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Oracle Cloud Konferenz in Stuttgart und die Frage “Wann kommt die Oracle Public Cloud?”Für esentri informierte sich Robert Szilinski bei der Oracle Cloud Konferenz am 25.04.2012 in Stuttgart aus erster Hand von den Verantwortlichen über den neusten Stand der Oracle Cloud Technologien. Wann die Oracle Public Cloud allerdings kommt, bleibt weiter spannend. Cloud-basierte Systeme sind in der IT angekommen
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Führt man heute Gespräche mit Unternehmen und dem Management bezüglich der bestehenden Kommunikationsstrukturen und fragt nach der Vernetzung innerhalb des Unternehmens, wird schnell klar, dass die meisten Unternehmen noch immer in klassische Abteilungen oder Business Units gegliedert sind. Doch diese organisatorische Gliederung erweist sich gerade in dienstleistungsorientierten Unternehmen oft als Problem: In vielen Fällen ergibt sich die fachliche Zuordnung aus den Erfordernissen des Tageschgeschäfts und ist fließend. Starre Strukturen können schnell zum Hindernis werden und Mitarbeiter stehen in einem ständigen Dilemma zwischen fachlicher Projektorganisation und disziplinarischer Unternehmenszuordnung.
Gerade bei der strikten Trennung von Abteilungen oder der autarken Führung einzelner Niederlassungen bleibt der Austausch auf wenige Bereiche beschränkt. Dabei findet der Fluss von Wissen oder die Weiterentwicklung sogenannter „Best Practices“ nicht unternehmensübergreifend statt. Die isolierten „Silos“ innerhalb der Unternehmen können daher auf vorhandenes Know-how oft nicht zurückgreifen. In Folge werden bereits vorhandene Prozesse immer wieder neu erfunden. Dies führt im Try & Error Prinzip zur Wiederholung von Fehlern. Durch den Weggang von Mitarbeitern geht zudem bestehendes Wissen unwiederbringlich verloren.

„Ein Enterprise Social Network ist eine Zusammenstellung von Technologien, welche einen Mehrwert im Unternehmen durch die Verbindung und den Zusammenschluss der Organisationsmitglieder schafft. Hierbei kommen vor allem Mitarbeiterprofile, Statusupdates und Benachrichtigungen zum Einsatz.“
Die Verbindung der Mitarbeiter über sichtbare und unsichtbare Unternehmensgrenzen hinweg steht also im Zentrum aller professionellen Social Networks. In Social PM zum Beispiel rücken noch zusätzliches Taskmanagement und die Abbildung von Unternehmensworkflows ins Zentrum der Zusammenarbeit und ergänzen somit die reine Verbindung der Mitarbeiter um produktive Komponenten.
Unabhängig der funktionellen Ausgestaltung der einzelnen Enteprise Social Networks bleibt jedoch in Summe festzustellen, dass der Wandel von einem geschlossenen Unternehmen hin zu einer offenen und transparenten Unternehmenskultur über den internen Einsatz moderner Enterprise Social Networking Lösungen führen. Die dabei umgesetzten Grundparadigmen der team- und projektbezogenen Zusammenarbeit stellen Wissen und Best Practices für alle Mitarbeiter zur Verfügung.
Im nächsten Teil der Serie zeigen wir auf, welche Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede zwischen der Nutzung privater sozialer Netzwerke und professioneller Enterprise Social Networks bestehen.
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Es begab sich aber zu einer Zeit, in der eine SMS als innovativste Kommunikationsform galt und das Mobiltelefon noch hauptsächlich zum telefonieren genutzt wurde, als ein Medium mit dem unscheinbaren Titel “Facebook” sich aufmachte, das Web und unser aller Kommunikation zu verändern. Kurz darauf wurde CRM auf einmal “Social” und das Intranet im Unternehmen sollte “Zwei Null” werden.
