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DOAG 2011: Students@Work: „Entschuldigen Sie, wo war nochmal Hongkong?“ „Gleich rechts neben Tokio!“

Wie jedes Jahr unterstützt die DOAG interessierte Studentinnen und Studenten bei der Teilnahme der DOAG Konferenz und Ausstellung in Nürnberg mit dem Studentenprogramm. Im Gegenzug für ca 12-16 Arbeitsstunden auf die drei Konferenztage verteilt durften wir das volle Konferenzprogramm erleben und Fachvorträge besuchen.

Unser Einsatz setzte sich aus vorbereitenden Tätigkeiten (Konferenztaschen packen, Kalender rollen), der Zutrittskontrolle zu Vorträgen und der Betreuung der Referenten zusammen. Das Studententeam von esentri auf der DOAG 2011 bestand aus May Schneider, Dominic Weiser, Maximilian Liesegang, Andreas Stuck, Dennis Söhnen und Robin Hirt.
Viele von uns waren zum ersten mal auf der DOAG und haben noch nie eine großen Konferenz besucht oder sogar mitgearbeitet. Die „alten Hasen“ unter den Studenten beantworteten aber alle aufkommenden Fragen und unterstützen die Neulinge.

Nachdem wir am Montag im Congress Center Nürnberg eingewiesen wurden ging es auch schon mit dem alljährlichen Packen der Konferenztaschen und dem Rollen der DOAG Kalender los. Natürlich wurden auch hier schon effiziente Fertigungsverfahren angewandt! Durch gutes Teamwork und eine gute Stimmung war aber auch das bald erledigt. Premiere feiert dieses Jahr das Maskottchen der DOAG names DOGY, ein kleiner, roter Roboter welcher die Konferenztaschen und Plakate der DOAG zierte. Das Versprechen des DOAG Organisations-Teams, dass DOGY auch live auf der Konferenz gute Stimmung verbreiten würde, wurde zu unserem Bedauern jedoch nicht erfüllt.

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Am Dienstag eröffnete dann Dietmar Neugebauer mit Dr. Ulrich Maly (OB Stadt Nürnberg) die DOAG 2011 mit anschließender Keynote von Jürgen Kunz. Wir Studenten betreuten in den folgenden Konferenztagen die Dozenten der Fachvorträge und prüften den Einlass vor den Konferenzsälen. In unserer freien Zeit hatten wir die Möglichkeit nach eigenem Interesse Fachvorträge zu besuchen und so neue Impulse für das Arbeiten bei esentri und natürlich auch für unser Studium zu gewinnen. Zwischen den Vorträgen organisierten wir uns via Smartphone zu gemeinsamen Pausen zum kurzen Austausch. Die Auswahl der Vorträge konnten wir dieses Jahr erstmals auch mit dem Smartphone und der neuen DOAG 2011 Konferenz App planen, welche ebenfalls mit Oracle-Technologien (ADF) realisiert wurde.

Ein weiteres Highlight war der Community Abend am Mittwoch. Rolf Stahlhofen und Max Mutzke gaben auf der Bühne alles und rundeten den Abend zusätzlich ab. Hier hatten wir auch die Möglichkeit in ausgelassener Stimmung andere Studenten und natürlich auch Firmen kennen zu lernen.

Auch dieses Jahr war esentri wieder mit einem eigenen Messestand vertreten, sodass wir auch hier spannende Aufgaben wahrnehmen durften. Das esentri seinen „Nachwuchs“ erfolgreich fördert und Expertise vermittelt, bewies Dominic Weiser bei seinem gut besuchten Fachvortrag mit dem Titel „Apache Lucene und Oracle in der Praxis - Volltextsuche in der Cloud“, den er souverän und spannend referierte!

Für uns Studenten war die DOAG 2011 eine optimale Gelegenheit neue Kontakte zu knüpfen, unser Wissen in den Oracle Technologien weiterzubilden und neue Erfahrungen zu sammeln.
Ein esentri-Event ist auch immer ein Social-Event. Das haben wir wieder mal erfahren dürfen, denn neben unseren Verpflichtungen hatten wir immer viel Spaß mit unseren Kollegen!

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May Schneider

GPM Young Crew Workshop 2011

Auch in diesem Jahr waren wir von esentri beim GPM Young Crew Workshop, der vom 4. bis 5. November in Aachen stattfand, vertreten. Die Young Crew ist eine Special Interest Group der deutschen Gesellschaft für Projektmanagement (GPM) die gezielt die Interessen und Herausforderungen von Young Professionals im Projektmanagement anspricht.

