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Die Bausteine des “Social Business”War bis vor kurzem der Einsatz von “Web 2.0″- Technologien in Unternehmen noch durch den Begriff “Enterprise 2.0″ geprägt, sieht man sich in letzter Zeit vermehrt mit dem Ausdruck Social Business konfrontiert. Doch was genau steckt hinter dem neuen “Buzzword”, oder ist es am Ende doch viel mehr als nur ein weiterer Begriff für die Nutzung sozialer Medien in Unternehmen? Um diese Frage zu klären, sollten im ersten Schritt die Einzelbausteine des "Social Business" analysiert werden. Aus meiner Sicht sind hierbei vier Komponenten von Relevanz: 1.) Die interne Kommunikation im Unternehmen Die Revolution der internen UnternehmenskommunikationKonzentrierte man sich beim "Enterprise 2.0" in erster Linie auf die interne Kollaboration, steht beim Social Business die Verbindung externer und interner sozialer Netzwerke im Fokus. Diese Entwicklung wird unterstützt durch neue Applikationen, die es Unternehmen ermöglichen auch in der Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Partnern auf eigene "Social Networks" zu setzen.  Diese sind in Fragen der Bedienung und dem Aufbau an die bekannten Plattformen wir XING, Linked In und Facebook angelehnt, haben aber einen elementaren Unterschied vorzuweisen: Sie sind privat und nur für die eigenen Mitarbeiter und ausgewählte Kunden und Partner zugänglich. Mittlerweile ist der Begriff "Activity Stream" zu einem Synonym für eine neue Art des Informationsaustausches geworden und es gibt immer mehr Werkzeuge, die den Gedanken vom Social Networking für die interne Kommunikation nutzen. Hierbei seien nur Social PM oder das Oracle Social Network als Beispiele genannt. Die Analyse des Social CustomerSocial Media Marketing ist bereits ein fester Bestandteil des Marketing-Baukastens der großen Konzerne geworden und kommt mittlerweile auch immer mehr im Mittelstand an. Doch was helfen die besten Social-Media Kampagnen, wenn Unternehmen nicht in der Lage sind, die zusätzlichen Daten in sinnvoller Weise und nachhaltig zu nutzen? Deshalb werden beim Social Business klassische Kundendaten um die zusätzlich gewonnenen Informationen aus sozialen Netzwerken angereichert. Hierzu gibt es Lösungen, wie die Social Media Bridge, die neben einer Analyse der Tweets und Posts vor allem dafür sorgen, dass die Nachrichten der Benutzer in den richtigen Geschäftsprozessen landen und darüber hinaus auch bestehende CRM-Stammdaten und Kontaktdaten um die neuen Nachrichten und Informationen der Kunden aus den Social Networks anreichern. Durch diese Integration lernen Unternehmen mehr über Kunden, als es jede Marktforschung liefern kann. Dabei geht es nicht darum, nur Daten anzuhäufen. Bei der richtigen Verwendung entsteht echter Mehrwert für den Kunden, oder würde Sie sich nicht auch freuen, wenn Ihnen jemand im Hotel bereits den Lieblingsdrink bereitstellt, weil sie als Kunde über Twitter ihre Ankunft angekündigt haben? Gut, ich gebe zu, dieses Beispiel habe ich bei Salesforce.com ausgeliehen, aber es zeigt mehr als deutlich, welches Potential im Kundenservice mit Social Business gehoben werden kann. Die Nutzung von Facebook und Twitter als Kommunikationskanal mit den KundenDass sich öffentliche soziale Netzwerke für die interne Kommunikation nur bedingt eigenen, ist kein Geheimnis. Dagegen spielen Google+ und seine Pendants  beim echten Social Business ihre Stäken bei der direkten Kommunikation mit dem Kunden aus. Das fast schon legendäre "Telekom hilft" bei Twitter ist nur ein Beispiel, wie moderner Kundenservice aussehen kann. Durch die Zunahme der Nutzung sozialer Netzwerke durch Verbraucher aber auch Geschäftskunden kann eine ganz neue Art der Beziehung und Kundenbindung erzeugt werden. Hierzu werden aber Tools benötigt, die sowohl CRM- als auch Service-Anwendungen integrieren und somit durchgängige Geschäftsprozesse möglich machen. Zusätzlich müssen sogenannte "Social Media" -Newsrooms für die Mitarbeiter zur Verfügung stehen, in denen alle Informationen und Nachrichten,  die im Web 2.0 über das Unternehmen bereitgestellt werden auch zurück zu den eigenen Mitarbeitern gelangen. Denn auch das gesamte Unternehmen muss wissen, was im Web 2.0 über die eigene Firma geschrieben steht und diskutiert wird. Social Media Monitoring und MarketingWurde bisher der Bereich Social Media Marketing als Insel des Marketings und der Vertriebsabteilung gesehen, setzt sich langsam die Erkenntnis durch, dass soziale Medien alle Geschäftsbereiche betreffen. Dies hat zur Folge, dass Social Media Marketing erst als letzter Schritt der Social Business - Kette zu sehen ist. Denn erst wenn eine transparente Kommunikation im Unternehmen geschaffen wurde und die Integration des Web 2.0 in die Kommunikationsprozesse abgeschlossen ist, kann ein nachhaltiges Social Media Marketing gestartet werden. Darin beinhaltet ist auch ein Social Media Monitoring, welches die Multiplikatoren unter den eigenen Kunden ermittelt und Trends und Tendenzen anzeigt. Doch auch das Monitoring ist keine Einbahnstraße, denn aus den gewonnen Daten müssen innerhalb kurzer Zeit Reaktionen abgeleitet werden. Gerade die Nutzer von sozialen Kanälen erwarten Unternehmen, die aktiv kommunizieren und setzen eine hohe Reaktionsgeschwindigkeit voraus. Aus diesem Grund muss ein Social Business die Möglichkeit haben, direkt auf Ergebnisse des Monitoring reagieren zu können. Der Kreis schließt sich…Am Ende schließt sich der Kreis, denn ein vollständiges Social Business verbindet interne und externe soziale Netzwerke, nutzt dabei die gewonnen Daten der Kunden aus sozialen Netzwerken und reagiert direkt auf die Analysen im Rahmen des Social Media Monitoring. Diese Philosophie geht über bisherige Enterprise 2.0- Lösungen weit hinaus. Mehr zu Social Business und einer modernen Art der Zusammenarbeit gibt es auch live auf der DOAG Konferenz und Ausstellung in Nürnberg am Stand von esentri. Außerdem berichten wir in unserem Social PM Blog, wie ein internes soziales Netzwerk in der Zusammenarbeit von Teams sofort mehr Produktivität generieren kann!
