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Mittendrin statt nur dabei - Unser Angebot auf der IT&Business in Stuttgart

Das ganze Team arbeitet mit Hochtouren an den Vorbereitungen zur IT&Business in Stuttgart, auf der wir vom 20. bis 22. September ganz im Zeichen von Enterprise Social Networking und Social CRM vertreten sein werden. Unser Roll-Up, der heute frisch aus der Produktion eingetroffen ist, gibt bereits einen ersten Vorgeschmack auf die Highlights an unserem Stand. Aber auch im Rahmenprogramm sind wir mit einem Vortrag, einem Interview und bei einer Podiumsdiskussion mit von der Partie.

esentri Enterprise Social Networking

Wer den neuen Roll-Up auf Facebook oder Google+ gesehen hat, kann bereits erahnen, dass wir erstmals mit unseren Enterprise Social Network Lösungen und der esentri Social Network Bridge ins Rennen gehen. Natürlich sind wir auf die ersten Reaktionen unsere Gäste  und Besucher gespannt. Nicht nur optisch steht dabei die Integrationen von Facebook in bestehende CRM-Systeme und Geschäftsprozesse im Mittelpunkt unsere Auftritts. Auch unsere Vorträge im Rahmen der Messe drehen sich um Social CRM, Enterprise 2.0 und unternehmensinterne Social Networks. Daher kann ein kurzer Überblick über die Termine und Inhalte, die esentri den Besuchern der IT&Business bietet, an dieser Stelle nicht schaden.

Social CRM ist mehr als nur ein schickes Dashboard - Der Social-Hype im CRM in einer kritischen Analyse

Dabei müssen sich die Zuseher und Hörer anschnallen, denn wir präsentieren unseren Vortag mit "Prezi", was zu Beginn immer für den ein oder anderen erstaunten Blick sorgt, denn im Vergleich zu Power Point ist mit "Prezi" etwas mehr Bewegung angesagt. An dieser Stelle vorab schon ein kleiner Einblick in den Inhalt des Vortrags:

Social CRM als Bindeglied zwischen Kundenmanagement und sozialen Netzwerken rückt immer mehr in den Fokus bei der Neuausrichtung und Erweiterung bestehender CRM Systeme in Unternehmen.

Doch im CRM-Markt tummeln sich neben den altbekannten CRM-Anbietern immer mehr Lösungen der Generation "Zwei Null" und fordern die Platzhirsche zum Duell. Haben die bisherigen Marktführer den Trend zur Integration des Web 2.0 in CRM- und Business-Applikationen zu spät erkannt und müssen sich bereits heute geschlagen geben?

Bei aller Funktionalität rund um soziale Netzwerke und im Feld der Social Media Analytics muss ein echter Marktführer neben dem "Social"-Teil auch den klassischen Anforderungen ans Customer Relationship Management gerecht werden. Die vollständige Integration in bestehende IT-Landschaften und Geschäftsprozesse ist ein weiterer essentieller Faktor um am Markt eine führende Rolle übernehmen zu können.

Dieser Vortrag analysiert die aktuellen Trends und vergleicht die Einsatzmöglichen von klassischen CRM Systemen und den sogenannten "Social CRM" Systemen. Außerdem werden Lösungen aufgezeigt, mit denen eine ganzheitliche Integration von Web 2.0 und Social Media in die Unternehmensprozesse möglich wird und somit eine langfristige Neuausrichtung von Unternehmen hin zum Enterprise 2.0 gelingen kann.

Wir können alles außer "Social CRM" - Warum auch im Enterprise 2.0 viele Prozesse immer noch "Eins Null" sind

Der Titel unseres zweiten Vortragsslot am 22.09.2011 um 13.15 im Fachforum 5.2.

