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Oracle Enablement Training: BPM Suite 11g

Am 21.03.2012 und 22.03.2012 fand in München das Oracle Enablement Training für die Oracle BPM Suite 11g statt. Keine Frage, dass esentri als Experte für Geschäftsprozesse rund um das Themenfeld „Enterprise Social Networking“ vor Ort war um sich die neuesten Entwicklungen im Oracle Universum einmal genauer anzuschauen und in diesem Zuge seine BPM-Experten mit den neuen Funktionen und Möglichkeiten bei der Umsetzung und Implementierung agiler Geschäftsprozesse vertraut zu machen. Der folgende Artikel zeigt in Form eines Erfahrungsberichts, welche Inhalte im Workshop behandelt wurden.


Ein wirklich starkes Stück! Die Oracle BPM Suite 11g!

Die Praxis ist bei der Evaluierung eines neuen Tools meist wertvoller als „Trockenübungen“ in Form von Marketingfolien. Daher kann gleich zu Beginn positiv erwähnt werden, dass das Training einen sehr hohen praktischen Anteil beinhaltet, in welchem viele Funktionen der umfangreichen BPM Suite behandelt wurden. Aber natürlich sind zwei Tage viel zu kurz um ein so mächtiges Tool von A bis Z zu erkunden. Deshalb muss in manchen Bereichen auch eine theoretische Darstellung von einzelnen Funktionen genügen.

Dabei ermöglicht die BPM Suite 11g im Kern vor allem das Abbilden, Ausführen, Simulieren, Managen und Optimieren von Prozessen über alle Unternehmensbereiche hinweg. Ein großer Vorteil, den die BPM Suite bietet kann in der einheitlichen Prozessübersicht gesehen werden, die als Brückenkopf zwischen den Fachbereichen und den eher technisch fokussierten IT-Abteilungen zu sehen ist. Durch die gemeinsame Bearbeitung der Geschäftsprozesse aus fachlicher und technischer Sicht ist somit ein durchgängiges IT-Business-Alignment innerhalb eines Tools möglich, was Medienbrüche in der Modellierung und technischen Umsetzung der Prozesse verhindert.

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Besonders beeindruckt hat uns die Simulation der Prozesse. Workflows werden ganz einfach und mit wenigen Klicks sichtbar gemacht aber vor allem auch angepasst. Somit können Engpässe oder eben auch ungenutzte Ressourcen schnell ausgemacht und optimiert werden. Die Ergebnisse kann der Fachanwender an automatisch erstellten Diagrammen ablesen.

Die BPM Suite hat noch eine ganzes Arsenal an weiteren, beeindruckenden Features und Funktionen zu bieten. Alle Möglichkeiten und Einsatzgebiete an dieser Stelle zu erläutern würde den Rahmen eines Blogeintrags sprengen. Deshalb wollen wir jetzt noch von dem praktischen Part des Trainings berichten.


Probieren geht über Studieren!

Nach den ersten theoretischen Präsentationen ging es schon nach kurzer Zeit mit dem praktischen Übungen los. Zu unserem Erstaunen mussten wir feststellen, dass die BPM Suite nur auf den ersten Blick wie ein riesiger Berg Software wirkt, den es zu bezwingen gilt. Die Handhabung stellt sich dann doch sehr schnell als recht intuitiv und einfach dar. Ein erster Prozess war schon nach kurzer Zeit erstellt und wir konnten in unserer Simulation beobachten, wie die einzelnen Geschäftsobjekte als kleine Punkte durch unseren Prozess wanderten.

Im nächsten Schritt wurde die Auswertung und Optimierung unseres Prozesses demonstriert.

Wie bereits erwähnt, bietet die BPM Suite hier die Möglichkeit, eine Simulation des Prozesses durchzuführen, was eine visuelle Kontrolle über die Schlüssigkeit des Prozesses ermöglicht und zeitgleich das Erkennen von Engpässen erlaubt. Mit Änderung der prozessrelevanten Faktoren wie z.B. der Umverteilung von Bearbeitern oder dem Ändern der Zeitvorgaben eines Prozessschrittes, ändert sich auch das Ergebnis der Simulation.


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Drag, Drop, Done!

Nach der Simulation ging es weiter zur Implementierungsphase. Mit diesem Begriff bringen die meisten einen komplizierteren Vorgang mit viel Quellcode und großem technischen Aufwand in Verbindung. Aber auch hier erleichtert die BPM Suite 11g die Arbeit mit Hilfe von Drag & Drop Funktionen und einem benutzerfreundlichem Editor. So gelingt es in wenigen Minuten einen beliebigen Task zu implementieren.

