ geschaffen, (so zusagen ein Facebook aus Stift und Papier) die in den Pausen der Workshops Ausgangsbasis zahlreicher Gespräche war und im Laufe der Zeit um Fotos und eigens gegründete Gruppen erweitert wurde.</p>
<p class="MsoNormal">
<h3><img class="size-medium wp-image-1655 aligncenter" src="http://www.esentri.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/img_0022_blog-300x225.jpg" alt="Wall of Fame" width="300" height="225" /><img class="aligncenter size-medium wp-image-1671" src="http://www.esentri.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/img_0035_blog-300x225.jpg" alt="img_0035_blog" width="300" height="225" /></h3>
<h3>Mit Lego zu selbstorganisierten Projektteams</h3>
<p class="MsoNormal">Wie auch im vorherigen Jahr konnte an den zwei Tagen aus verschiedensten Workshops rund um das Thema Projektmanagement gewählt werden. Ich selbst habe mich für die Workshops „SCRUM – Agiles Projektmanagement“ und „Führung in Projekten“ entschieden.</p>
<p class="MsoNormal">Los ging es mit dem Thema Scrum. Nachdem am Vormittag alle nötigen theoretischen Grundlagen vermittelt wurden ging es am Nachmittag an die direkte Anwendung des erlernten. Ziel war es, den Wunsch des Kunden, nach einer „schönen, sicheren Stadt mit viel grün“ in vier zeitlich angepassten Sprints und den gegeben Ressourcen in Form einer Box Lego Bausteine und einigen Schreibmaterialen bestmöglich umzusetzen. Die Vorteile von Scrum wurden dabei vor allem durch den schnellen Wandel vom anfänglichen Chaos in ein selbstorganisiertes kreatives Team sichtbar, sodass schlussendlich sogar die Erwartungen des Kunden übertroffen werden konnten.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-1663  aligncenter" src="http://www.esentri.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/img_0020_blog1-300x225.jpg" alt="Lego" width="300" height="225" /></p>
<h3>Ein herzliches Willkommen: Dem schwarzen Affen</h3>
<p><span style="font-weight: normal;">Am zweiten Tag drehte sich alles rund um das Thema Projektführung. Dabei wurde den Teilnehmern u.a. vermittelt, wie Ziele und Erwartungen kommuniziert werden können, welche Führungsstile in welchen Situationen gewählt werden sollten und vor allem welche Tricks bei der Gesprächsführung einsetzbar sind. Das Begräbnis des Konjunktivs sowie die Begrüßung des schwarzen Affens stellen dabei nur einen kleinen Auszug des  Repertoires dar. Die praktische Anwendung des erlernten fand in diesem Workshop in Form verschiedenster Rollenspiele statt. Die Teilnehmer nahmen dabei die Rolle des Projektmanagers ein und mussten sich Situationen wie der Kündigung eines Teammitglieds oder der Behauptung gegenüber einem älteren Teammitglied stellen.</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-weight: normal;"><img class="size-medium wp-image-1666  aligncenter" src="http://www.esentri.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/img_0037_blog-225x300.jpg" alt="Affe" width="225" height="300" /><br />
</span></p>
<h3>Künstler und Wirtschaftsverbesserer</h3>
<p class="MsoNormal">Im Anschluss an den zweiten Workshoptag ging es dann zur Abendveranstaltung in den Business Club des Aachener Tivoli. Im Rahmen des künstlerischen Programms des Trios Kaffeesatz sowie eines Vortrags des „zentralen Organisators“ von Premium-Cola, deren Ziel in der Verbesserung der (Wirtschafts-)Welt besteht, wurde zunächst ein gemeinsames Essen eingenommen bevor der Abend mit einem eigens engagierten DJ ausklingen gelassen wurde.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Mehr zur GPM Young Crew unter: <a href="http://www.youngcrew.de/">http://www.youngcrew.de/</a></p>
<p><!--EndFragment--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.esentri.com/blog/2011/11/gpm-young-crew-workshop-2011/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Die Bausteine des &#8220;Social Business&#8221;</title>
		<link>http://www.esentri.com/blog/2011/11/die-bausteine-des-social-business/</link>
		<comments>http://www.esentri.com/blog/2011/11/die-bausteine-des-social-business/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 12:22:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krebs</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Business Processes]]></category>

