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esentri als Aussteller auf der CLOUDZONE 2012

Am 10. und 11. Mai 2012 öffnet die Fachmesse CLOUDZONE zum zweiten Mal ihre Pforten in Karlsruhe. Als „Pionier in den Wolken“ ist esentri wieder mit einem eigenen Messestand vertreten. Der „easy entry“ ins Enterprise Social Networking kombiniert innovative und wegweisende Prozesse in der Cloud und moderne Unternehmenskommunikation im Stile sozialer Netzwerke.

Am Stand 38 zeigen wir an zwei Tagen innovative Lösungen zur Integration sozialer Netzwerke in die Unternehmensprozesse. Zudem präsentieren wir die nächste Evolutionsstufe der eigenen Social PM-Plattform erstmals der breiten Öffentlichkeit, die vor Ort ausgiebigst getestet werden kann.

Zukunftsfähige Produkte und Lösungen in der Cloud

Das webbasierte Tool für Unternehmen und Projektteams vereint die Vorteile sozialer Netzwerke mit einer effektiven Kommunikation und einer durchdachten Aufgaben- und Dokumentenverwaltung. Durch hohe Sicherheit, einer permanenten Verfügbarkeit im Internet sowie einem attraktiven Einstiegspreis wurde die Plattform besonders für mittelständische Unternehmen konzipiert.

Als Gold-Partner von Oracle wird esentri darüber hinaus die neue Oracle Public Cloud vorstellen, die ein neues Zeitalter der Enterprise Cloud Systeme einläutet. Abgerundet wird der Messeauftritt durch unseren Vortrag am 11. Mai um 14  Uhr zum Thema "Die Social Software-Revolution - warum die E-Mail der Brief des 21. Jahrhunderts ist".

Wir freuen uns auf zwei spannende Tage!

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Barbara Przeklasa

Oracle Cloud Konferenz in Stuttgart und die Frage “Wann kommt die Oracle Public Cloud?”

Für esentri informierte sich Robert Szilinski bei der Oracle Cloud Konferenz am 25.04.2012 in Stuttgart aus erster Hand von den Verantwortlichen über den neusten Stand der Oracle Cloud Technologien. Wann die Oracle Public Cloud allerdings kommt, bleibt weiter spannend.

Cloud-basierte Systeme sind in der IT angekommen

So lautet zumindest die Einschätzung von Günter Stürner (SVP) in der Keynote zur Eröffnung der Cloud Konferenz im Porsche Museum Stuttgart. Und tatsächlich - aktuellen Umfragen (z.B. IOUG) zur Folge entscheiden sich immer mehr Unternehmen für Private, Managed oder Public Cloud Lösungen. Dabei verfolgen die Unternehmen unterschiedliche Strategien und Zielsetzungen.

wie wird die Oracle Public Cloud aussehen?

Die 4 TOP Gründe für die Oracle Cloud

Demnach gibt es folgende 4 Treiber, die Unternehmen als große Vorteile der Cloud sehen:

1. Mehr Flexibilität

2. Niedrigere Kosten

3. Mehr Effizienz

4. Bessere Zukunftssicherung

Natürlich sind nicht alle Punkte immer gleich wichtig und je nach Geschäftsmodell werden die Schwerpunkte in der Praxis unterschiedlich gesetzt. Ein zentraler Erfolgsfaktor ist nach Meinung der Experten vor allem auch die Einführungsstrategie - "Big Bang Szenarien" sollten auf jeden Fall vermieden werden.

Cloud Beispiele aus der Praxis: die IT der Bundesagentur für Arbeit sorgt für Erstaunen

Besonders eindrucksvoll konnte dies Gebhard Herget von der BA darstellen, die auch Oracle Middleware Kunde von esentri ist. Immerhin muss die Cloud-basierte Infrastruktur und die Oracle Middleware mit 11.000 Servern rund 100 Fachanwendungen auf 160.000 vernetzten PCs zur Verfügung stellen. Das große Ziel der SOA-Architektur ist dabei schrittweise mehr Dienstleistung über das Internet zur Verfügung zu stellen und die IT weitgehend zu industrialisieren. Technisch ist dies bereits geglückt, jedoch sind darüber hinaus auch weitere Themen im Rahmen der Cloud-Strategie zu beachten und nicht zu unterschätzen.