Im letzten Schritt lernten wir den Oracle BPM Workspace kennen. Der Workspace ist eine Web- Application, die es ermöglicht rollenspezifisch mit Prozessen zu interagieren. Der Workspace erlaubt es den Anwendern, im Browser Aufgaben zu verwalten, Prozesse zu überwachen und Transaktionen durchzuführen. Zusammengefasst stellt der Workspace eine einfache Möglichkeit dar, die im Rahmen der implementierten Prozesse anfallende Aufgaben, welche einen menschlichen Eingriff erfordern ( sogenannte Human Tasks), in einem integrierten Dashboard zu verwalten und abzuarbeiten. Alle Änderung am Workspace synchronisieren sich dabei in Echtzeit mit den angebundenden Desktopanwendungen.


Das Schaf im Wolfspelz

Wir haben mit der Oracle BPM Suite 11g ein Tool kennengelernt, welches trotz seiner Fülle an Funktionen und Möglichkeiten immer noch gut handhabbar und übersichtlich ist. Die Standardfunktionen können sehr schnell erlernt werden und auch größere und dadurch komplexere Aufgabestellungen sind mit ein wenig Erfahrung und Einarbeitung umsetzbar. Als Fazit kann festgestellt werden, dass das „Power-Training“ in zwei Tagen einen vollumfänglichen Einblick in die neuen Funktionen der Oracle BPM Suite ermöglicht hat. Davon profitieren nicht nur unsere Berater sondern vor allem die Kunden von esentri, denen wir auch zukünftig mit ganzheitlichen Lösungen und Prozessen im Enterprise Social Networking zur Seite stehen.


Christian Wallis

esentri Recruiting 2.0 - and an iPad goes to…

Nachdem Ende letzten Jahres unsere Recruiting 2.0-Kampagne gestartet ist und esentri damit auch bei der Suche nach Mitarbeitern und Teammitgliedern ganz neue Wege eingeschlagen hat, möchten wir heute über die Ergebnisse berichten und nicht zuletzt den Gewinner eines nagelneuen iPad´s bekanntgeben.

Das eigene Netzwerk wird immer mehr zur tragenden Säule im Recruitung-Prozess

Bereits kurz nach dem Start der Kampagne waren wir begeistert von der regen Teilnahme unser treuen Fans und Follower an unserer Recruiting-Aktion. Unsere Meldungen und Artikel wurde nicht nur auf Facebook und Twitter geteilt, sondern auch in befreundeten Blogs erwähnt. Der dabei erzeugte Multiplikatoren-Effekt führte zu mehreren Bewerbungen und auch Vorstellungsgesprächen, die teils durch Empfehlungen, teils auch durch das einfache "Teilen" unserer Ausschreibung zustande gekommen sind.

Der erste Erfolg stellte sich danach auch umgehend ein: Wir konnten wir mit Barbara Przeklasa einen neuen Head of Marketing and Communications gewinnen, die ohne unsere Social Media-Präsenz vielleicht niemals auf esentri aufmerksam geworden wäre. Allein schon der Gewinn von Barbara war unterm Strich unsere Aktion wert!

And the winner is…

Am Ende kam es zwar zu keiner direkten Vermittlung auf Grund einer persönlichen Empfehlung. Wie versprochen haben wir aber unter allen Teilnehmern, die unsere Aktion empfohlen, geteilt oder erwähnt haben, einen Preis ausgelost. Über ein schickes Tablet kann sich nun Maik Herfurth freuen, der sein neues iPad bereits bei uns feierlich in Empfang genommen hat. In Summe ist unsere Aktion ein wunderbares Beispiel für die Reichweite und den Einfluss sozialer Netzwerke in Unternehmen und zeigt, dass Social Media heute weit über reines Produktmarketing hinausgeht.