		<category><![CDATA[Business Social Applications]]></category>

		<category><![CDATA[Corporate Social Network]]></category>

		<category><![CDATA[DOAG]]></category>

		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[Enterprise Social Network]]></category>

		<category><![CDATA[Enterprise Social Networking]]></category>

		<category><![CDATA[Oracle Social Network]]></category>

		<category><![CDATA[Social CRM]]></category>

		<category><![CDATA[Social Enterprise]]></category>

		<category><![CDATA[Social Network Bridge]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.esentri.com/blog/?p=1678</guid>
		<description><![CDATA[War bis vor kurzem der Einsatz von "Web 2.0"- Technologien in Unternehmen noch durch den Begriff "Enterprise 2.0" geprägt, sieht man sich in letzter Zeit vermehrt mit dem Ausdruck Social Business konfrontiert. Doch was genau steckt hinter dem neuen "Buzzword", oder ist es am Ende doch viel mehr als nur ein weiterer Begriff für die Nutzung sozialer Medien in Unternehmen? ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um diese Frage zu klären, sollten im ersten Schritt die Einzelbausteine des "Social Business" analysiert werden. Aus meiner Sicht sind hierbei vier Komponenten von Relevanz:</p>
<p>1.) Die interne Kommunikation im Unternehmen<br />
2.) Die Analyse des "Social Customer<br />
3.) Nutzung externer sozialer Netzwerke zur Kundenkommunikation<br />
4.) Social Media Marketing und Monitoring</p>
<h3>Die Revolution der internen Unternehmenskommunikation</h3>
<p>Konzentrierte man sich beim "Enterprise 2.0" in erster Linie auf die interne Kollaboration, steht beim Social Business die Verbindung externer und interner sozialer Netzwerke im Fokus. Diese Entwicklung wird unterstützt durch neue Applikationen, die es Unternehmen ermöglichen auch in der Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Partnern auf eigene "Social Networks" zu setzen.  Diese sind in Fragen der Bedienung und dem Aufbau an die bekannten Plattformen wir XING, Linked In und Facebook angelehnt, haben aber einen elementaren Unterschied vorzuweisen: Sie sind privat und nur für die eigenen Mitarbeiter und ausgewählte Kunden und Partner zugänglich. Mittlerweile ist der Begriff "Activity Stream" zu einem Synonym für eine neue Art des Informationsaustausches geworden und es gibt immer mehr Werkzeuge, die den Gedanken vom Social Networking für die interne Kommunikation nutzen.</p>
<p>Hierbei seien nur <a href="http://www.social-pm.com">Social PM</a> oder das <a href="http://www.esentri.com/de/oracle-public-cloud/oracle-social-network">Oracle Social Network</a> als Beispiele genannt.</p>
<h3>Die Analyse des Social Customer</h3>
<p>Social Media Marketing ist bereits ein fester Bestandteil des Marketing-Baukastens der großen Konzerne geworden und kommt mittlerweile auch immer mehr im Mittelstand an. Doch was helfen die besten Social-Media Kampagnen, wenn Unternehmen nicht in der Lage sind, die zusätzlichen Daten in sinnvoller Weise und nachhaltig zu nutzen? Deshalb werden beim Social Business klassische Kundendaten um die zusätzlich gewonnenen Informationen aus sozialen Netzwerken angereichert. Hierzu gibt es Lösungen, wie die Social Media Bridge, die neben einer Analyse der Tweets und Posts vor allem dafür sorgen, dass die Nachrichten der Benutzer in den richtigen Geschäftsprozessen landen und darüber hinaus auch bestehende CRM-Stammdaten und Kontaktdaten um die neuen Nachrichten und Informationen der Kunden aus den Social Networks anreichern. Durch diese Integration lernen Unternehmen mehr über Kunden, als es jede Marktforschung liefern kann. Dabei geht es nicht darum, nur Daten anzuhäufen. Bei der richtigen Verwendung entsteht echter Mehrwert für den Kunden, oder würde Sie sich nicht auch freuen, wenn Ihnen jemand im Hotel bereits den Lieblingsdrink bereitstellt, weil sie als Kunde über Twitter ihre Ankunft angekündigt haben? Gut, ich gebe zu, dieses Beispiel habe ich bei Salesforce.com ausgeliehen, aber es zeigt mehr als deutlich, welches Potential im Kundenservice mit Social Business gehoben werden kann.</p>