Der Wechsel zur Cloud bedingt auch einen kulturellen Wandel im Unternehmen

Das bestätigte auch Nicole Holthöfer von Oracle mit ihrer Erfahrung bei verschiedenen Kunden. So stehen vor allem die IT- Abteilungen durch die steigende Anzahl nützlicher Internetanwendungen unter Druck. Fachbereiche tendieren dazu einfache Lösung direkt im Internet zu bestellen, da die eigene IT dafür oftmals zu viel Zeit benötigt. Im Vordergrund steht dabei die schnelle Problemlösung, IT-strategische oder sicherheitsrelevante Fragestellungen werden dabei meist nicht ausreichend betrachtet. Diesem Wettbewerb müssen sich IT-Abteilungen allerdings zunehmend stellen. Denn die Cloud bringt mehr Flexibilität und Agilität in alle Abteilungen, was sich unmittelbar auf die Zusammenarbeit im Unternehmen auswirkt.

Oracle Social Network

Ein interessantes Beispiel für den kulturellen Wandel in Unternehmen zeigte auch Carsten Retzlaff auf, der bei Oracle in Deutschland den Vertrieb der neuen Oracle Fusion Applications verantwortet. So gibt es in der Oracle Cloud ein eigenes Oracle Social Network, das auch in die Fusion Applications integriert wurde. Somit lassen sich die Vorteile direkter Kommunikation im Facebook-Stil nutzen ohne den Kontext zu verlieren. Oracle bietet hier mit dem Activity Stream u.a. die Möglichkeit Kunden, Leads und Opportunities in Fusion CRM "zu folgen" und sich direkt mit Kollegen und Partnern über den aktuellen Stand auszutauschen. Somit ist echtes kontextsensitives Arbeiten möglich, wie esentri es auch mit dem eigenen Produkt Social PM ermöglicht.

Erste Fusion Apps Kunden gibt es - wann kommt die Oracle Public Cloud?

Zum Abschluss gab Gregor Bublitz von ec4u einen Einblick in die Möglichkeiten mit Fusion CRM anhand einem konkreten Projekt. Demnach machen die Fusion Applications einen guten Eindruck und erste Referenzkunden haben bereits die neuen Möglichkeiten der Cloudanwendungen getestet.

Trotz des aufschlussreichen "Gedächtnistrainings" mit der Weltmeisterin Frau Dr. Karsten kann sich aber kein Teilnehmer über konkrete Aussagen zum Startzeitpunkt der Oracle Public Cloud erinnern. So bleibt es weiter spannend, wann Oracle über eigene Public Cloud Lösungen in den Markt einsteigt und wie das Pricing für die Dienste aussehen wird. Auch wenn die Möglichkeiten immens sind, wird nun viel davon abhängen, ob man neben dem häufig zitierten http://apex.oracle.com auch zeitnah weitere Services zur Verfügung stellt und wie sich das Pricing gestalten wird - wir bleiben jedenfalls dran!

Robert Szilinski

“Bring your own device” - Wie Gadgets die Unternehmenswelt verändern

Mobile Anwendungen auf iPhone, iPad oder Android-Geräten sind ein fester Bestandteil des Alltags geworden und haben sich still und heimlich auch in die Unternehmenswelt “geschlichen”. Waren vor 15 Jahren die Köpfe der Mitarbeiter bei so mancher Besprechung hinter einem sperrigen Notebookbildschirm versteckt, welcher danach durch eine Art “Business-Gameboy” namens Blackberry abgelöst wurde, sind heute bei fast jedem Meeting die iPads als neue “Wunderwaffe” des Managements auf den Schreibtischen zu finden.

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Der Weg der Smartphones und Tablets in die Büros dieser Welt

Während die Blackberry-Infrastruktur inklusive verschlüsselter Mail-Übertragung noch strategisch in großangelegten Projekten ausgerollt wurden, stellt sich der Einzug von iPhone und iPad in vielen Unternehmen anders dar. Zum einen bringen junge Mitarbeiter ihre Gadgets vermehrt auch mit in die Büros. Der Grund hierfür ist meist in der veralteten Hardware oder überholten Softwaretools und Sicherheitsrichtlinien zu suchen, die immer noch in vielen Unternehmen den Arbeitsalltag dominieren.