Der strahlende iPad Gewinner Maik Herfurth bei der iPad-Übergabe

Der strahlende iPad Gewinner Maik Herfurth bei der iPad-Übergabe

Next please…

Zuallererst wünschen wir Maik natürlich viel Spass mit seinem nagelneuen iPad! Aber mit der Vergabe des ersten Preises werden unsere Recruiting-Maßnahmen nicht eingestellt. Ganz im Gegenteil startet esentri 2012 weiter durch und sucht dazu motivierte Mitarbeiter aus dem IT-Umfeld. Aus diesem Grund wird esentri in diesem Jahr weitere Aktionen rund um die Gewinnung herausragender Teammitglieder starten. Unsere Social-Media Follower und treuen Blog-Leser dürfen sich also auf neue Aktionen freuen. Natürlich wäre es schön, auch wenn wir aktuell keine Verlosung ausgelobt haben, weiter auf die Empfehlung unserer Fans setzen zu können. Unsere Stellenanzeigen sind weiterhin geschaltet und bei einer erfolgreichen Vermittlung eines neuen IT-Consultants vergeben wir nach wie vor kleine Überraschungsgadgets.

Michael Krebs

DOAG 2011: Students@Work: „Entschuldigen Sie, wo war nochmal Hongkong?“ „Gleich rechts neben Tokio!“

Wie jedes Jahr unterstützt die DOAG interessierte Studentinnen und Studenten bei der Teilnahme der DOAG Konferenz und Ausstellung in Nürnberg mit dem Studentenprogramm. Im Gegenzug für ca 12-16 Arbeitsstunden auf die drei Konferenztage verteilt durften wir das volle Konferenzprogramm erleben und Fachvorträge besuchen.

Unser Einsatz setzte sich aus vorbereitenden Tätigkeiten (Konferenztaschen packen, Kalender rollen), der Zutrittskontrolle zu Vorträgen und der Betreuung der Referenten zusammen. Das Studententeam von esentri auf der DOAG 2011 bestand aus May Schneider, Dominic Weiser, Maximilian Liesegang, Andreas Stuck, Dennis Söhnen und Robin Hirt.
Viele von uns waren zum ersten mal auf der DOAG und haben noch nie eine großen Konferenz besucht oder sogar mitgearbeitet. Die „alten Hasen“ unter den Studenten beantworteten aber alle aufkommenden Fragen und unterstützen die Neulinge.

Nachdem wir am Montag im Congress Center Nürnberg eingewiesen wurden ging es auch schon mit dem alljährlichen Packen der Konferenztaschen und dem Rollen der DOAG Kalender los. Natürlich wurden auch hier schon effiziente Fertigungsverfahren angewandt! Durch gutes Teamwork und eine gute Stimmung war aber auch das bald erledigt. Premiere feiert dieses Jahr das Maskottchen der DOAG names DOGY, ein kleiner, roter Roboter welcher die Konferenztaschen und Plakate der DOAG zierte. Das Versprechen des DOAG Organisations-Teams, dass DOGY auch live auf der Konferenz gute Stimmung verbreiten würde, wurde zu unserem Bedauern jedoch nicht erfüllt.

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Am Dienstag eröffnete dann Dietmar Neugebauer mit Dr. Ulrich Maly (OB Stadt Nürnberg) die DOAG 2011 mit anschließender Keynote von Jürgen Kunz. Wir Studenten betreuten in den folgenden Konferenztagen die Dozenten der Fachvorträge und prüften den Einlass vor den Konferenzsälen. In unserer freien Zeit hatten wir die Möglichkeit nach eigenem Interesse Fachvorträge zu besuchen und so neue Impulse für das Arbeiten bei esentri und natürlich auch für unser Studium zu gewinnen. Zwischen den Vorträgen organisierten wir uns via Smartphone zu gemeinsamen Pausen zum kurzen Austausch. Die Auswahl der Vorträge konnten wir dieses Jahr erstmals auch mit dem Smartphone und der neuen DOAG 2011 Konferenz App planen, welche ebenfalls mit Oracle-Technologien (ADF) realisiert wurde.

Ein weiteres Highlight war der Community Abend am Mittwoch. Rolf Stahlhofen und Max Mutzke gaben auf der Bühne alles und rundeten den Abend zusätzlich ab. Hier hatten wir auch die Möglichkeit in ausgelassener Stimmung andere Studenten und natürlich auch Firmen kennen zu lernen.

Auch dieses Jahr war esentri wieder mit einem eigenen Messestand vertreten, sodass wir auch hier spannende Aufgaben wahrnehmen durften. Das esentri seinen „Nachwuchs“ erfolgreich fördert und Expertise vermittelt, bewies Dominic Weiser bei seinem gut besuchten Fachvortrag mit dem Titel „Apache Lucene und Oracle in der Praxis - Volltextsuche in der Cloud“, den er souverän und spannend referierte!

