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Java Aktuell - Oracle Public Cloud und JCR in der Praxis jetzt als Download

Nachdem uns mittlerweile viele Anfragen erreicht haben zu unseren Veröffentlichungen im aktuelle Java Aktuell Magazin, möchten wir unseren Lesern die Fachartikel über die neue Oracle Public und Cloud und die Nutzung von JCR mit Apache Jackrabbit und Spring auch elektronisch zur Verfügung stellen. Hierzu stehen ab sofort zwei Sonderveröffentlichungen als Download zur Verfügung.

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Die Oracle Public Cloud ist dabei aus verschiedenen Aspekten ein spannendes Produkt. Auf Grund der als Single-Tenancy Struktur kann sowohl der Test als auch die Entwicklung neuer Applikationen direkt innerhalb der Public Cloud stattfinden. Anschließend ist es zum produktiven Betrieb der neuen Anwendungen möglich, eine Portierung auf  lokale "on-premise" Systeme vorzunehmen. Dies unterscheidet die Oracle Public Cloud massiv von den Multi-Tenancy Architekturen vieler anderer Cloud-Anbieter.

esentri und die Oracle Public Cloud

Durch den Betrieb unserer eigenen Social PM - Plattform auf Basis von Oracle Datenbanken und Middleware kann esentri weitreichende Expertise im Design und dem Betrieb von Multi-User Applikationen vorweisen. Zusätzlich betreibt esentri auch Private-Cloud Instanzen für Social PM enterprise Kunden und ist damit als einer der Pioniere im Zusammenspiel von Oracle - Technologien mit der Cloud. Die weitere Entwicklung der Oracle Public Cloud beobachten wir intensiv und stehen mit Oracle bezüglich der weiteren Schritte vor allem in Bezug auf den Marktstart in Europa in engem Kontakt. Durch die weitreichenden Möglichkeiten der Kombination von lokalen IT-Infrastrukturen und Cloud-Systemen wird sich in Kürze ein ganz neuer Markt für Oracle-Kunden entwickeln. Hinzu kommen noch die neuen Anwendungen Oracle Social Network und Bausteine aus den Fusion Applications, die vor allem eine neue Art der Zusammenarbeit innerhalb von Geschäftsanwendungen in den Mittelpunkt stellen. Auch hier ist esentri als die Enterprise Social Network - Company einer der innovativsten Oracle Partner in Deutschland. Durch die Entwicklung eigener Social-Networks und die Expertise in der Anbindung sozialer Netzwerke in Unternehmensprozesse kann esentri hier eine vollumfängliches Paket an Beratung und Implementierung anbieten, die am Ende eine Evolution zum echten Enterprise 2.0 ermöglichen.

Weitere Informationen gibt es in unserem Fachartikel zur Oracle Public Cloud.

aktuell

Dokumente, Ordner und Versionen - JCR mit Jackrabbit und Spring

Jeder kennt aus der Praxis die leidige Suche nach Dokumenten, die in gewachsenen Ordnerstrukturen verborgen sind und meist auch noch in unterschiedlichsten Versionen vorliegen. Noch dazu spielt die Vergabe von Berechtigungen in jedem Unternehmen eine wichtige Rolle beim Aufbau eines sinnvollen Content Management Systems. Da auch esentri bei der Entwicklung von Social PM enterprise auf ein integriertes Content Management System setzt und zusätzlich auch beim Aufbau von Web-Portalen mit Oracles Web Center nahezu täglich mit den fachlichen Anforderungen an CMS-Systeme beschäftigt ist, zeigt der Fachartikel die Funktionsweise des JCR-Standards auf, der inzwischen von allen großen Herstellern unterstützt wird. Gerade die Integration von Dokumenten, intelligenten Suchfunktionen und eine integrierte Kommunikation im Dokumentenkontext ist beim Aufbau des Enterprise Social Networking eine tragende Säule. Gerade der Kontext zwischen Kommunikation und Versionierung bei der kollaborativen Bearbeitung von Dokumenten rückt immer mehr in den Mittelpunkt moderner Enterprise 2.0 - Landschaften und wird somit zum elementaren Bestandteil der Konzepte von esentri.

Weitere spannende Informationen zu JCR in der Praxis finden Sie im Fachartikel

Die nächsten Ausgaben und weitere Informationen zum iJug Interessenverbund finden Sie auf den Seiten des iJug.

