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Enterprise 2.0, Collaboration und Social Media - Viele Tools nur kein Standard - Mit Oracle On Track und Oracle WebCenter eine unternehmensweit einheitliche Plattform schaffen - Team Collaboration endlich ganzheitlich betrachtet!Durch die zunehmende Anzahl von Kommunikationswegen und vor allem Kommunikationsmitteln wird das Leben nicht gerade einfacher. Neben den ständig eingehenden neuen Emails kommt noch die Inbox auf Facebook, Skype blinkt munter vor sich hin und mitunter muss auch in ICQ oder in Apples iChat noch munter neben der eigentlichen Arbeit kommuniziert werden. Vor allem bei Projekten ist uns dieses Problem immer wieder ein Dorn im Auge und dass durch die zunehmende Flut von Kommunikation und Social Media Kanälen die Produktivität mitunter nicht gesteigert wird ist keine neue Aussage, die nicht schon häufig diskutiert wurde und mitunter dazu führt, dass Unternehmen den Einsatz von Social Media oder Chat´s zur Kommunikation sogar verbieten. Langfristig sollte es natürlich Ziel sein, alle Nachrichtenkanäle, egal ob Email, Facebook, Twitter oder alle anderen Social-Media Plattformen in eine zentrale und unternehmensinterne Anwendung zu lenken, doch als erster Schritt ist in vielen Fällen ein gemeinsames Kollaborationswerkzeug bereits ein großer Schritt nach vorne. Neben unserem eigenen Tool Social PM, welches sowohl Kollaboration als auch Kommunikation inklusive Chat- und Videokonferenz ermöglicht, gibt es noch eine Reihe weiterer Anbieter, die zwar nicht den vollumfänglichen Ansatz wie Social PM bieten, aber im ersten Schritt zumindest dem "Messenger-Chaos" ein Ende bereiten und somit eine unternehmensinterne Plattform ganz im Sinne des Enterprise 2.0-Gedanken darstellen. 37signals und Campfire Ein bekanntes und erfolgreiches Tool in der Gattung "Team Collaboration" war "Campfire" von 37signals. Als einer der Pioniere im Bereich "SaaS Applikationen" und bekannt durch die Online-Plattform "Basecamp" ist 37signals durchaus als Vorreiter bei Web 2.0 Anwendungen anzusehen. Doch ein Problem bleibt: Zwar kann mit Campfire eine einheitliche Plattform zur internen Kollaboration und Kommunikation fernab der Email geschaffen werden, allerdings besteht bei größeren Unternehmen nicht die Möglichkeit einer vollumfänglichen Integration der Anwendung in bestehende Unternehmenssoftware. Doch genau hier liegt einer der wesentlichen Vorteile, die ein internes Kollaborationswerkzeug bieten kann. In den meisten Fällen macht ein unternehmensweites Werkzeug nur dann Sinn, wenn es nicht noch eine weitere Insellösung zu bestehenden Anwendungen darstellt, sondern sich in bestehende Systeme integriert und somit auch von allen Mitarbeitern durchgängig genutzt werden kann. Außerdem werden in den meisten Fällen Themen abgearbeitet, die in direktem Bezug zur vom Unternehmen eingesetzten Standardsoftware und den daran angedockten Legacy Systemen stehen. Warum also nicht direkt an diesen unternehmenskrititischen Stellen ein Werkzeug integrieren, welches unnötige Emails und Anrufe erspart und sich nahtlos in die IT-Landschaft integriert? Salesforce und Chatter Auch der bekannte CRM Anbieter Salesforce bietet mit "Chatter" ein Collaboration-Tool, dass neben dem reinen Nachrichtenaustausch und einer Möglichkeit zum Filesharing auch die Anbindung an das eigene CRM Tool von Salesforce erlaubt und sich somit nahtlos in den Marketing und Vertriebsbereich einbindet. Auch Chatter erfreut sich mittlerweile einer großen Fangemeinde, allerdings bestehen die meisten Firmen leider nicht nur aus dem Vertrieb und Marketing. Ein wirklich "kompletter" Ansatz muss also weit über die Integration von Chatter hinausgehen. Oracle "On Track"
