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esentri als Aussteller auf der CLOUDZONE 2012Am 10. und 11. Mai 2012 öffnet die Fachmesse CLOUDZONE zum zweiten Mal ihre Pforten in Karlsruhe. Als „Pionier in den Wolken“ ist esentri wieder mit einem eigenen Messestand vertreten. Der „easy entry“ ins Enterprise Social Networking kombiniert innovative und wegweisende Prozesse in der Cloud und moderne Unternehmenskommunikation im Stile sozialer Netzwerke.
Am Stand 38 zeigen wir an zwei Tagen innovative Lösungen zur Integration sozialer Netzwerke in die Unternehmensprozesse. Zudem präsentieren wir die nächste Evolutionsstufe der eigenen Social PM-Plattform erstmals der breiten Öffentlichkeit, die vor Ort ausgiebigst getestet werden kann. Zukunftsfähige Produkte und Lösungen in der CloudDas webbasierte Tool für Unternehmen und Projektteams vereint die Vorteile sozialer Netzwerke mit einer effektiven Kommunikation und einer durchdachten Aufgaben- und Dokumentenverwaltung. Durch hohe Sicherheit, einer permanenten Verfügbarkeit im Internet sowie einem attraktiven Einstiegspreis wurde die Plattform besonders für mittelständische Unternehmen konzipiert. Als Gold-Partner von Oracle wird esentri darüber hinaus die neue Oracle Public Cloud vorstellen, die ein neues Zeitalter der Enterprise Cloud Systeme einläutet. Abgerundet wird der Messeauftritt durch unseren Vortrag am 11. Mai um 14  Uhr zum Thema "Die Social Software-Revolution - warum die E-Mail der Brief des 21. Jahrhunderts ist". Wir freuen uns auf zwei spannende Tage!
Serie - Teil 2: Was sind eigentlich genau Enterprise Social Networks?Führt man heute Gespräche mit Unternehmen und dem Management bezüglich der bestehenden Kommunikationsstrukturen und fragt nach der Vernetzung innerhalb des Unternehmens, wird schnell klar, dass die meisten Unternehmen noch immer in klassische Abteilungen oder Business Units gegliedert sind. Doch diese organisatorische Gliederung erweist sich gerade in dienstleistungsorientierten Unternehmen oft als Problem: In vielen Fällen ergibt sich die fachliche Zuordnung aus den Erfordernissen des Tageschgeschäfts und ist fließend. Starre Strukturen können schnell zum Hindernis werden und Mitarbeiter stehen in einem ständigen Dilemma zwischen fachlicher Projektorganisation und disziplinarischer Unternehmenszuordnung.
Von der „Closed“ zur „Connected“ Business CultureGerade bei der strikten Trennung von Abteilungen oder der autarken Führung einzelner Niederlassungen bleibt der Austausch auf wenige Bereiche beschränkt. Dabei findet der Fluss von Wissen oder die Weiterentwicklung sogenannter „Best Practices“ nicht unternehmensübergreifend statt. Die isolierten „Silos“ innerhalb der Unternehmen können daher auf vorhandenes Know-how oft nicht zurückgreifen. In Folge werden bereits vorhandene Prozesse immer wieder neu erfunden. Dies führt im Try & Error Prinzip zur Wiederholung von Fehlern. Durch den Weggang von Mitarbeitern geht zudem bestehendes Wissen unwiederbringlich verloren.
Die Definitionen eines Enterprise Social Networks:„Ein Enterprise Social Network ist eine Zusammenstellung von Technologien, welche einen Mehrwert im Unternehmen durch die Verbindung und den Zusammenschluss der Organisationsmitglieder schafft. Hierbei kommen vor allem Mitarbeiterprofile, Statusupdates und Benachrichtigungen zum Einsatz.“ Die Verbindung der Mitarbeiter über sichtbare und unsichtbare Unternehmensgrenzen hinweg steht also im Zentrum aller professionellen Social Networks. In Social PM zum Beispiel rücken noch zusätzliches Taskmanagement und die Abbildung von Unternehmensworkflows ins Zentrum der Zusammenarbeit und ergänzen somit die reine Verbindung der Mitarbeiter um produktive Komponenten.
Mit Enterprise Social Networking die“ Silos“ im Unternehmen aufbrechenUnabhängig der funktionellen Ausgestaltung der einzelnen Enteprise Social Networks bleibt jedoch in Summe festzustellen, dass der Wandel von einem geschlossenen Unternehmen hin zu einer offenen und transparenten Unternehmenskultur über den internen Einsatz moderner Enterprise Social Networking Lösungen führen. Die dabei umgesetzten Grundparadigmen der team- und projektbezogenen Zusammenarbeit stellen Wissen und Best Practices für alle Mitarbeiter zur Verfügung. Im nächsten Teil der Serie zeigen wir auf, welche Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede zwischen der Nutzung privater sozialer Netzwerke und professioneller Enterprise Social Networks bestehen.