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Michael Krebs

Oracle On Track und Oracle WebCenter Connect - Effektive Zusammenarbeit im Zeitalter von Social Media

Nachdem wir bereits ausführlich über Oracle On Track und die neue Struktur des Oracle WebCenter berichtet haben, möchten wir nun einen detaillierteren Blick auf die Möglichkeiten der neuen Oracle Produkte werden und in mehreren Beiträgen konkrete Beispiele zum Einsatz der neuen oder verbesserten Oracle Enterprise 2.0 Lösungen bieten.

Oracle On Track und Oracle WebCenter Connect - Wo ist der Unterschied?

Eine einfache Frage kann in diesem Fall auch schnell beantwortet werden. Zwischen dem Produkt Oracle On Track und dem WebCenter Connect besteht rein funktionell kaum ein Unterschied. Es handelt sich um ein und dasselbe Grundprodukt, welches nur in unterschiedlichem Kontext vermarket wird. Wir gehen davon aus, dass früher oder später der Name "On Track" vom Markt genommen wird und im Rahmen der Neupositionierung von Oracles Enterprise 2.0 Lösungen die On Track Funktionen nur noch unter dem Namen WebCenter Connect vermarktet werden.

Was ist ein "Track" ?

Der Name ist Programm bei On Track. Der sogenannte "Track" ist das zentrale Element des Dashboards. Je nach Firmenstruktur kann ein Track entweder die Themen bestimmter Abteilungen beinhalten oder aber, wie wir es vor allem im Projektmanagementbereich verstehen, kann ein Track auch einem dedizierten Projekt entsprechen. Je Track ist es möglich, Mitarbeiter zuzuordnen und die Berechtigungen zum Lesen, Ändern oder Verfassen von Meldungen innerhalb eines Tracks zu vergeben.

Das On Track Dashboard

Was ist eine "Conversation" ?

Jeder Track kann aus einer nicht limitierten Anzahl von Conversations bestehen. Die Conversation ist DAS zentrale Objekt in On Track und damit der Dreh- und Angelpunkt der Zusammenarbeit. Hier fließen alle Daten zusammen, dabei besteht eine Conversation nicht nur aus Textmitteilungen, sondern kann Dokumente, aufgezeichnete Voice- und Videochats oder Bilder enthalten. Benutzer, egal ob intern oder extern, können nachträglich in eine Conversation aufgenommen werden und sehen dann alles, was bisher in der Conversation gepostet wurde. Somit hat jeder Mitarbeiter und jedes Mitglied der Conversation jederzeit die Möglichkeit sich ein ganzheitliches Bild zu verschaffen.

Eine On Track Conversation

Integration von Dokumenten und weiteren Kollaborationselementen

Durch die lückenlose Integration in Oracle CRM Produkte und in Fusion Applications  entsteht eine ganzheitliche Kommunikationslandschaft. Tracks und Conversations werden in bestehende CRM-Aufgaben integriert und erstmals ist die Kommunikation ganzheitlich integriert. Komplexe Orderstrukturen mit einer bald nicht mehr überschaubaren Struktur verschwinden, da alle Daten direkt mit den Tracks und Conversations verbunden sind. Für die Datenstrukturen und die Bereitstellung des Contents sorgen Oracles Contentmanagementsysteme aus der WebCenter Familie.

Umwandlung von Conversations

Doch was genau ist eine Conversation, entspricht die Conversation gleichzeitig einer Aufgabe oder sprechen wir nur von Kommunikation? Die Antwort ist leicht, es kann sich bei der Neuanlage einer Conversation um beides Handeln. Erst im Laufe der Zeit entscheidet sich, ob Teile einer Conversation auch direkt in eine Aufgabe, mit den entsprechenden Verantwortlichkeiten umgewandelt werden muss. Dadurch erhält man eine ganz neue Sicht auf Aufgaben, Dokumente und Kommunikationselemente.

Erstes Fazit:

Durch die zentrale "Conversation" wird die Kommunikation, egal über welchen Kanal diese stattfindet, endlich der Mittelpunkt des Handelns. Dieser Ansatz im Stile von Social Media ist der Beginn einer ganz neuen Kommunikations- und Organisationskultur! Mehr Lösungen zeigen wir Ihnen demnächst, gerne können Sie mit uns in Kontakt treten, wir freuen uns auch auf Ihre Ideen zur Neustrukturierung der Kommunikation 2.0.