<h3><strong>Die Nutzung von Facebook und Twitter als Kommunikationskanal mit den Kunden</strong></h3>
<p>Dass sich öffentliche soziale Netzwerke für die interne Kommunikation nur bedingt eigenen, ist kein Geheimnis. Dagegen spielen Google+ und seine Pendants  beim echten Social Business ihre Stäken bei der direkten Kommunikation mit dem Kunden aus. Das fast schon legendäre "Telekom hilft" bei Twitter ist nur ein Beispiel, wie moderner Kundenservice aussehen kann. Durch die Zunahme der Nutzung sozialer Netzwerke durch Verbraucher aber auch Geschäftskunden kann eine ganz neue Art der Beziehung und Kundenbindung erzeugt werden. Hierzu werden aber Tools benötigt, die sowohl CRM- als auch Service-Anwendungen integrieren und somit durchgängige Geschäftsprozesse möglich machen. Zusätzlich müssen sogenannte "Social Media" -Newsrooms für die Mitarbeiter zur Verfügung stehen, in denen alle Informationen und Nachrichten,  die im Web 2.0 über das Unternehmen bereitgestellt werden auch zurück zu den eigenen Mitarbeitern gelangen. Denn auch das gesamte Unternehmen muss wissen, was im Web 2.0 über die eigene Firma geschrieben steht und diskutiert wird.</p>
<h3>Social Media Monitoring und Marketing</h3>
<p>Wurde bisher der Bereich Social Media Marketing als Insel des Marketings und der Vertriebsabteilung gesehen, setzt sich langsam die Erkenntnis durch, dass soziale Medien alle Geschäftsbereiche betreffen. Dies hat zur Folge, dass Social Media Marketing erst als letzter Schritt der Social Business - Kette zu sehen ist. Denn erst wenn eine transparente Kommunikation im Unternehmen geschaffen wurde und die Integration des Web 2.0 in die Kommunikationsprozesse abgeschlossen ist, kann ein nachhaltiges Social Media Marketing gestartet werden. Darin beinhaltet ist auch ein Social Media Monitoring, welches die Multiplikatoren unter den eigenen Kunden ermittelt und Trends und Tendenzen anzeigt. Doch auch das Monitoring ist keine Einbahnstraße, denn aus den gewonnen Daten müssen innerhalb kurzer Zeit Reaktionen abgeleitet werden. Gerade die Nutzer von sozialen Kanälen erwarten Unternehmen, die aktiv kommunizieren und setzen eine hohe Reaktionsgeschwindigkeit voraus. Aus diesem Grund muss ein Social Business die Möglichkeit haben, direkt auf Ergebnisse des Monitoring reagieren zu können.</p>
<h3>Der Kreis schließt sich…</h3>
<p>Am Ende schließt sich der Kreis, denn ein vollständiges Social Business verbindet interne und externe soziale Netzwerke, nutzt dabei die gewonnen Daten der Kunden aus sozialen Netzwerken und reagiert direkt auf die Analysen im Rahmen des Social Media Monitoring. Diese Philosophie geht über bisherige Enterprise 2.0- Lösungen weit hinaus.</p>
<p>Mehr zu Social Business und einer modernen Art der Zusammenarbeit gibt es auch live auf der DOAG Konferenz und Ausstellung in Nürnberg am Stand von esentri. Außerdem berichten wir in unserem <a href="http://www.social-pm.com/blog">Social PM Blog</a>, wie ein internes soziales Netzwerk in der Zusammenarbeit von Teams sofort mehr Produktivität generieren kann!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.esentri.com/blog/2011/11/die-bausteine-des-social-business/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Das Ende der E-Mail naht - Social PM ist die E-Mail 2.0!</title>
		<link>http://www.esentri.com/blog/2011/11/email20_socialpm/</link>
		<comments>http://www.esentri.com/blog/2011/11/email20_socialpm/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 17:27:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krebs</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[Enterprise Social Network]]></category>