Serie - Teil 1 - Der Kern des Enterprise Social NetworkingEs begab sich aber zu einer Zeit, in der eine SMS als innovativste Kommunikationsform galt und das Mobiltelefon noch hauptsächlich zum telefonieren genutzt wurde, als ein Medium mit dem unscheinbaren Titel “Facebook” sich aufmachte, das Web und unser aller Kommunikation zu verändern. Kurz darauf wurde CRM auf einmal “Social” und das Intranet im Unternehmen sollte “Zwei Null” werden. Social Media und mobiles Internet in der Post-PC-ÄraNur wenige Jahre später sind soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter oder Google+ als tägliche Begleiter der zwischenmenschlichen Kommunikation kaum noch aus dem Alltag wegzudenken. Zudem wurde durch das iPhone der "Heilige Gral" des mobilen Internets erfunden und mit dem überwältigenden Erfolg des iPads setzt sich der Trend zur Nutzung mobiler Applikationen jenseits des Arbeitsplatzrechners auch in Unternehmen fort. Social Media, Intranet 2.0, Social Software oder was?Dass diese Technologien auch an der Unternehmenskommunikation nicht spurlos vorbeiziehen werden, wird bereits seit Jahren diskutiert. Mit dem Aufkommen der sogenannten Enterprise Social Networks finden interne soziale Netzwerke  immer mehr Verbreitung in der internen Unternehmenskommunikation. Befragt man jedoch heute Unternehmen zu den konkreten Plänen bezüglich der Nutzung moderner Kommunikations- und Kollaborationslösungen, erhält man am Ende oft ein buntes Potpourri an Begriffen, die unterschiedlichste Schlagwörter wie zum Beispiel Social CRM, Enterprise 2.0 oder Intranet 2.0 beinhalten. Technologie ist nicht der Kern von Enterprise Social NetworksDabei geht es meist im Kern von Enterprise Social Networks zuallererst gar nicht um Technologie oder den konkreten Anwendungsfall, sondern um die Beziehungen zwischen Mitarbeitern, externen Dienstleistern und oft auch Kunden. An sich keine Themen, die erst in jüngster Zeit angeregt diskutiert werden. Bereits im Cluetrain Manifest war als erste These zu lesen: "Märkte sind Gespräche". Zwar sprechen wir in der internen Kommunikation weniger von Märkten, sondern von Beziehungen und Zusammenarbeit der Mitarbeiter untereinander, aber gilt im Umkehrschluss nicht auch hier: "Unternehmen sind Gespräche?". Leider entwickelt sich dabei das persönliche Gespräch durch den vermehrten Einsatz von internen E-Mails oft zu einem unemotionalen und auf kurze Sätze verkümmerten Dialog. Was genau ist  modernes, internes "Social-Networking"?Doch ist es in Zeiten von Social Media-Konzepten und der Propagierung von Offenheit und Transparenz in der Unternehmenskommunikation nicht an der Zeit, wieder mehr Emotion und persönliche Beziehungen in die interne Kommunikation der Unternehmen zu tragen? Genau hier setzen Enterprise Social Networks an. Dabei spielt das genutzte Tool oder die darunterlegende Technologie nur eine untergeordnete Rolle. Ganz andere Fragen stehen am Anfang des Prozesses, welcher am Ende ein sogenanntes "Social Business" entstehen lassen soll. Das Ziel ist klar, aber wie sieht der Weg zum Social Business aus?Was sind genau die Ziele beim Einsatz der Social Networking-Philosophien im Unternehmen? Warum scheitert die Einführung der hochgelobten Enterprise Social Networks und wie misst man den konkreten Mehrwert, den ein neues Netzwerk im Unternehmen konkret bringt? Diese und noch viele weitere Themen, die in den esentri - Projekten als tägliche Fragestellungen zu lösen sind, werden in den nächsten Wochen in Rahmen einer umfangreichen Blogserie näher dargestellt. Am Ende entsteht ein umfassender Überblick über die drei wichtigsten Bereiche, die entscheidenden Einfluss auf die Entwicklung des umfassenden Wandels der Unternehmen haben: Menschen, Prozesse und Technologien. |
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Als bisher jüngstes Oracle Partner Unternehmen in Deutschland wurde esentri der Titel eines spezialisierten Oracle SOA-Partners verliehen! Mit der Erreichung dieses Meilensteins unterstreicht esentri erneut seine Ambitionen, einer der führenden Anbieter in der Umsetzung schlanker und agiler Enterprise Social Networks zu werden.
Auch wenn in der Fachpresse Serviceorientierte Architekturen oft als komplexe "Ungetüme" dargestellt werden, beweist esentri mit seinen Konzepten und erfolgreichen Projekten genau das Gegenteil:
Die im Rahmen fachlicher und technischer Prüfungen zertifizierten esentri SOA-Experten bieten den "easy entry" in die Welt der Serviceorientierten Architekturen und gestalten dynamische und flexible Unternehmensprozesse, die stufenweise im Unternehmen umgesetzt werden. Durch den Einsatz weiterer Werkzeuge, wie der Oracle BPM Suite beginnt dabei jedes esentri-Projekt mit der technischen und fachlichen Prozessanalyse. Im zweiten Schritt entstehen maßgeschneiderte SOA-Architekturen, die alle Funktionen und Applikationen des Unternehmens zentral und zukunftssicher integrieren.
Einen weiteren Hauptbestandteil der esentri SOA-Strategie bilden innovative Enterprise Social Networks, die im Rahmen der Neukonzeption der IT-Landschaften durch esentri entwickelt werden. Dabei wird die Kommunikation mit Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern über interne und externe soziale Netzwerke als zentraler und zukunftsweisender Baustein in die Applikationen der Kunden aufgenommen. In Summe entstehen somit integrierte Applikationslandschaften, die Prozesse vereinfachen und durch eine schnelle und zielgerichtete Kommunikation die Produktivität erhöhen.
Dabei zeichnet sich esentri neben der erfolgreichen SOA-Spezialisierung auch durch die Mitgliedschaft in der exklusiven Oracle Partner Community SOA aus.  Als einziger Oracle Partner bietet esentri dabei ein Portfolio aus optimierten Geschäftsprozessen, Cloud-Technologien und moderne interner Zusammenarbeit  und gilt dadurch als einer der innovativsten Oracle-Partner in Deutschland. 2012 steht bei esentri demnach ganz im Zeichen des weiteren Ausbaus des Bereichs Business Process Management und die Einführung neuer Oracle Produkte wie z.B. dem Oracle Social Network.
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