Michael Krebs

Enterprise Social Network - Tipps und Tricks zur Enterprise 2.0 - Teil 2

Im ersten Teil unserer Serie haben wir bereits die Frage gestellt, was denn eigentlich der Vorteil von Enterprise Social Networking ist. Dabei geht es in erster Linie um ein zentrales Thema: Die E-Mail. Fluch und Segen zugleich? Klar, wegzudenken ist die Mail heutzutage nicht mehr, aber auf der anderen Seite raubt das Lesen, Sortieren und Schreiben von Mails doch einen nicht unbeachtlichen Teil unserer Zeit, die wir eigentlich mir produktiver Arbeit verbringen können. Auch bei Großunternehmen wird dieses Thema rege diskutiert, so gab z.B. Atos Origin in einer Pressemeldung im Februar 2011 bekannt, die Kommunikation per E-Mail bis 2014 komplett abzuschaffen und stattdessen auf ein Corporate Social Network zu setzen.

Privates "Social Media" versus Enterprise Social Networks

Welche Wege gibt es aus diesem Dilemma? Sind Ansätze die wir von Social Media Plattformen wie Twitter, Facebook oder Google+ kennen auch eine Lösung für die Optimierung der geschäftlichen Kommunikation und kann man die Methoden aus dem privaten Umfeld einfach in einen professionellen Unternehmenskontext transportieren?

Wir als Projektmanager kennen das Thema der Kommunikationsprobleme in Unternehmen nur zu gut. Studien belegen, dass der Hauptfaktor für das Scheitern von Projekten in einer mangelhaften Kommunikation über alle Hierarchieebenen hinweg ist. Dabei können öffentliche soziale Netzwerke ein guter Einstieg sein, um Enterprise 2.0 Techniken zu etablieren. Eine Besprechung parallel auch per Twitter zu protokollieren bringt ohne großen Aufwand einen interessanten Mehrwert und ersetzt manchmal ein zeitaufwendiges Besprechungsprotokoll. Trotzdem sind wir der Meinung, dass mittelfristig nur dedizierte Unternehmensnetzwerke, die zwar den Stil einer Kommunikation im Social Media-Stil erlauben, trotzdem aber nicht auf öffentlichen Plattformen angesiedelt sind, erst den wirklichen Durchbruch im Sinne des ganzheitlichen Enterprise 2.0 bringen werden.

Tipps und Tricks im Enterprise Social Network

Wie aber genau kommt ein Enterprise Social Network in der Praxis zum Einsatz? Hierzu beantworten wir die Fragen aus Teil 1 unserer Blogserie und adaptieren Verhalten aus der privaten Nutzung der sozialen Medien in den Unternehmenskontext:

1.) Teilen Sie Neuigkeiten aus dem Unternehmen oder die "News" aus dem Tagesgeschäft auch allen anderen Kollegen mit im Stile von Facebook mit!

Wie oft gehen Informationen zwischen verschiedenen Büros oder Abteilungen verloren? Für viele Themen ist es aber nicht angebracht, einen breiten Verteilerkreis per E-Mail zu informieren. Ein kurzer Post im eigenen Enterprise Social Network dauert nur wenige Sekunden, erreicht automatisch immer den richtigen Verteiler und bringt alle Beteiligten auf den aktuellen Stand.

2.) Zeit sparen durch schnelle Erstellung von Nachrichten

Zwar ist eine E-Mail kein offizieller Brief, trotzdem werden selbst bei interne Nachrichten gewissen Formalien eingehalten. Genau hier geht die meiste Zeit verloren. Es wird formuliert, umformuliert und formatiert. Dabei ist der eigentliche Inhalt mit wenigen Worten greifbar. Grammatik und Interpunktion ist dabei nicht das Entscheidende. Nutzen Sie die Kommunikationsgewohnheiten aus Twitter oder Google+ auch im internen sozialen Netzwerk und werfen Sie formale Vorgaben über Bord! Auf den Inhalt kommt es an, nicht auf die Form!

3.) Kurznachrichten bringen neue Ideen und Aspekte

Beim Schreiben von E-Mails wird immer ein konkreter Verteiler angesprochen. Schon heute ertrinken wir in einer Schwemme von E-Mails, oft werden die wirklich wichtigen Themen nicht mehr wahrgenommen und die Kreativität des Unternehmens leidet unter dem steigenden Druck des Tagesgeschäfts. Warum nicht einfach per interner Kurznachricht im Stile von Twitter eine neue Idee preisgeben? Wie oft sind Sie auf interessante Themen oder Beiträge mittels Twitter informiert worden oder haben auf Facebook bei Freunden ein Produkt oder ein Angebot entdeckt, auf dass Sie nie von selbst gekommen wären? Nutzen Sie genau diese Chance mit einem Enterprise Social Network auch im Unternehmen. Durch die Bündelung der Informationen über einen zentralen und unkomplizierten Kanal werden interessante Ideen zu Tage kommen, die Probleme lösen und mehr Zeit und Spielraum für Kreativität lassen!