Nur wenige Jahre später sind soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter oder Google+ als tägliche Begleiter der zwischenmenschlichen Kommunikation kaum noch aus dem Alltag wegzudenken. Zudem wurde durch das iPhone der "Heilige Gral" des mobilen Internets erfunden und mit dem überwältigenden Erfolg des iPads setzt sich der Trend zur Nutzung mobiler Applikationen jenseits des Arbeitsplatzrechners auch in Unternehmen fort.
Dass diese Technologien auch an der Unternehmenskommunikation nicht spurlos vorbeiziehen werden, wird bereits seit Jahren diskutiert. Mit dem Aufkommen der sogenannten Enterprise Social Networks finden interne soziale Netzwerke  immer mehr Verbreitung in der internen Unternehmenskommunikation. Befragt man jedoch heute Unternehmen zu den konkreten Plänen bezüglich der Nutzung moderner Kommunikations- und Kollaborationslösungen, erhält man am Ende oft ein buntes Potpourri an Begriffen, die unterschiedlichste Schlagwörter wie zum Beispiel Social CRM, Enterprise 2.0 oder Intranet 2.0 beinhalten.
Dabei geht es meist im Kern von Enterprise Social Networks zuallererst gar nicht um Technologie oder den konkreten Anwendungsfall, sondern um die Beziehungen zwischen Mitarbeitern, externen Dienstleistern und oft auch Kunden. An sich keine Themen, die erst in jüngster Zeit angeregt diskutiert werden. Bereits im Cluetrain Manifest war als erste These zu lesen: "Märkte sind Gespräche". Zwar sprechen wir in der internen Kommunikation weniger von Märkten, sondern von Beziehungen und Zusammenarbeit der Mitarbeiter untereinander, aber gilt im Umkehrschluss nicht auch hier: "Unternehmen sind Gespräche?". Leider entwickelt sich dabei das persönliche Gespräch durch den vermehrten Einsatz von internen E-Mails oft zu einem unemotionalen und auf kurze Sätze verkümmerten Dialog.
Doch ist es in Zeiten von Social Media-Konzepten und der Propagierung von Offenheit und Transparenz in der Unternehmenskommunikation nicht an der Zeit, wieder mehr Emotion und persönliche Beziehungen in die interne Kommunikation der Unternehmen zu tragen? Genau hier setzen Enterprise Social Networks an. Dabei spielt das genutzte Tool oder die darunterlegende Technologie nur eine untergeordnete Rolle. Ganz andere Fragen stehen am Anfang des Prozesses, welcher am Ende ein sogenanntes "Social Business" entstehen lassen soll.
Was sind genau die Ziele beim Einsatz der Social Networking-Philosophien im Unternehmen? Warum scheitert die Einführung der hochgelobten Enterprise Social Networks und wie misst man den konkreten Mehrwert, den ein neues Netzwerk im Unternehmen konkret bringt? Diese und noch viele weitere Themen, die in den esentri - Projekten als tägliche Fragestellungen zu lösen sind, werden in den nächsten Wochen in Rahmen einer umfangreichen Blogserie näher dargestellt. Am Ende entsteht ein umfassender Überblick über die drei wichtigsten Bereiche, die entscheidenden Einfluss auf die Entwicklung des umfassenden Wandels der Unternehmen haben: Menschen, Prozesse und Technologien.

Zu Beginn eines jeden Projekts gilt es aber zuallererst nicht die Frage nach einem kulturellen Wandel zu beantworten, vielmehr müssen in einer ersten Schritt folgende zentralen Themen bei der Einführung von Enterprise Social Networks beantwortet werden:
1.) Wie kann man das Teilen von Wissen, Erfahrungen und Kenntnissen bei den Mitarbeitern fördern?
2.) Was benötigt ein Unternehmen als Basis um Wissen in einem internen sozialen Netzwerk zu konservieren?
3.) Wie können Unternehmensprozesse durch Enterprise Social Networks verbessert werden?
4.) Wie befähigt man die Mitarbeiter, Enterprise Social Networks richtig zu nutzen?