Soziale Netzwerke mit Stift und Papier

Wer nun glaubt, dass es sich bei dem Workshop um eine zweitägige Aneinanderreihung von Fachvorträgen handelt liegt definitiv falsch. Vielmehr geht es bei der Young Crew darum, in der Kürze der Zeit soviel Wissen wie möglich zu vermittelt und durch die direkte praktische Anwendung zu verinnerlichen. Auch die Vernetzung der Young Professionals mit den Trainern, Organisatoren, etc. stand im Mittelpunkt der Veranstaltung. So wurde bereits zu Beginn die „Wall of Fame“ geschaffen, (so zusagen ein Facebook aus Stift und Papier) die in den Pausen der Workshops Ausgangsbasis zahlreicher Gespräche war und im Laufe der Zeit um Fotos und eigens gegründete Gruppen erweitert wurde.

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Mit Lego zu selbstorganisierten Projektteams

Wie auch im vorherigen Jahr konnte an den zwei Tagen aus verschiedensten Workshops rund um das Thema Projektmanagement gewählt werden. Ich selbst habe mich für die Workshops „SCRUM – Agiles Projektmanagement“ und „Führung in Projekten“ entschieden.

Los ging es mit dem Thema Scrum. Nachdem am Vormittag alle nötigen theoretischen Grundlagen vermittelt wurden ging es am Nachmittag an die direkte Anwendung des erlernten. Ziel war es, den Wunsch des Kunden, nach einer „schönen, sicheren Stadt mit viel grün“ in vier zeitlich angepassten Sprints und den gegeben Ressourcen in Form einer Box Lego Bausteine und einigen Schreibmaterialen bestmöglich umzusetzen. Die Vorteile von Scrum wurden dabei vor allem durch den schnellen Wandel vom anfänglichen Chaos in ein selbstorganisiertes kreatives Team sichtbar, sodass schlussendlich sogar die Erwartungen des Kunden übertroffen werden konnten.

Lego

Ein herzliches Willkommen: Dem schwarzen Affen

Am zweiten Tag drehte sich alles rund um das Thema Projektführung. Dabei wurde den Teilnehmern u.a. vermittelt, wie Ziele und Erwartungen kommuniziert werden können, welche Führungsstile in welchen Situationen gewählt werden sollten und vor allem welche Tricks bei der Gesprächsführung einsetzbar sind. Das Begräbnis des Konjunktivs sowie die Begrüßung des schwarzen Affens stellen dabei nur einen kleinen Auszug des  Repertoires dar. Die praktische Anwendung des erlernten fand in diesem Workshop in Form verschiedenster Rollenspiele statt. Die Teilnehmer nahmen dabei die Rolle des Projektmanagers ein und mussten sich Situationen wie der Kündigung eines Teammitglieds oder der Behauptung gegenüber einem älteren Teammitglied stellen.

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Künstler und Wirtschaftsverbesserer

Im Anschluss an den zweiten Workshoptag ging es dann zur Abendveranstaltung in den Business Club des Aachener Tivoli. Im Rahmen des künstlerischen Programms des Trios Kaffeesatz sowie eines Vortrags des „zentralen Organisators“ von Premium-Cola, deren Ziel in der Verbesserung der (Wirtschafts-)Welt besteht, wurde zunächst ein gemeinsames Essen eingenommen bevor der Abend mit einem eigens engagierten DJ ausklingen gelassen wurde.

Mehr zur GPM Young Crew unter: http://www.youngcrew.de/

May Schneider

Intermezzo in den USA - viel Erfolg David!

Ein Intermezzo ist laut Wikipedia “ein Einschub oder eine Überleitung in einem künstlerischen Medium”. Auch wenn wir in der IT relativ weit weg von der Kunst sind (einige “Nerds” mögen die Ausnahme sein), hat sich für unseren Werkstudenten David Oertel kürzlich eine vielleicht einmalige Chance für ein interessantes Zwischenspiel eröffnet - ein attraktives Stipendium in den USA. Typischerweise lässt man herausragende Mitarbeiter nur sehr ungern ziehen - in diesem Fall machen wir aber wirklich gerne eine Ausnahme!