		<category><![CDATA[Enterprise Social Networking]]></category>

		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>

		<category><![CDATA[Social Enterprise]]></category>

		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

		<category><![CDATA[Social PM]]></category>

		<category><![CDATA[Task Management]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.esentri.com/blog/?p=1616</guid>
		<description><![CDATA[Atos Origin kündigte bereits im Februar an, innerhalb der nächsten drei Jahre auf die heißgeliebte E-Mail zu verzichten und selbst die "Zeit" berichtet in Ihrer aktuellen Ausgabe über das "Ende von @was". Doch was ist die Alternative zum E-Mail "Ping-Pong" ? Hier findet man leider nur wenig befriedigende Antworten und dies ist auch ein Grund, warum es in den letzten beiden Wochen in unserem Blog etwas ruhiger war. Es hatte beileibe nicht mit einer allgemeinen Herbstdepression zu tun, ganz im Gegenteil, denn wir haben uns intensiv mit der Finalisierung von Social PM entry, unserer Antwort auf das Ende der E-Mail, beschäftigt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.social-pm.com"><img class="alignnone size-full wp-image-1620" title="schreibmaschine_startseite2" src="http://www.esentri.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/schreibmaschine_startseite2.png" alt="schreibmaschine_startseite2" width="686" height="196" /></a>Auch wenn <a href="http://www.zeit.de/2011/45/E-Mail" target="_blank">die Vorgehensweise von Atos Origin</a> und <a href="http://www.zeit.de/2011/45/E-Mail" target="_blank">der Artikel aus der Zeit</a> sicher ein wenig "radikal" sein mag, den Weg zur Abschaffung der E-Mail hin zu produktiverer Zusammenarbeit und der Schaffung interner sozialer Netzwerke ist bei weitem kein visionärer Gedanke mehr. Gerade große Konzerne stecken seit langem in einer internen Kommunikationsfalle, die zu einem messbaren Verlust von Produktivität führt. Noch dazu führt die schwer zu steuernde Kommunikation mittels E-Mail zu erhöhtem Abstimmungsaufwand. Die Folge davon sind Abteilungsleiter und Manager, die eigentlich nur noch abends oder nachts zur Bewältigung ihrer eigentlichen Aufgaben kommen, da sie tagsüber in dem Teufelskreis aus Meetings und wichtigen Mails feststecken.</p>
<h3><strong>Das Rad wird oft immer wieder neu erfunden</strong></h3>
<p>Gerade bei Unternehmen mit hoher Fluktuation oder Zusammenschlüssen von Teams, die an verschieden Orten arbeiten, kommt es regelmäßig vor, das vorhandenes Wissen nicht für die breite Masse der Mitarbeiter zur Verfügung steht. Dies liegt zum einen sicher daran, dass sich Mitarbeiter ein Stück weit unersetzbar machen wollen, oft aber einfach auch nur an dem Problem eines nicht vorhandenen internen Netzwerks, in dem wertvolles Wissen konserviert werden kann. Vor allem in großen Unternehmen scheitert die Suche schon oft an dem fehlenden Ansprechpartner, bei kleineren Firmen geht das Know-how dagegen mit dem Wechsel eines Wissensträgers verloren. Nutzt man jedoch Grundgedanken sozialer Netzwerke, werden Dokumente und Kommunikation im Aufgabenkontext gespeichert und stehen somit auch nach langer Zeit noch zur Verfügung. Durch den Bezug zu den jeweiligen Projekten ist die Suche nach relevanten Informationen meist von Erfolg gekrönt, was man bei Ordnerstrukturen in Verzeichnissen nicht immer behaupten kann. Denn trotz jeder Vorgabe arten selbst definierbare Dateiablagen früher oder später in Chaos aus, das nur mit großem Aufwand wieder beherrschbar wird. Von Versionierung möchte ich an dieser Stelle noch gar nicht sprechen.</p>