"Wenn ich am Arbeitsplatz kein Facebook nutzen kann, nehme ich eben mein iPhone mit ins Büro!"
Doch auch das Management hat seinen Teil beigetragen: Oft sind es auch Führungskräfte, die sich mit einem "hippen" Gadget im Kreise von Kunden oder Mitarbeitern abheben wollen. Waren früher noch Sicherheit und Datenschutz das wichtigste Argument gegen den Einsatz privater Geräte im Unternehmskontext, scheint dies in Zeiten der Nutzung von Tablets nur noch zweitrangig. "Hauptsache meine Mails und Daten kommen auf mein iPad!" scheint oft die Devise zu sein. Auch die Zeit thematisiert diese neue Kultur des "Bring your own device" in einem aktuellen Artikel.

Social Networking und mobile Unternehmensapplikationen

Durch den Beginn dieses grundsätzlichen Paradigmenwechsels, weg von abgeschirmten Blackberry-Servern und hin zu offeneren Plattformen, machen auch Verbote zur Nutzung von Geräten oder bestimmten Netzinhalten wenig Sinn. Vielmehr besteht die Chance, Mitarbeiter Geräte nutzen zu lassen, mit denen sie ihre Arbeit am produktivsten erledigen können. Schon heute gibt es Unternehmen, in denen Mitarbeiter ein IT-Budget bekommen und sich dafür passende Geräte nach ihrem Geschmack auswählen können. Auch bei Unternehmenssoftware ist der Trend zu mobilen und einfacherem Arbeiten zu erkennen. Auch bei Social PM, welches ab sofort für das iPhone zum Download bereitsteht, ist die Vernetzung über alle Plattformen hinweg deshalb ein zentraler Aspekt, der die Nutzung und Akzeptanz im Unternehmen wesentlich erhöht.

Oracle, die Cloud und mobile Plattformen

Ein Wegbereiter für die plattformunabhängige Nutzung von Unternehmensapplikation ist die Verbreitung von Cloud-Plattformen und SaaS-Applikationen. Wo früher noch umständlich mit VPN-Verbindungen ein "Tunnel" ins Unternehmen aufgebaut werden musste, wird aktuell vermehrt auf moderne Cloud-Anwendungen gesetzt, die auch über mobile Apps unkompliziert zu erreichen sind. Auch Oracle geht hier mit der Public Cloud und dem Oracle Social Network den Weg hin zur mobilen Zusammenarbeiten.

"Connect Everything"

Durch die  Zunahme der Bedeutung unternehemsinterner sozialer Netzwerke gewinnt auch der sogenannte "Activity Stream", der Geschäftsobjekte, persönliche Statusmeldungen und Kommunikation zentralisiert, immer mehr an Bedeutung. Dabei steht der Gedanke der Vernetzung aller Daten immer mehr im Zentrum der Zusammenarbeit. Egal wo und wann sich Neuigkeiten im Unternehmen ergeben oder Nachrichten zu verteilen sind, der persönliche "Stream" fasst alle Meldungen zusammen und wird somit zur Kommunikations- und Informationszentrale der Zukunft. Natürlich ist der Zugriff auf den "Stream", egal ob dieser im Oracle Social Network oder in anderen Applikationen umgesetzt wird, über jedes mobile und stationäre Gerät möglich.

Das Ende der IT-Diktatur naht

Was vor wenigen Jahren noch undenkbar war, kann heute als die sanfte Revolution der IT im Unternehmen gesehen werden. Private iPads leben einträchtig mit dem Office-PC und dem privaten Macbook zusammen. Mitarbeiter nutzen Geräte, welche ihnen das Leben erleichtern und kommunizieren mit Werkzeugen, die eine offene und transparente Kommunikation im Stile von Social PM oder anderer sozialer Netze erlauben. Junge und dynamische Unternehmen leben diese Kultur bereits. Konzerne werden mitziehen müssen, um nicht an Attraktivität für junge Arbeitnehmer zu verlieren. Ich persönlich mag diese neue Welt, dennVerbote sind "Eins Null" und Sicherheit kann auch in der Cloud und vor allem unabhängig von Hardwareplattformen sichergestellt werden!