Mit dem Diplomarbeitsthema "Energy network enhancement and stability" wird David im Rahmen eines Stipendiums des Landes BW sowie des weltweiten Austauschprogrammes "interAct" in den USA forschen. Seine neue Homebase wird bis April 2012 die renommierte Carnegie Mellon University sein. Bei der Arbeit geht unter anderem darum, wie man Energienetzwerke sinnvoll und kostengünstig ausbauen kann, um beispielsweise zu stärkt belastete Leitungen im Netz zu entlasten. Gerade im Zeitalter, indem erneuerbare Energien ausgebaut werden und damit auch neue Anforderungen entstehen, ist dies natürlich ein spannendes Thema, das es für die Zukunft zu lösen gilt.

CMU

Die Herausforderung liegt in der Algorithmik

Dabei gilt es eine Menge Fragestellungen zu lösen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Standpunkt der Algorithmik, den es erstmal abstrakt zu erfassen gilt und dann in der Folge auf die Realität angepasst wird. Eine besondere Herausforderung wird u.a. darin liegen einen schnellen (approximativen) Algorithmus zu entwickeln, der den komplexen Anforderungen gerecht wird. Betreut wird die Arbeit auch von einem Professor, der an der CMU im Bereich Optimierungstheorie und approximative Algorithmen seine Schwerpunkte hat. In Deutschland betreut Prof. Wagner vom KIT dieses hochinteressante Thema.

David Oertel

esentri wünscht viel Erfolg

Das gesamte esentri-Team wünscht David für diese spannende Aufgabe viel Erfolg und wir sind uns sicher, dass er auch diese Herausforderung hervorragend meistern wird. Sein Talent hat er im Rahmen unserer Social PM Produktentwicklung schon mehrfach gezeigt und ohne Frage sind auch wir ein bisschen stolz und fühlen uns in unserer Strategie bestätigt, langfristig auf talentierte junge Mitarbeiter zu setzen.
Wir freuen uns schon auf den ersten Blog Eintrag mit einem kleinen Zwischenergebnis und wünschen dir außerdem viel Spaß in den USA.

Nachtrag - in Davids Blog schreibt er ab und an zusammen, was er so erlebt: http://daveinpgh.wordpress.com/

Robert Szilinski

Teambuilding mal anders - Wiesn und Wasen 2011

Ausnahmezustand ist garantiert, wenn Ende September die großen Volksfeste in Stuttgart und München starten. Besonders unsere Berater in München hatten es in den letzten Wochen nicht leicht sich zur “Wiesnzeit” mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu bewegen oder im Hotel die gewohnten Zimmer zu bekommen. In München hat das Oktoberfest eine große Tradition und so verwundert es nicht wirklich, dass z.B. bei unserem Kunden Siemens auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihren Business Dress gegen ein Dirndl oder Lederhosen getauscht haben. Selbstverständlich haben wir uns agil auf die speziellen Rahmenbedingungen angepasst und kurzfristig Ausflüge auf die Wiesn und den Canstatter Wasen organisiert.

Überfüllte U-Bahnen, volle Hotels, horrende Preise - das sind die ersten Anzeichen in München, dass die Wiesn angefangen hat. Kaum ein Ereignis beherrscht die bayerische Landeshauptstadt wie das größte Volksfest der Welt. Tja, und wenn man schon mal in München ist, dann ist natürlich auch ein Besuch auf dem Oktoberfest Pflicht - das macht Laune und gehört inzwischen zur guten Tradition für esentri.

Leider konnten aber nicht alle Kolleginnen und Kollegen extra nach München anreisen (die Consultants vor Ort hatten mehr Glück!), so haben wir kurzum entschieden schnell noch einen Firmenevent auf dem Canstatter Wasen anzubieten. Schnell einen Tisch mit Hähnchen und Maßbier reserviert, zwei BW-Tickets gekauft und ab nach Stuttgart. Ein Teil startete direkt ab Karlsruhe, der Rest kam direkt von München zum Canstatter Wasen. Auch wenn es sich nicht alle einrichten konnten mit nach Stuttgart zu kommen, war im SWR3 Zelt die Stimmung super und wir haben uns prächtig amüsiert. Beachtlich war auch die professionelle Ausstattung in Form von traditioneller Tracht - aber seht selbst ;-)

Firmenausflug zum Wasen 2011

Danke an Katrin für die Organisation und an alle für die gute Laune und den tollen Abend. Zusammen macht nicht nur das Arbeiten Spaß, sondern wir haben wieder einmal gezeigt, was wir für ein tolles Team haben mit vielen interessanten Persönlichkeiten!

Robert Szilinski
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