Die Geschichte mit den Brücken - Social Network Bridge meets SeppelerbrückeBereits ganz am Anfang der Geschichte von esentri stand eine Brücke im Mittelpunkt und steht nach wie vor für den easy entry, den esentri mit seinen Produkten und Dienstleistungen bietet. Zudem ist unsere initiale Brücke aus Bambus, einem der solidesten und am schnellsten nachwachsenden Rohstoffe und ist somit Symbol für unser nachhaltiges aber dennoch schnelles Wachstum. Eine Brücke war nicht mehr ausreichend..Mittlerweile gibt es auch eine zweite Brücke, die eine entscheidende Rolle in unserer Strategie spielt. Die "neue" Brücke ist rot und steht vor allem für unsere Enterprise Social Networks. Doch wie es zu dieser zweiten Brücke kam, ist eine spannende Geschichte, die ich an dieser Stelle erzählen möchte. Und damit nicht genug, auch unser Team musste dieses Jahr nicht nur im übertragenen Sinne über Brücken gehen, auch wenn es keine sieben waren. esentri, unser Team und die Geschichte der BrückenGehen wir ein paar Monate zurück in unserer Geschichte, wir schreiben den Juni 2011 und unser Kick off in Ettlingen stand auf dem Programm. Neben dem fachlichen Austausch und den abendlichen Schlemmereien stand auch eine Wanderung auf dem Programm. In der Ankündigung war von festen Wegen und zehn Kilometern Gesamtstrecke die Rede. Doch befestigte Wege sind immer eine Sache der Interpretation und die Kilometeranzahl sollte auch mit Rückweg berechnet werden. So standen wir also nach einigen Stunden und dem ein oder anderen einheimischen Hopfengetränk im Wald und mussten über eine Brücke. Die Frage war nur, wird Sie alle tragen? Aber da uns zum einen der Mut auch im Business nie verlässt und esentri nur durch den Teamgeist jedes Mitarbeiters einem tollen Unternehmen geworden ist, wurde aller Mut zusammengenommen und die Brücke bezwungen und das erste Kapitel der Brücken war hiermit geschrieben.
Die Social Network Bridge und ihr reales PendantWieder voll im Alltag angekommen sind wir seit Anfang September dabei, unsere Enterprise Social Networking Lösungen  zu positionieren. Da wir Brücken, wie sicher der ein oder andere schon gemerkt hat, als zentrales Element nutzen, musste also eine weitere Brücke her. Die steht in diesem Fall nicht nur für den easy entry sondern vor allem für die Social Network Bridge, also die Brücke, die wir zwischen sozialen Netzwerken wie Goggle+ und Facebook und den Enterprise 2.0-Welten innerhalb von Unternehmen schlagen wollen. Denn unsere Brücke verbindet beide Welten, was bisher in Standardapplikationen und Geschäftsprozessen nicht berücksichtigt wurde. Eines schönen Nachmittags machten wir uns auf die Suche nach einer Brücke und Robert Szilinski hatte sie plötzlich gefunden. Sie ist wunderschön, strahlt in der Nacht und mit Ihrer roten Farbe haben wir uns fast ein bisschen in sie verliebt. Naja, vielleicht eine Prise zu viel der Gefühle, aber wir wollten DIESE Brücke haben!
Wie kommt man zur "Brücke seines Herzens"Unser Objekt der Begierde ist im realen Leben natürlich keine Social Network Bridge sondern nennt sich Seppelerbrücke, steht in Rietberg und wird von 40 Leuchtmodulen beleuchtet, die von Inventum Lux stammen und die Brücke gerade bei Nacht eben so einmalig machen. Also haben wir bei Inventum Lux kurzerhand angerufen und Herr Antonius Dreisewerd war tatsächlich bereit, uns die Bilder der Seppelerbrücke zur Verfügung zu stellen. Die Seppeler Brücke ist jetzt auch "unsere" Social Network BridgeDa steht sie nun auf unserer Homepage und unserem neuen Messe-Rollup und  eines sei versichert: Wenn wir einige Ziele, die wir uns für dieses und den Anfang des nächsten Jahrs gesteckt haben, erreichen können und unsere Social Network "Seppeler" Bridge sich weiterhin so gut entwickelt, dann wird das ganze esentri Team nach Rietberg fahren und wir machen zusammen mit Inventum Lux ein Bild auf der Brücke. Bis dahin steht aber noch ein wenig Arbeit vor uns. Wir schicken liebe Grüße nach Rietberg zu "unserer" Brücke und natürlich an das ganze Team von Inventum Lux. Möge die Seppeler Brücke noch lange in dem schönen Licht erstrahlen und nicht nur uns von esentri erfreuen. Mehr zur Seppelerbrücke und Inventum Lux:
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