Bei esentri ist "BYOD" selbstverständlich

Unsere Mitarbeiter bekommen zwar im Rahmen ihres Einstiegs die meisten "Gadgets" unseres Lieblingsherstellers mit dem leckeren Apfel bereits direkt mitgeliefert, aber auch eigene Geräte erhalten bei uns ihren "Netzanschluss". Für uns bei esentri ist mobiles Arbeiten und die Vernetzung aller Mitarbeiter ein zentrales Werkzeug zum Erfolg. Wer gerne persönlich erfahren möchte, wie modernes Arbeiten bei uns aussieht und sein persönliches "Welcome-Package" bekommen möchte: Hier geht es zum Recruiting 2.0 und unserer Stellenanzeige.

Mehr zu "Bring your own device" gibt es auch auf dem Blog von Tait Coles.

Michael Krebs

Neue Artikel über modernes Aufgaben-management, Social CRM und die Oracle Public Cloud

Auch wenn es in unserem Duesentrieb-Blog diesen Monat etwas ruhiger zugeht als in den Monaten zuvor, waren wir die letzten Wochen fleißig am publizieren. Im Ergebnis sind einige spannende Fachbeiträge und Blogs auf anderen Plattformen entstanden, die wir gerne an dieser Stelle kurz präsentieren möchten.

Special "Social CRM" im DOK Magazin

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Im DOK Magazin ist esentri in der aktuellen Ausgabe gleich "doppelt" vertreten. Den Anfang macht dabei ein Fachartikel mit dem Thema "Das Social im CRM - eine Hype-Analyse mit der Prozessbrille." Dabei wird erklärt, welche Applikationen und Lösungen sich unter dem Deckmantel des Buzzword "Social CRM" konkret verbergen. Der Hauptfokus des Artikels liegt dabei auf der Integration der Geschäftsprozesse bei der Planung und Umsetzung von Social CRM-Lösungen. Zusätzlich wird die Einführung eines Social Enterprise in drei Schritte gegliedert, was im Ergebnis zu einer Transformation von klassischen Unternehmensprozessen hin zum nachhaltigen Enterprise 2.0 möglich macht.  Dabei geht der Artikel auch auf etablierte Softwarelösungen aus dem Hause Oracle ein, mit denen es für Unternehmen möglich ist, den Social CRM - Gedanken mit Produkten eines der führenden Anbieters von Unternehmensapplikationen in die eigenen Prozesse zu integrieren.

Den Artikel gibt es hier auch online nachzulesen!

Social Media Marketing und Enterprise 2.0

Zusätzlich ist im aktuellen DOK-Magazin auch ein Interview zwischen Michael Krebs und Dr. Michael Kausch von vibrio zu finden. Ganz nach dem Motto "Von Social Media Marketing zu Enterprise 2.0 und zurück" wird dabei der Zusammenhang zwischen Social Media Marketing und  der internen Kommunikation im Unternehmen diskutiert. Dabei beleuchtet das Interview vor allem die elementare Rolle des Content für die erfolgreiche Enterprise 2.0 - Entwicklung und geht auf die Bedeutung des Change-Management im Unternehmen bei der Nutzung von Web 2.0 Technologien ein.

Den Artikel können Sie in der aktuellen Ausgabe des DOK Magazin lesen, natürlich auch in Form eines E-Papers!
Das Video zum Interview finden Sie hier!

Tipps und Tricks für moderndes Aufgabenmanagement in der Gründerszene

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Fast pünktlich zur Veröffentlichung unseres Task Communicators Social PM entry haben wir im online Magazin "Gründerszene" einen Leitfaden veröffentlicht, der die "Wege aus dem E-Mail- und Aufgabendschungel" aufzeigt. Durch den Einsatz von Social PM gelingt eine Reduktion des internen Mail-Aufkommens um bis zu 80 Prozent. Gleichzeitig wird durch das integrierte Aufgabenmanagement ein produktives soziales Netzwerk geschaffen, welches die internen Abläufe und Prozesse optimiert. Mit unseren Tipps und Tricks geben wir unser Wissen aus der Nutzung von Social PM weiter und zeigen, wie modernes Aufgabenmanagement im Unternehmen heute aussehen muss!