Was wir auch nicht können: Power Point! Denn unser zweiter Vortrag wird in Form eines Interviews stattfinden. Zum Inhalt ein kurzer Einblick:

Der Trend zum Enterprise 2.0 und einer aktiven Kommunikation mit den Kunden im Social Web ist bei Unternehmen kaum noch zu stoppen. Vor allem die Twitter Streams zu Social CRM, E 2.0 und Enterprise Collaboration gewinnen jeden Tag an Traffic und interessanten Inhalten. Aber gibt es nicht einen großen “Bremser” in diesem Spiel? Geschäftsprozesse die nicht mehr mithalten können?

Social CRM - Hype oder Chance

Die Podiumsdiskussion zum Abschluss des zweiten Messetages am 22.09 von 16.00 bis 17.00 im Fachforum 3.1, Cloud Computing.
In einer fachlich hochkarätig besetzten Runde werden auch wir einer der Teilnehmer dieser interessanten Diskussion sein und beleuchten, was Social CRM wirklich für Unternehmen leisten kann.

Weitere Fragestellungen, die mit den anderen Teilnehmern auf dem Podium zur Sprache kommen werden:

  • Was muss sich im Unternehmen ändern, damit SocialCRM erfolgreich sein kann?
  • Funktioniert SocialCRM auch im B2B-Geschäft, oder nur in B2C?
  • Wie finde ich den richtigen Partner für meine SocialCRM-Strategie?

Unter der Moderation von Klaus Dietzel, dem Chef vom Dienst der Zeitschrift aquisa kommen die wichtigsten Fragestellungen zu diesen aktuellen Themen zur Sprache und esentri wird seinen Standpunkt mit dem Publikum teilen.

Last but not least..

..haben wir auch einen Stand und freuen uns natürlich auch jeden Besucher, gerne auch um über unsere Vortragsthemen zu diskutieren.

Michael Krebs

Enterprise Social Network - Tipps und Tricks zur Enterprise 2.0 - Teil 2

Im ersten Teil unserer Serie haben wir bereits die Frage gestellt, was denn eigentlich der Vorteil von Enterprise Social Networking ist. Dabei geht es in erster Linie um ein zentrales Thema: Die E-Mail. Fluch und Segen zugleich? Klar, wegzudenken ist die Mail heutzutage nicht mehr, aber auf der anderen Seite raubt das Lesen, Sortieren und Schreiben von Mails doch einen nicht unbeachtlichen Teil unserer Zeit, die wir eigentlich mir produktiver Arbeit verbringen können. Auch bei Großunternehmen wird dieses Thema rege diskutiert, so gab z.B. Atos Origin in einer Pressemeldung im Februar 2011 bekannt, die Kommunikation per E-Mail bis 2014 komplett abzuschaffen und stattdessen auf ein Corporate Social Network zu setzen.

Privates "Social Media" versus Enterprise Social Networks

Welche Wege gibt es aus diesem Dilemma? Sind Ansätze die wir von Social Media Plattformen wie Twitter, Facebook oder Google+ kennen auch eine Lösung für die Optimierung der geschäftlichen Kommunikation und kann man die Methoden aus dem privaten Umfeld einfach in einen professionellen Unternehmenskontext transportieren?

Wir als Projektmanager kennen das Thema der Kommunikationsprobleme in Unternehmen nur zu gut. Studien belegen, dass der Hauptfaktor für das Scheitern von Projekten in einer mangelhaften Kommunikation über alle Hierarchieebenen hinweg ist. Dabei können öffentliche soziale Netzwerke ein guter Einstieg sein, um Enterprise 2.0 Techniken zu etablieren. Eine Besprechung parallel auch per Twitter zu protokollieren bringt ohne großen Aufwand einen interessanten Mehrwert und ersetzt manchmal ein zeitaufwendiges Besprechungsprotokoll. Trotzdem sind wir der Meinung, dass mittelfristig nur dedizierte Unternehmensnetzwerke, die zwar den Stil einer Kommunikation im Social Media-Stil erlauben, trotzdem aber nicht auf öffentlichen Plattformen angesiedelt sind, erst den wirklichen Durchbruch im Sinne des ganzheitlichen Enterprise 2.0 bringen werden.