Oracle geht mit seinem neuen Tool "On Track" den entscheidenden Schritt weiter als alle am Markt angebotenen Konkurrenzprodukte. Neben einer Anwendung, die in jedem Web Browser lauffähig ist und alle wichtigen Features wie gemeinsame Dokumentenbearbeitung, Chat, Videokonferenz und Filesharing bietet, besteht die Möglichkeit der Einbindung von "On Track" in bestehende Oracle Applikationen. Durch seine vollständige Kompatibilität mit Oracle´s Fusion Middleware ergeben sich ganz neue Möglichkeiten um eine Integration über verschiedene Applikationen hinweg zu ermöglichen und somit die Zusammenarbeit im Unternehmen endlich durchgängig zu gestalten. Auch die gute alte Email kann über ein Outlook-Plugin in bestehende "On Track" Konversationen eingebunden werden. Somit besteht die Möglichkeit einer vollständigen Verschmelzung von "On Track" in die IT-Infrastruktur eines Unternehmens, was weit über die Möglichkeiten von Campfire und Chatter hinausgeht. On Track wird nicht mehr als eigenständiges Tool wahrgenommen, sondern von den Anwendern als Bestandteil der Anwendungen gesehen, welches es direkt aus allen Systemen heraus die Kollaboration ermöglicht und sogar die Steuerung von Geschäftsprozessen ermöglicht. Oracle "On Track" , Oracle Enterprise 2.0 und Oracle Applications "On Track" ist Bestandteil von Oracles strategischer Enterprise 2.0 Landschaft, zu welcher auch die Oracle WebCenter Suite und Oracle Enterprise Content Management gehört. Zusätzlich werden hier höchstwahrscheinlich auch die Produkte des jüngsten Zukaufs, FatWire in naher Zukunft eingebunden werden. Somit fügt sich "On Track" nahtlos in die unternehmensweite ECM und Portalstrategie ein. Erst dadurch wird echtes Business Social Networking möglich. Zusätzlich ist auch die Einbindung in Fusion Applications möglich, womit sich der Kreis endgültig schließt und mit "On Track" ein allumfassendes Kommunikationswerkzeug zur Verfügung steht, dass jedem Mitarbeiter im Unternehmen an den richtigen Stellen zur Verfügung steht und somit einer wirkliche Optimierung der täglichen Arbeitsabläufe bietet anstatt nur noch eine weitere Kommunikationsinsel darzustellen, die mehr Zeit kostet als Nutzen bringt. esentri und der easy entry zu "On Track" Lösungen Wir werden demnächst "On Track" noch detaillierter unter die Lupe nehmen und hier im Blog spezielle Lösungen für den Einsatz von Oracle "On Track" im Unternehmen aufzeigen. Dabei gehen wir vor allem auf die Integration mit unserer Social PM Plattform ein und zeigen auch auf, wie man ein vollumfängliches "Enterprise 2.0" gestalten kann, welches sowohl im Innenverhältnis als auch in der Außendarstellung einen gesamtheitlichen Kommunikationsansatz bietet und zudem das Contentmanagement des Unternehmens auf ein neues Level hebt.
Die Enterprise 2.0 Lösungen von Oracle - Jetzt kommt FatWire mit ins BootContent Management Systeme, die es Unternehmen und vor allem deren Mitarbeitern erlauben, auf einfache Art und Weise Inhalte im Intranet und auf den eigenen Websites zu veröffentlichen sind an sich nichts Neues. Im Zuge der Enterprise 2.0 Bewegung und der ständig wachsenden Bedeutung von Social Media Netzwerken werden die Möglichkeiten der CMS Systeme immer umfangreicher und zu einem zentralen Aspekt der Unternehmenskommunikation. Daher ist es auch nicht überraschend, dass auch die Branchengrößen aus dem Bereich Unternehmenssoftware den Trend erkennen und im Bereich CMS investieren. Der jüngste Zukauf von Oracle geht genau in diese Richtung, mit FatWire wurde einer der führenden CMS Anbieter durch Oracle übernommen.