Den ganzen Beitrag im Gründerszene Magazin gibt es hier!

Social Software und Aufgabenmanagement in Agenturen

Gerade bei Agenturen steht die Zusammenarbeit mit externen Mitarbeitern und die interne Kommunikation im Mittelpunkt des Tagesgeschäftes. Aus diesem Grund haben wir im Blog der Agentur "Trendmarke" einen Artikel veröffentlicht, der aufzeigt wie mit internen sozialen Netzwerken die Zusammenarbeit und das Aufgabenmanagement in Agenturen mit Hilfe von Social PM verbessert werden kann. Dabei spielt gerade im kreativen Umfeld das "Look and Feel" und die Usability eines Aufgabentools eine entscheidende Rolle bei der Akzeptanz und Nutzung eines internen Netzwerks. Wie man diesen Anforderungen gerecht wird und warum gerade Agenturen von Social PM überdurchschnittlich profitieren gibt es im Trendmarke -Blog zu lesen!

Der Social PM Blog - Aufgabenmanagement und Projektplanung 2.0

Neben den Gastbeiträgen zu Aufgaben- und Projektmanagement wächst auch der Social PM-Blog wöchentlich weiter. Hier gibt es viele Praxistipps rund ums Aufagenmanagement mit Web 2.0-Technologien und wertvolle Hinweise zur Nutzung von internen sozialen Netzwerken in der Unternehmenskommunikation. Dabei liegt der Fokus aktuell auf dem Management kleiner und mittlerer Teams. Jedoch werden schon bald auch zusätzlichen Möglichkeiten wie zum Beispiel die Nutzung sogenannter Activity Streams im Unternehmen ein Teil von Social PM und zudem werden professionelle Projektmanagementfunktionalitäten elementarer Bestandteil unseres Tools, die wir im Rahmend Social PM-Blogs vorstellen werden. Darüber hinaus halten wir unsere Fans und Followers auch über Facebook, Twitter und Google+ über alle News zu Social PM auf dem Laufenden.

Java aktuell - Bereit für Wolke sieben - Neues über die Oracle Public Cloud

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In der aktuellen Ausgabe des wichtigsten Magazins der Java-Community sind wir mit zwei Fachbeiträgen vertreten. Im ersten Beitrag erläutern wir, wie die neue Oracle Public Cloud bei der Entwicklung und dem Test von Applikationen in der Cloud genutzt werden kann. Neben dem Unterschied zwischen Single- und Multi Tenancy - Architekturen geht der Artikel dabei vor allem auf die Möglichkeiten von JEE in der Cloud ein und stellt die neuen Oracle Fusion-Produkte und das Oracle Social Network detailliert dar.

Java aktuell - JCR in der Praxis mit Apache Jackrabbit und Spring

Unser zweiter Fachartikel in der aktuellen "Java aktuell" - Ausgabe geht näher auf die Speicherung von Dokumenten in der Cloud ein, welche in Zeiten von Diensten wie Dropbox und Co. kontrovers diskutiert wird. Dabei zeigt Dominic Weiser, wie Anforderungen an die Versionierung von Dokumenten oder die Abbildung von Berechtigungssystemen in der Praxis umgesetzt werden können.

Beide Artikel können in der aktuellen Ausgabe des "Java aktuell" Magazins gefunden werden.

Die Oracle Public Cloud begleitet esentri auch 2012

Die Möglichkeiten der Oracle Public Cloud und die Nutzung von Oracles neuen Cloud-Applikationen zur internen Kommunikation werden auch nächstes Jahr einen hohen Stellenwert bei esentri einnehmen. Durch den Betrieb einer eigenen SaaS-Applikation in der Cloud ist esentri  einer der Vorreiter bei der Analyse, Konzeption und dem Betrieb von Cloud-Infrastrukturen auf Basis von Oracle Technologien und wird diesen Bereich auch nächstes Jahr weiter ausbauen. Dabei dürfen sich die Leser des Blogs auf weitere interessante Themen freuen.

Michael Krebs
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