Tipps und Tricks im Enterprise Social Network

Wie aber genau kommt ein Enterprise Social Network in der Praxis zum Einsatz? Hierzu beantworten wir die Fragen aus Teil 1 unserer Blogserie und adaptieren Verhalten aus der privaten Nutzung der sozialen Medien in den Unternehmenskontext:

1.) Teilen Sie Neuigkeiten aus dem Unternehmen oder die "News" aus dem Tagesgeschäft auch allen anderen Kollegen mit im Stile von Facebook mit!

Wie oft gehen Informationen zwischen verschiedenen Büros oder Abteilungen verloren? Für viele Themen ist es aber nicht angebracht, einen breiten Verteilerkreis per E-Mail zu informieren. Ein kurzer Post im eigenen Enterprise Social Network dauert nur wenige Sekunden, erreicht automatisch immer den richtigen Verteiler und bringt alle Beteiligten auf den aktuellen Stand.

2.) Zeit sparen durch schnelle Erstellung von Nachrichten

Zwar ist eine E-Mail kein offizieller Brief, trotzdem werden selbst bei interne Nachrichten gewissen Formalien eingehalten. Genau hier geht die meiste Zeit verloren. Es wird formuliert, umformuliert und formatiert. Dabei ist der eigentliche Inhalt mit wenigen Worten greifbar. Grammatik und Interpunktion ist dabei nicht das Entscheidende. Nutzen Sie die Kommunikationsgewohnheiten aus Twitter oder Google+ auch im internen sozialen Netzwerk und werfen Sie formale Vorgaben über Bord! Auf den Inhalt kommt es an, nicht auf die Form!

3.) Kurznachrichten bringen neue Ideen und Aspekte

Beim Schreiben von E-Mails wird immer ein konkreter Verteiler angesprochen. Schon heute ertrinken wir in einer Schwemme von E-Mails, oft werden die wirklich wichtigen Themen nicht mehr wahrgenommen und die Kreativität des Unternehmens leidet unter dem steigenden Druck des Tagesgeschäfts. Warum nicht einfach per interner Kurznachricht im Stile von Twitter eine neue Idee preisgeben? Wie oft sind Sie auf interessante Themen oder Beiträge mittels Twitter informiert worden oder haben auf Facebook bei Freunden ein Produkt oder ein Angebot entdeckt, auf dass Sie nie von selbst gekommen wären? Nutzen Sie genau diese Chance mit einem Enterprise Social Network auch im Unternehmen. Durch die Bündelung der Informationen über einen zentralen und unkomplizierten Kanal werden interessante Ideen zu Tage kommen, die Probleme lösen und mehr Zeit und Spielraum für Kreativität lassen!

4.) Nachrichten im richtigen Kontext

Die E-Mail ist in den meisten Fälle ein "Eigenbrötler". Sie fristet ihr dasein in Outlook oder Apple Mail und wenn alle Informationen für eine Besprechung oder zur Bearbeitung einer Aufgabe benötigt werden, wird mühsam nach Mails mit Anhängen gesucht, wild gedruckt und in Ordner verschoben. Im Enterprise Social Network steht nicht nur die reine Nachricht im Mittelpunkt. Hier kann auch eine Aufgabe am Anfang des Prozesses stehen, die dann im Laufe der Zeit um Dokumente und Kommunikationselemente angereichert wird. Alle Daten befinden sich an einem zentralen Ort und können von überall in kürzester Zeit aufgerufen werden. Bestes Beispiel für Lösungen, die genau diese Vorgehensweise im Enterprise Social Network unterstützen ist unser Tool Social PM, welches als Task Messenger die Produktivität in den Mittelpunkt stellt.

Enterprise 2.0 fundamental verankern

Der Enterprise 2.0 Gedanke muss zentral im Unternehem verankert werden! Dazu ist es nötig, ein Enterprise Social Network zentral in der IT-Landschaft zu platzieren. Über konkrete Lösungen mit Tools von Oracle und unseren eigenen innovativen Ideen berichten wir in weiteren Folgen dieser Reihe.

Übrigens:
Unsere Artikel gibt es auch bei tumblr und Blogspot

Michael Krebs
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