4.) Nachrichten im richtigen Kontext

Die E-Mail ist in den meisten Fälle ein "Eigenbrötler". Sie fristet ihr dasein in Outlook oder Apple Mail und wenn alle Informationen für eine Besprechung oder zur Bearbeitung einer Aufgabe benötigt werden, wird mühsam nach Mails mit Anhängen gesucht, wild gedruckt und in Ordner verschoben. Im Enterprise Social Network steht nicht nur die reine Nachricht im Mittelpunkt. Hier kann auch eine Aufgabe am Anfang des Prozesses stehen, die dann im Laufe der Zeit um Dokumente und Kommunikationselemente angereichert wird. Alle Daten befinden sich an einem zentralen Ort und können von überall in kürzester Zeit aufgerufen werden. Bestes Beispiel für Lösungen, die genau diese Vorgehensweise im Enterprise Social Network unterstützen ist unser Tool Social PM, welches als Task Messenger die Produktivität in den Mittelpunkt stellt.

Enterprise 2.0 fundamental verankern

Der Enterprise 2.0 Gedanke muss zentral im Unternehem verankert werden! Dazu ist es nötig, ein Enterprise Social Network zentral in der IT-Landschaft zu platzieren. Über konkrete Lösungen mit Tools von Oracle und unseren eigenen innovativen Ideen berichten wir in weiteren Folgen dieser Reihe.

Übrigens:
Unsere Artikel gibt es auch bei tumblr und Blogspot

Michael Krebs

Social Media in der Enterprise 2.0 - Wie genau gelingt der Einstieg ins Enterprise Social Networking mit Oracle - Teil 1

Die E-Mail verliert in der Business Kommunikation weiter an Bedeutung! Diese Aussage ließt man fast täglich wenn es um Themen wie Enterprise Social Networking, Enterprise 2.0 oder auch um Social Media in Kombination mit Oracle Produkten geht. Doch was sind eigentlich die Probleme der guten alten E-Mail und wie sehen neue Konzepte aus, um zielgerichteter und zeitsparender zu kommunizieren? Diese beiden Fragestellungen wollen wir in unsere zweiteiligen Serie näher beleuchten und mit Tipps aus der Praxis aufzeigen, wie ein Unternehmen die erste Schritte hin zu einem Enterprise Social Network gestalten kann.

Garnter kam in einer Studie im November 2010 bereits zu dem Ergebnis, dass Social Networking Services den Email Verkehr innerhalb der Kommunikation der Unternehmen bis 2014 um 20% sinken lassen. Doch wo genau liegt das Problem innerhalb der E-Mail Kommunikation? Ein Auszug aus der Studie ist hierbei elementar: Monica Basso hebt in der Studie heraus, dass in der Vergangenheit die Kollaboration innerhalb von Unternehmen nur durch E-Mail und hoch strukturierte Anwendungen stattgefunden hat. Heute aber prägen neue Arten der Zusammenarbeit unsere private Welt und werden auch in die Unternehmenskultur übernommen. Dabei liegt es nicht an den technischen Vorraussetzungen, an denen eine Einführung von sozialen Kommunikationsmitteln im Unternehmen scheitert, sondern  an der Verfügbarkeit und der Akzeptanz in allen Unternehmensebenen. Es geht also mehr um einen kulturellen Wandel, die Technik ist nur ein "Enabler" für diese kulturellen Wandel einer Enterprise 2.0.

Warum eigentlich ein Enterprise Social Network?