<h3>Die "Digital Natives" schreiben keine E-Mails mehr</h3>
<p>Ein weiterer Aspekt, der heute nur unzureichenden bei der Weiterentwicklung der internen und externen Kommunikation in Unternehmen  eine adäquate Berücksichtigung findet: Digital Natives, also die Zukunft eines jeden Unternehmens, schreiben keine Mails mehr. Im bereits erwähnten Zeit Artikel wird als Beispiel eine Universität angeführt, die für Studenten gar keine E-Mail Accounts mehr einrichtet, denn diese werden nicht mehr genutzt! Gleiches muss heute für moderne Unternehmen, die sich im Wandel zum Enterprise 2.0 befinden gelten: Die Postfächer der Zukunft sind interne soziale Netzwerke, Unternehmen die sich diesen Techniken verschließen, werden in Zukunft ein noch nicht abschätzbares Problem beim Recruiting von Nachwuchskräften bekommen und damit auch in wirtschaftlicher Hinsicht auf die Verliererstraße einbiegen. Was heute in Großunternehmen bereits Einzug erhalten hat, wirkt sich langsam aber sich er auch auf kleine Teams und Unternehmen aus, die zwar heute an sich schon die Kultur eines offenen und transparenten Miteinanders im Sinne des Social Enterprise pflegen, in Sachen Kommunikationswerkzeuge aber einfach noch nicht die Richtigen Tools zur Umsetzung zur Verfügung haben!</p>
<h3>Social PM ist der Einstieg ins Enterprise Social Networking</h3>
<p>Nun aber zurück zu den letzten beiden Wochen. Unser Task Communicator Social PM entry steht endlich final zur Verfügung. Damit geben wir auch kleinen und mittleren Unternehmen ein Tool in die Hand, welches die Produktivität und Zusammenarbeit auf ein neues Level hebt. Kommunikation in der Form sozialer Netzwerke allein bringt noch keinen substantiellen Vorteil, isoliertes Aufgabenmanagent kommt aber wiederum nicht ohne Kommunikation aus. Erst die Kombination der beiden Faktoren macht den Einstieg ins Enterprise Social Networking wirklich zu einen durchlagenden Erfolg. Genau diese Philosophie haben wir mit Social PM entry von Anfang an verfolgt und schlussendlich heute mit dem "go-live" an den Markt gebracht. Damit bieten wir allen Teams und Unternehmen die Möglichkeit, den internen E-Mail Verkehr endlich zu reduzieren und wirklich produktives Aufgaben- und Teammanagement im Stile sozialer Netzwerke einzuführen. Weitere Informationen und einen kostenlosen Test gibt es ab sofort auf der <a href="http://www.social-pm.com">Social PM Homepage</a>. Hier haben wir auch einen neuen <a href="http://www.social-pm.com/blog">Blog</a> eröffnet, der in den nächsten Wochen Tipps und Tricks zur modernen Zusammenarbeit gibt und damit den Umstieg zur E-Mail 2.0 mit vielen Beispielen unterlegt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.esentri.com/blog/2011/11/email20_socialpm/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Enterprise Social Networking: warum kein Unternehmen daran vorbeikommt</title>
		<link>http://www.esentri.com/blog/2011/11/enterprise-social-networking-warum-kein-unternehmen-daran-vorbeikommt/</link>
		<comments>http://www.esentri.com/blog/2011/11/enterprise-social-networking-warum-kein-unternehmen-daran-vorbeikommt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 15:17:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Szilinski</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Business Social Applications]]></category>