Vor allem diese Kernpunkte stehen im Mittelpunkt der neuen Serie. Ziel ist es dabei, einen umfassenden Überblick über das konkrete Vorgehen bei der Implementierung eines internen sozialen Netzwerks im Unternehmen zu liefern, konkrete Vorgehensweisen zur erfolgreichen Einführung näher zu beleuchten und auch auf mögliche Fallstricke hinzuweisen, die in der Praxis oft zum Scheitern des neuen Enterprise Social Networks führen können.
Dabei wird vor allem auch auf Erfahrungen aus der Entwicklung und Implementierung von esentri Social PM, dem produktiven sozialen Netzwerk für Unternehmen, zurückgegriffen. Denn was kann die oft nur in der Theorie beleuchteten Aspekte zur sozialen Kommunikation besser untermauern, als Erfahrungen aus konkreten Kundenfragestellungen, die auch in die Entwicklung von Social PM eingeflossen sind.
Im nächsten Teil unserer Serie gehen wir näher auf die Definition des Begriffs Enterprise Social Networking ein und beleuchten in diesem Zusammenhang auch den Begriff der "Connected Business Culture" im Unternehmen.
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Auch wenn es in unserem Duesentrieb-Blog diesen Monat etwas ruhiger zugeht als in den Monaten zuvor, waren wir die letzten Wochen fleißig am publizieren. Im Ergebnis sind einige spannende Fachbeiträge und Blogs auf anderen Plattformen entstanden, die wir gerne an dieser Stelle kurz präsentieren möchten.
Im DOK Magazin ist esentri in der aktuellen Ausgabe gleich "doppelt" vertreten. Den Anfang macht dabei ein Fachartikel mit dem Thema "Das Social im CRM - eine Hype-Analyse mit der Prozessbrille." Dabei wird erklärt, welche Applikationen und Lösungen sich unter dem Deckmantel des Buzzword "Social CRM" konkret verbergen. Der Hauptfokus des Artikels liegt dabei auf der Integration der Geschäftsprozesse bei der Planung und Umsetzung von Social CRM-Lösungen. Zusätzlich wird die Einführung eines Social Enterprise in drei Schritte gegliedert, was im Ergebnis zu einer Transformation von klassischen Unternehmensprozessen hin zum nachhaltigen Enterprise 2.0 möglich macht.  Dabei geht der Artikel auch auf etablierte Softwarelösungen aus dem Hause Oracle ein, mit denen es für Unternehmen möglich ist, den Social CRM - Gedanken mit Produkten eines der führenden Anbieters von Unternehmensapplikationen in die eigenen Prozesse zu integrieren.
Den Artikel gibt es hier auch online nachzulesen!
Zusätzlich ist im aktuellen DOK-Magazin auch ein Interview zwischen Michael Krebs und Dr. Michael Kausch von vibrio zu finden. Ganz nach dem Motto "Von Social Media Marketing zu Enterprise 2.0 und zurück" wird dabei der Zusammenhang zwischen Social Media Marketing und  der internen Kommunikation im Unternehmen diskutiert. Dabei beleuchtet das Interview vor allem die elementare Rolle des Content für die erfolgreiche Enterprise 2.0 - Entwicklung und geht auf die Bedeutung des Change-Management im Unternehmen bei der Nutzung von Web 2.0 Technologien ein.
Den Artikel können Sie in der aktuellen Ausgabe des DOK Magazin lesen, natürlich auch in Form eines E-Papers!
Das Video zum Interview finden Sie hier!
Fast pünktlich zur Veröffentlichung unseres Task Communicators Social PM entry haben wir im online Magazin "Gründerszene" einen Leitfaden veröffentlicht, der die "Wege aus dem E-Mail- und Aufgabendschungel" aufzeigt. Durch den Einsatz von Social PM gelingt eine Reduktion des internen Mail-Aufkommens um bis zu 80 Prozent. Gleichzeitig wird durch das integrierte Aufgabenmanagement ein produktives soziales Netzwerk geschaffen, welches die internen Abläufe und Prozesse optimiert. Mit unseren Tipps und Tricks geben wir unser Wissen aus der Nutzung von Social PM weiter und zeigen, wie modernes Aufgabenmanagement im Unternehmen heute aussehen muss!