Immer wieder werden wir aber auch gefragt, was eigentlich unproduktiv und schlecht wäre an der E-Mail und warum wir neue Wege zur Kommunikation brauchen. Dazu möchte ich einfach ein paar Fragen in den Raum stellen, die wir im zweiten Teil unser Serie mit Lösungsbeispielen aus der Praxis kommentieren und beantworten werden:

  • Wie viel Zeit verwenden Sie pro Tag mit der Abarbeitung von E-Mails, die eigentlich gar nicht direkt durch Sie bearbeitet werden müssten oder die in keinem direkten Kontext zu einer bestimmten Aufgabe stehen, die Sie zu bearbeiten haben?
  • Wie lange brauchen Sie, um den gesamten Kontext und alle Informationen aufzurufen, die Sie zur Bearbeitung oder zum Verständnis einer zielgerichteten Mail benötigen?
  • Wie oft bekommen Sie Mails, deren Inhalt mit einer kurzen Nachricht im Twitter Stil oder einer Instant Message schneller zu bearbeiten wäre?
  • Wie oft behalten Sie eine Information für sich, weil Ihnen der Aufwand, eine formelle E-Mail zu schreiben zu groß ist?
  • Wie viel Zeit benötigen Sie, um alle E-Mails zu einer speziellen Problemstellung zu finden, um sich einen Gesamtüberblick verschaffen zu können?
  • Wie oft sind Sie wirklich in der Lage, Ihren Posteingang bei neuen Mails zu ignorieren und sich weiterhin auf Ihre Aufgaben zu konzentrieren?
  • Wie oft müssen Sie neue Verteiler anlegen oder manuell Verteilerlisten erstellen, damit Sie alle Empfänger erreiche

Wie wir in unseren täglichen Kundengesprächen feststellen, bringen genau diese Fragestellungen viele Mitarbeiter zum Nachdenken. Allerdings gibt es in den wenigsten Fällen echte Alternativen, um den "Zeit- und Aufmerksamkeitsfresser" E-Mail sinnvoll zu ersetzen. Genau an dieser Stelle fängt der Kulturwechsel zur Enterprise 2.0 an.

Social Media im privaten Umfeld und die Übertragung auf Enterprise Social Networks

Zum Einstieg wieder ein paar Fragen, die uns einen Schiritt weiter bringen im Sinne des Wandels, welcher in den meisten Unternehmen noch am Anfang steht:

  • Wenn Sie privat soziale Netzwerke nutzen, wie viele der dort zur Verfügung gestellten Informationen hätten Sie auch per E-Mail bekommen?
  • Hätten Sie eine Nachricht bei Twitter auch als Email-Verteiler an alle Ihre Bekannten und Freunde versendet?
  • Halten Sie bei einer Nachricht auf Facebook oder Google+ formale Vorgaben ein?
  • Wie oft hätten Sie einen alten Bekannten oder Freund, mit dem Sie vor kurzem auf Facebook Kontakt hatten, angerufen oder eine E-Mail geschrieben?

Kombinieren wir alle in gestellten Fragen und Ihre persönlichen Antworten kommen wir meistens zu einem einheitlichen Ergebnis:  Unser privates Verhalten in Social Networks ist im Unternehmen noch nicht angekommen! Doch wie kann der Weg und die Migration hin zum Enterprise 2.0 sinnvoll gestalten werden?

Enterprise 2.0 wird man nicht von heute auf morgen - Enterprise Social Networks schrittweise einführen

Eine Umstellung und Transformation kann nicht immer eine 180-Grad Wende der Unternehmenskommunikation bedeuten und auch der finanzielle und technische Aufwand lässt sich in mehrere Stufen sinnvoll verteilen. Als Oracle Partner kennen wir professionelle Lösungen und sind Fans von Oracles WebCenter und den zugehörigen Social-Komponenten wie Oracle On Track. Im ersten Schritt kann zu allererst die Grundlage moderner IT- Strukturen durch den Einsatz einer Oracle Datenbank und dem Application Server Weblogic geschaffen werden.

socialpm_pf

Im Frontend setzt man  zunächst auf schlanke Lösungen wie z.B. Social PM von esentri. Durch ein einfaches und intuitives Frontend erleichtert Social PM es, den kulturellen Wandel im Unternehmen voranzutreiben. Zu einem späteren Zeitpunk kann dann der Kreis geschlossen werden und man kombiniert die Lösungen mit Portalen wie Oracle WebCenter und schafft somit ein vollumfängliches Enterprise 2.0, welches den Content intern wie auch extern in modernen Portalen zur Verfügung stellt und das Content Management automatisiert und stark vereinfacht.

Corporate Social Networks - Tipps und Tricks aus dem Projektalltag

Wie unsere Lösungen im Einzelnen aussehen und was unsere Tipps zur Einleitung des kulturellen Wandels hin zum Corporate Social Network sind, erfahren Sie in wenigen Tagen im zweiten Teil unserer Serie.

Michael Krebs
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