		<category><![CDATA[Corporate Social Network]]></category>

		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[Enterprise Social Network]]></category>

		<category><![CDATA[Enterprise Social Networking]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.esentri.com/blog/?p=1601</guid>
		<description><![CDATA[Kaum ein Begriff wird dieser Tage so umfangreich in die Medien getragen wie "Social". Von heute auf morgen scheint sich die ganze Welt verändert zu haben und Unternehmen bieten auf einmal alle Social Software an. Natürlich springen viele Firmen primär auf den Marketingzug auf, obwohl ihre Produkte alles andere als reif für die neue Welt sind -  denn wer nicht Social ist, hat den Anschluss offensichtlich verpasst. Wir sehen das ähnlich - nur sind wir vom Konzept der Social Networks nicht nur überzeugt, sondern leben es bereits seit einiger Zeit mit unserem eigenen Enterprise Social Network. Wir denken, es ist daher an der Zeit mal hinter die Kulissen zu schauen und weg vom reinen Buzzword Marketing zu gehen. Denn wer immer noch glaubt, dass Social nur ein Marketing Hype ist, der sollte sich für die Zukunft schon mal warm anziehen... ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unserer Meinung nach sind "Social"-Themen inzwischen im Mainstream angekommen und werden zurecht heiß diskutiert. Was vor einigen Jahren als  "think outside the box" Konzept begonnen hat, wird nun häufig bereits im Alltag gelebt. Selbst große Konzerne wie BASF stemmen inzwischen <a href="http://www.slideshare.net/basf/connect-basf-onlinebusinessnetwork" target="_blank">Social-Großprojekte wie BASF CONNECT</a>. Ein eigenes soziales Netzwerk im Unternehmen aufzubauen ist also nicht mehr nur für die sog. Early Adopter interessant, für deren Visionen vom Enterprise 2.0 sie vor einiger Zeit noch belächelt wurden. Nein - es wird vielmehr bereits von einer zunehmenden Anzahl innovativer Firmenchefs als zentraler Bestandteil der Unternehmenskultur gesehen und als wichtiger Faktor für die Zukunft in Richtung vernetztes Unternehmen.</p>
<p><strong>Enterprise Social Networking als Management Paradigma</strong></p>
<p>Doch warum ist eine Transformation eigentlich notwendig? Lässt man mal die letzten Jahrzehnte der IT-Entwicklung Revue passieren, so ist auffällig, dass sich im Wesentlichen drei Typen von Anwendungen entwickelt haben, die man heute als Enteprise 1.0 Software bezeichnen würde:</p>
<p>1. Transaktionale Anwendungen: datengetriebene Applikationen, deren Aufgabe es ist die Geschäftsprozesse und Transaktionen abzubilden</p>
<p>2. Produktitivätssoftware: hauptsächlich dokumentenbasierte Tools, mit denen Arbeitsergebnisse festgehalten werden</p>
<p>3. Kommunikationssoftware: gekennzeichnet durch überlaufende Postfächer und Millionen E-Mails, die kategorisiert und abgelegt werden</p>
<p>Alle Produkte, die sich in diese Kategorien einordnen lassen, erfüll(t)en ihren Zweck im Unternehmen und werden dies wahrscheinlich auch in den nächsten Jahren noch tun. Dennoch haben alle zusammen einen zentralen Mangel, der sich in der heutigen Gesellschaft nicht mehr wegdiskutieren lässt - sie haben einfach keine "Social" Elemente und ermöglichen kein vernetztes Zusammenarbeiten im Unternehmen. Gerade dieses "Enterprise Social Networking" ist aber als neues Management Paradigma der zentrale Erfolgsfaktor für Firmen mit Knowledge-Workern und Digital Natives, die das als Selbstverständlichkeit voraussetzen.</p>