Den ganzen Beitrag im Gründerszene Magazin gibt es hier!
Gerade bei Agenturen steht die Zusammenarbeit mit externen Mitarbeitern und die interne Kommunikation im Mittelpunkt des Tagesgeschäftes. Aus diesem Grund haben wir im Blog der Agentur "Trendmarke" einen Artikel veröffentlicht, der aufzeigt wie mit internen sozialen Netzwerken die Zusammenarbeit und das Aufgabenmanagement in Agenturen mit Hilfe von Social PM verbessert werden kann. Dabei spielt gerade im kreativen Umfeld das "Look and Feel" und die Usability eines Aufgabentools eine entscheidende Rolle bei der Akzeptanz und Nutzung eines internen Netzwerks. Wie man diesen Anforderungen gerecht wird und warum gerade Agenturen von Social PM überdurchschnittlich profitieren gibt es im Trendmarke -Blog zu lesen!
Neben den Gastbeiträgen zu Aufgaben- und Projektmanagement wächst auch der Social PM-Blog wöchentlich weiter. Hier gibt es viele Praxistipps rund ums Aufagenmanagement mit Web 2.0-Technologien und wertvolle Hinweise zur Nutzung von internen sozialen Netzwerken in der Unternehmenskommunikation. Dabei liegt der Fokus aktuell auf dem Management kleiner und mittlerer Teams. Jedoch werden schon bald auch zusätzlichen Möglichkeiten wie zum Beispiel die Nutzung sogenannter Activity Streams im Unternehmen ein Teil von Social PM und zudem werden professionelle Projektmanagementfunktionalitäten elementarer Bestandteil unseres Tools, die wir im Rahmend Social PM-Blogs vorstellen werden. Darüber hinaus halten wir unsere Fans und Followers auch über Facebook, Twitter und Google+ über alle News zu Social PM auf dem Laufenden.
In der aktuellen Ausgabe des wichtigsten Magazins der Java-Community sind wir mit zwei Fachbeiträgen vertreten. Im ersten Beitrag erläutern wir, wie die neue Oracle Public Cloud bei der Entwicklung und dem Test von Applikationen in der Cloud genutzt werden kann. Neben dem Unterschied zwischen Single- und Multi Tenancy - Architekturen geht der Artikel dabei vor allem auf die Möglichkeiten von JEE in der Cloud ein und stellt die neuen Oracle Fusion-Produkte und das Oracle Social Network detailliert dar.
Unser zweiter Fachartikel in der aktuellen "Java aktuell" - Ausgabe geht näher auf die Speicherung von Dokumenten in der Cloud ein, welche in Zeiten von Diensten wie Dropbox und Co. kontrovers diskutiert wird. Dabei zeigt Dominic Weiser, wie Anforderungen an die Versionierung von Dokumenten oder die Abbildung von Berechtigungssystemen in der Praxis umgesetzt werden können.
Beide Artikel können in der aktuellen Ausgabe des "Java aktuell" Magazins gefunden werden.
Die Möglichkeiten der Oracle Public Cloud und die Nutzung von Oracles neuen Cloud-Applikationen zur internen Kommunikation werden auch nächstes Jahr einen hohen Stellenwert bei esentri einnehmen. Durch den Betrieb einer eigenen SaaS-Applikation in der Cloud ist esentri  einer der Vorreiter bei der Analyse, Konzeption und dem Betrieb von Cloud-Infrastrukturen auf Basis von Oracle Technologien und wird diesen Bereich auch nächstes Jahr weiter ausbauen. Dabei dürfen sich die Leser des Blogs auf weitere interessante Themen freuen.
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