Oracle Enterprise 2.0 Solutions - Content der von "innen" kommt! Als erfahrener Oracle Partner haben wir von esentri uns auf den Bereich Enterprise 2.0 und Enterprise Social Applications spezialisiert und sind die Spezialisten im Oracle Umfeld für die Integration von sozialen Netzwerken und Business Prozessen. Daher verfolgen wir die weiteren Entwicklung der Integration von FatWire in bestehende Oracle Lösungen und machen uns bereits erste Gedanken, wie man bestehende FatWire Produkte als Komplettlösungen im Oracle Umfeld positionieren kann. Dabei gibt es in Unternehmen mehrere Trends, die im Zuge des Enterprise 2.0 Gedanken schon lange Zeit diskutiert werden: 1.) Wie schaffe ich als Unternehmen eine Plattform, die auch meinen Mitarbeitern die Möglichkeit bietet, Content zur Verfügung zu stellen, dabei aber trotzdem einen entsprechende interne Kontrolle und einen Genehmigungsprozess ermöglicht? 2.) Wie kann bei einer stark steigenden Zahl von Inhalten der Überblick über den erstellten Content gewährleistet werden, vor allem unter Berücksichtigung sozialer Netzwerke wie Facebook oder Google+? 3.) Wie kann die wachsende Anzahl von Social Networks in die gesamte Unternehmenskommunikation mit eingebunden werden und die Interaktion der Kunden in die wichtigen Unternehmenskanäle zurückgespielt werden? Hierbei verschmelzen interne Portale, externe Portale und Websites der Unternehmen immer mehr miteinander, eine klare Trennung zwischen sozialen Netzwerken, Intranets und Kunden- und Lieferantenportalen wird immer schwieriger und wird früher oder später auch nicht mehr gewünscht sein. Mit WebCenter hat Oracle ein schlagkräftiges Produkt zur Umsetzung jeglicher Art von Portalen im Angebot. Bereits heute kann dies angereichert werden um sogenannte Activity Streams, die eine Kommunikation im Stil der sozialen Netzwerke erlauben. Hinzu kommen noch brandneue Produkte wie z.B. WebCenter Connect und Oracle On Track,, welche die Kommunikationsmöglichkeiten weg von der Email und hin zu aufgabenzentrierter Kommunikation weiter vorantreiben und den Aufbau von unternehmensinternen sozialen Netzwerken forcieren. Zu den Möglichkeiten dieser Produkte werden wir im Blog in Kürze noch mehr berichten. Doch damit nicht genug, mit dem Social Media Manager oder kurz "Oracle SMM", über den wir bereits im einem früheren Blog Eintrag berichtet haben, hat Oracle noch weitere Produkte in der Pipeline, die in ein unternehmensweites Content Management und die Analyse aller eingehenden und ausgehenden Social Media Daten ermöglichen. Die Social Tools von Fatwire
Dieses Zitat zeigt recht deutlich, was mit der Integration der FatWire Technologien erreicht werden soll: Marketingmitarbeiter sollen zukünftig Inhalte zielgerichtet bereitstellen können und somit das wichtigste Ziel des Web 2.0 erreichen: Die Kunden und Besucher der Seiten zur aktiven Kommunikation mit dem Unternehmen ermuntern um eine höhere Kundenbindung zu erzielen. In Zeiten, die immer mehr die Marke und weniger das Produkt in den Mittelpunkt stellen ein entscheidender Faktor im Unternehmenswachstum, vor allem im Konsumgüterbereich aber auch darüber hinaus.
Auch die Aussage von Yogesh Gupta zielt auf Kundenbindung und Loyalität ab, vor allem geht es heute nicht mehr um reine Präsentation von Produkten und Inhalten sondern die individuelle Online-Erfahrung der Benutzer und Kunden steht immer mehr im Vordergrund, insbesondere auch bei der mobilen Benutzung von bereitgestellten Inhalten. In den nächsten Tagen werden wir die bestehenden Fat Wire Produkte im Blog detaillierte unter die Lupe nehmen und unsere Ideen und Lösungen zu einem ganzheitlichen Management von Content und Social Media Kanälen im Unternehmen darstellen. Gespannt sind wir dabei vor allem auf den Webcast am 10. August, in dem Oracle seine Strategie zur Integration von FatWire darlegen wird.