Für uns Studenten war die DOAG 2011 eine optimale Gelegenheit neue Kontakte zu knüpfen, unser Wissen in den Oracle Technologien weiterzubilden und neue Erfahrungen zu sammeln.
Ein esentri-Event ist auch immer ein Social-Event. Das haben wir wieder mal erfahren dürfen, denn neben unseren Verpflichtungen hatten wir immer viel Spaß mit unseren Kollegen!

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May Schneider

GPM Young Crew Workshop 2011

Auch in diesem Jahr waren wir von esentri beim GPM Young Crew Workshop, der vom 4. bis 5. November in Aachen stattfand, vertreten. Die Young Crew ist eine Special Interest Group der deutschen Gesellschaft für Projektmanagement (GPM) die gezielt die Interessen und Herausforderungen von Young Professionals im Projektmanagement anspricht.

Soziale Netzwerke mit Stift und Papier

Wer nun glaubt, dass es sich bei dem Workshop um eine zweitägige Aneinanderreihung von Fachvorträgen handelt liegt definitiv falsch. Vielmehr geht es bei der Young Crew darum, in der Kürze der Zeit soviel Wissen wie möglich zu vermittelt und durch die direkte praktische Anwendung zu verinnerlichen. Auch die Vernetzung der Young Professionals mit den Trainern, Organisatoren, etc. stand im Mittelpunkt der Veranstaltung. So wurde bereits zu Beginn die „Wall of Fame“ geschaffen, (so zusagen ein Facebook aus Stift und Papier) die in den Pausen der Workshops Ausgangsbasis zahlreicher Gespräche war und im Laufe der Zeit um Fotos und eigens gegründete Gruppen erweitert wurde.

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Mit Lego zu selbstorganisierten Projektteams

Wie auch im vorherigen Jahr konnte an den zwei Tagen aus verschiedensten Workshops rund um das Thema Projektmanagement gewählt werden. Ich selbst habe mich für die Workshops „SCRUM – Agiles Projektmanagement“ und „Führung in Projekten“ entschieden.

Los ging es mit dem Thema Scrum. Nachdem am Vormittag alle nötigen theoretischen Grundlagen vermittelt wurden ging es am Nachmittag an die direkte Anwendung des erlernten. Ziel war es, den Wunsch des Kunden, nach einer „schönen, sicheren Stadt mit viel grün“ in vier zeitlich angepassten Sprints und den gegeben Ressourcen in Form einer Box Lego Bausteine und einigen Schreibmaterialen bestmöglich umzusetzen. Die Vorteile von Scrum wurden dabei vor allem durch den schnellen Wandel vom anfänglichen Chaos in ein selbstorganisiertes kreatives Team sichtbar, sodass schlussendlich sogar die Erwartungen des Kunden übertroffen werden konnten.

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Ein herzliches Willkommen: Dem schwarzen Affen

Am zweiten Tag drehte sich alles rund um das Thema Projektführung. Dabei wurde den Teilnehmern u.a. vermittelt, wie Ziele und Erwartungen kommuniziert werden können, welche Führungsstile in welchen Situationen gewählt werden sollten und vor allem welche Tricks bei der Gesprächsführung einsetzbar sind. Das Begräbnis des Konjunktivs sowie die Begrüßung des schwarzen Affens stellen dabei nur einen kleinen Auszug des  Repertoires dar. Die praktische Anwendung des erlernten fand in diesem Workshop in Form verschiedenster Rollenspiele statt. Die Teilnehmer nahmen dabei die Rolle des Projektmanagers ein und mussten sich Situationen wie der Kündigung eines Teammitglieds oder der Behauptung gegenüber einem älteren Teammitglied stellen.

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Künstler und Wirtschaftsverbesserer

Im Anschluss an den zweiten Workshoptag ging es dann zur Abendveranstaltung in den Business Club des Aachener Tivoli. Im Rahmen des künstlerischen Programms des Trios Kaffeesatz sowie eines Vortrags des „zentralen Organisators“ von Premium-Cola, deren Ziel in der Verbesserung der (Wirtschafts-)Welt besteht, wurde zunächst ein gemeinsames Essen eingenommen bevor der Abend mit einem eigens engagierten DJ ausklingen gelassen wurde.

Mehr zur GPM Young Crew unter: http://www.youngcrew.de/

May Schneider
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