<p>Was privat bei Facebook &amp; Co. hervorragend funktioniert, möchten anspruchsvolle Mitarbeiter auch heute schon im Unternehmen einsetzen. Starre Hierarchien, Unbeweglichkeit und Top-Down Ansätze widersprechen dem Wunsch nach effektiver Zusammenarbeit, Teilhabe und Mitwirkung. Gleichzeitig bringt die Vernetzung aber auch Vorteile beim Erreichen der Geschäftsziele. Na dann los - oder ist es doch nicht so einfach?</p>
<p><strong>Viele Enterprise 2.0 Projekte scheitern schon im Ansatz</strong></p>
<p>Ganz so einfach ist es dann wohl nicht. Viele Firmen haben in den letzten Jahren mit Plattformen zur Verbesserung der Zusammenarbeit experimentiert und sind am Ende häufig gescheitert. Manche Experten gehen davon aus, dass 90% dieser Projekte innerhalb der ersten 3-6 Monate scheitern. Doch warum ist das so? Unserer Meinung nach wird unterschätzt welcher Wandel durch ein Enterprise Social Network überhaupt erzeugt wird und viele Firmen sind mit der gelebten Firmenkultur vielleicht noch nicht soweit. Im Umkehrschluss heißt das, dass sich zunächst auch die Firmenkultur ändern muss, bevor die liebgewonnnenen Gewohnheiten sich ändern können. Wir alle sind erst einmal skeptisch, wenn sich etwas ändern soll, bevor wir den hohen Nutzen erkennen und akzeptieren.</p>
<p>Die Änderungen durch Social Networks sind enorm: bisher eingesetzte Software ist vor allem klar strukturierte Vorgänge ausgelegt und zeichnet sich durch oft sehr lineare Prozesse aus. Enterprise Social Networks hingegen stellen die Menschen ins Zentrum der Aktivitäten und vereinfachen so die Zusammenarbeit beim Lösen von Problemen, der Konsensbildung oder einfachem Brainstorming und Ideenfindung. Diese "Prozesse" lassen sich nicht programmieren. Sie haben einen hohen Interaktivitätsfaktor und stellen den Nukleus einer funktionierenden Organisation im 21. Jahrhundert dar. Nur wer beweglich bleibt, den Wissensaustausch untereinander fördert und dadurch Innovationen hervorbringt ist im harten Wettbewerb unserer Dienstleistungsgesellschaft noch überlebensfähig.</p>
<p><strong>Enterprise Social Networking - Aktion statt Reaktion</strong></p>
<p>Richtig angegangen bieten Enterprise Social Networks ein enormes Potential für Unternehmen. Ein wichtiger Teil des positiven Wandels wird dabei von den Menschen selbst erzeugt, indem sie nach und nach ihre Gewohnheiten umstellen. Anstatt nur noch auf bestehende Sachverhalte zu reagieren, eröffnen sich neue Möglichkeiten sich selbst einzubringen und mehr zu agieren als zu reagieren. Diese Hürde muss genommen werden und auch vom Management aktiv gefördert werden, damit funktionierende Enterprise Social Networks zu dem mitentscheidenden Erfolgsfaktor für Unternehmen werden. Wie immer muss dabei eine kritische Masse erreicht werden, damit das ganze funktioniert. Bringen zu wenige Mitarbeiter zu wenig Inhalt ein, scheitert das Konzept bevor es angefangen hat. Hat man jedoch die kritische Masse erreicht, wird man sich sicherlich schnell fragen, warum man die Transformation in Richtung Enterprise 2.0 nicht schon früher gemacht hat.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.esentri.com/blog/2011/11/enterprise-social-networking-warum-kein-unternehmen-daran-vorbeikommt/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>