Oracle & Social Media - Come together now!Wir von esentri bezeichnen uns ja gerne als “Digital Natives” und beschäftigen uns deshalb auch intensiv mit dem spannenden Thema Social Media im Unternehmenskontext. Kein einfaches Feld und vor allem ein Bereich zu dem viele gute und noch mehr “sinnfreie” Inhalte im Internet existieren. Denn Enterprise 2.0 geht weit über Unternehmenskommunikation hinaus und auch Social Media ist im Unternehmen viel mehr als reines Kampagnenmanagement. Social Media und Unternehmen - Mehr als reine Kommunikation
Mit diesem Satz trifft Andy Mac Millan den Nagel auf den Kopf, denn in Unternehmen geht es nicht nur um eine die reine Adaption von Tools, sondern um eine Integration ins bestehende Business und um einen grundlegenden Wandel der Unternehmenskultur! Facebook, Google+ und Geschäftsprozesse Durch unsere langjährige Erfahrung mit Produkten aus dem Hause Oracle und erfolgreichen Projekten im Oracle SOA-Suite Umfeld beobachten wir natürlich auch mit Spannung was der Weltmarktführer im Bereich der sozialen Medien und deren Integration in Business Applications zu bieten hat. Leider waren alle bisherigen Ansätze in unseren Augen nicht durchgängig genug und vor allem weit entfernt von einer homogenen Verbindung der bekannten Social Media Plattformen wie zum Beispiel Facebook oder Google+ und den im Unternehmen implementierten Geschäftsprozessen und Anwendungen. SOA, BPM und Social Media Bei genauer Betrachtung des von Oracle angebotenen Produktportfolios kommt man bei der Architektur einer integrierten Solution an der SOA-Suite nicht vorbei. Denn genau dort findet man mit Fusion Middleware und der BPM Suite die Werkzeuge, mit denen die Integration verschiedener Services in intelligente Geschäftsprozesse möglich wird. Angereichert um Business Applications aus den Bereichen Customer Service oder CRM, die seit dem Launch der "Fusion Applications" alle auf der Fusion Middleware Technologie basieren ist es also nur noch ein kleiner Schritt, auch soziale Netzwerke durchgängig zu integrieren. Nur der letzte Baustein hierzu fehlt, denn es stellen sich zwei grundlegende Fragen: 1.) Wie kann man zentral alle genutzten Social Media Plattformen mit Content befüllen ohne dabei auf nur schwer zu integrierende Web-Tools wie HootSuite oder Tweetdeck zu setzen? 2.) Wie kann ich die Daten aus den sozialen Netzwerken in meine Geschäftsprozesse einfließen lassen oder zumindest in Form von Social Media Monitoring zentral nutzbar machen? Natürlich gibt es am Markt für beide Fälle orginäre Tools, die sowohl einen Output zentral auf fast jede Art von Plattform ermöglichen und auch Applikationen zur Auswertung sind längst in Hülle und Fülle vorhanden. Allerdings sprechen wir hier immer von Insellösungen, die sich nur bedingt in die IT-Landschaft eines Unternehmens eingliedern lassen. Dies hat zur Folge, dass Social Media in den Unternehmen sein Dasein oft in den Marketing Abteilungen fristet und von allen anderen Mitarbeitern nur am Rande wahrgenommen wird. Eine Integration in das Business Process Management des Unternehmens ist dabei meistens noch nicht einmal geplant, dabei können doch genau dort die Stärken sozialer Medien erst richtig zum Tragen kommen. Oracle Social Media Manager Mit Oracle SMM, dem Social Media Manager von Oracle erkennen wir einen ersten Silberstreif am Horizont mit dem eine vollständige Integration der sozialen Medien in die IT-Landschaft endlich Wirklichkeit werden kann. Auch wenn das Produkt aktuell noch nicht verfügbar ist, sind die bisherigen Demos sehr vielversprechend. Doch was genau wird der Social Media Manager "SMM" von Oracle genau zu bieten haben? Im ersten Schritt bietet Oracle´s Lösung die klassischen Möglichkeiten des Social Media Monitorings. Dazu gehört die Datenanalyse der eigenen "Follower" und "Likers". Social Media Monitoring wertet die Posts und Kommentare nach Stimmungen und Schlagwörtern aus und zeichnet damit ein ganzheitliches Bild aller Social Media Aktivitäten eines Unternehmens. Oracle´s Social Media Manager verarbeitet alle gesammelten Information und bietet integrierte Möglichkeiten diese Daten gezielt an relevante Unternehmensbereiche weiterzuleiten. Damit jedoch nicht genug! Interessantester Aspekt ist die Darstellung von Beziehungen zwischen bekannten Personen, die bereits Kunden des eigenen Unternehmens sind und Mitgliedern in sozialen Netzwerken, die noch keinen direkten Kontakt zum eigenen Unternehmen haben. Somit ist es möglich, die "Influencer", also diejenigen, die das eigene Unternehmen empfehlen und somit Meinungsbilder und Multiplikatoren zugleich sind, zu identifizieren. Mittels intelligenter Kombination von klassischen mit Social CRM Methoden erschließen sich somit ganz neue Methoden der Kundenansprache und Neukundengewinnung unter Nutzung der besonders loyalen "Follower" als Botschafter im Social Web. Fazit Oracle SMM: Oracle ist mit seinem Social Media Manager genau auf dem richtigen Weg. Alle heute angebotenen Lösungen aus den Bereichen Content Distribution, Social CRM und Social Media Monitoring stellen nur Inseln dar, die langfristig auf Grund der fehlenden Integrationsmöglichkeiten nicht bestehen werden. Oracle SMM in Verbindung mit der Oracle SOA Suite ist eine schlagkräftige und voll integrierte Lösung, die das Beste aus den Welten Content, Geschäftsprozesse und Social Media in Unternehmen endlich vereint. Angereichert um intelligente Enterprise 2.0 Portale, wie dem Oracle Web Center können erstmals technologisch integrierte und prozessübergreifende Unternehmenslösungen gestaltet werden. Der Fokus verschiebt sich immer deutlicher in Richtung Enterprise 2.0 und Social Media, die Möglichkeiten von Oracle´s Web Center gehen in diesen neuen Lösungen weit über die Funktionen als reines Content Portal hinaus. Wir von esentri bieten mit Social PM und wegweisenden Solutions auf Basis der Oracle SOA-Suite schon heute weitreichende Integrationsmöglichkeiten von internen und externen sozialen Netzwerken und werden als Enterprise 2.0-Pioniere die Markteinführung von Oracle SMM weiter beobachten und natürlich auch mit weiteren Business Lösungen aufwarten, die endlich zusammenbringen, was zusammengehört: Social Media und Business Process Management in Unternehmen. Dabei dient unsere Social PM Plattform dem Aufbau eines unternehmensinternen sozialen Netzwerks, welches durch offene Schnittstellen in andere Business Anwendungen integriert werden kann. Angereichert um produktive Komponenten der Social PM Plattform zur Aufgabenverwaltung oder Zeiterfassung legt esentri somit den Grundstein zum Start in die Welt der Social Business Networks.
GeburtshelferSeit rund 4 Jahren bin ich jetzt zertifizierter Projektmanager und habe mir in der Zeit schon oft vorgenommen, mich in der GPM auf die eine oder andere Art zu engagieren. Bisher ist es aber meist an zuwenig Zeit durch Projekte oder interne Aufgaben gescheitert. Als im letzten Jahr dann aber die Neugründung einer Fachgruppe für IT Projektmangement ausgeschrieben wurde, waren der Zeitpunkt und das Themengebiet perfekt. Und so war ich am vergangenen Mittwoch einer von rund 40 (!) angemeldeten und 25 anwesenden Projektleitern, -managern oder Projektmanagementverantwortlichen aus Wirtschaft und Lehre, der bei der eine neue Fachgruppe der GPM aus der Taufe heben durfte. Die Fachgruppen der GPM bearbeiten spezielle Themengebiete im Projektmanagement. Dies kann fach- oder branchenbezogen sein: So gibt es beispielsweise Fachgruppen für den Automotivebereich, aber auch für das Projektcontrolling. Die Gruppen, die sich mehrfach über das Jahr verteilt treffen, greifen dabei interessante und neue Entwicklungen auf und entwickeln diese weiter. Insbesondere das hohe Interesse an der Fachgruppe für IT Projektmanagement zeigt auch, dass IT-Projekte durch ihre Intergration fach- und abteilungsübergreifender Themen innerhalb der Unternehmen zu einem wichtigen Erfolgsfaktor geworden sind. Darüber hinaus bietet die IT mit agilen Herangehensweisen aktuell ein extrem spannendes Umfeld.
Ähnlich spannend war auch das erste Treffen der Fachgruppenmitglieder. Neben vielen interressanten Gesprächen, auch über das Thema Projektmanagement hinaus, zeigte sich bei einem ersten gemeinsamen Brainstorming die Fülle an Themen, die wir uns für zukünftige Treffen vorgenommen haben: Neben praxisorientierten Themen, wie den spezifischen Anforderungen und Kompetenzen in IT Projekten, wird es in der Fachgruppe auch auch um die Normung und die Vorgehensmodelle gehen. Bereits jetzt sind die Folgetermine im September und Dezember festgelegt, sodass nach der Geburt unser Baby jetzt nur noch eins lernen muss: Laufen!
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