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Neue Artikel über modernes Aufgaben-management, Social CRM und die Oracle Public Cloud

Auch wenn es in unserem Duesentrieb-Blog diesen Monat etwas ruhiger zugeht als in den Monaten zuvor, waren wir die letzten Wochen fleißig am publizieren. Im Ergebnis sind einige spannende Fachbeiträge und Blogs auf anderen Plattformen entstanden, die wir gerne an dieser Stelle kurz präsentieren möchten.

Special "Social CRM" im DOK Magazin

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Im DOK Magazin ist esentri in der aktuellen Ausgabe gleich "doppelt" vertreten. Den Anfang macht dabei ein Fachartikel mit dem Thema "Das Social im CRM - eine Hype-Analyse mit der Prozessbrille." Dabei wird erklärt, welche Applikationen und Lösungen sich unter dem Deckmantel des Buzzword "Social CRM" konkret verbergen. Der Hauptfokus des Artikels liegt dabei auf der Integration der Geschäftsprozesse bei der Planung und Umsetzung von Social CRM-Lösungen. Zusätzlich wird die Einführung eines Social Enterprise in drei Schritte gegliedert, was im Ergebnis zu einer Transformation von klassischen Unternehmensprozessen hin zum nachhaltigen Enterprise 2.0 möglich macht.  Dabei geht der Artikel auch auf etablierte Softwarelösungen aus dem Hause Oracle ein, mit denen es für Unternehmen möglich ist, den Social CRM - Gedanken mit Produkten eines der führenden Anbieters von Unternehmensapplikationen in die eigenen Prozesse zu integrieren.

Den Artikel gibt es hier auch online nachzulesen!

Social Media Marketing und Enterprise 2.0

Zusätzlich ist im aktuellen DOK-Magazin auch ein Interview zwischen Michael Krebs und Dr. Michael Kausch von vibrio zu finden. Ganz nach dem Motto "Von Social Media Marketing zu Enterprise 2.0 und zurück" wird dabei der Zusammenhang zwischen Social Media Marketing und  der internen Kommunikation im Unternehmen diskutiert. Dabei beleuchtet das Interview vor allem die elementare Rolle des Content für die erfolgreiche Enterprise 2.0 - Entwicklung und geht auf die Bedeutung des Change-Management im Unternehmen bei der Nutzung von Web 2.0 Technologien ein.

Den Artikel können Sie in der aktuellen Ausgabe des DOK Magazin lesen, natürlich auch in Form eines E-Papers!
Das Video zum Interview finden Sie hier!

Tipps und Tricks für moderndes Aufgabenmanagement in der Gründerszene

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Fast pünktlich zur Veröffentlichung unseres Task Communicators Social PM entry haben wir im online Magazin "Gründerszene" einen Leitfaden veröffentlicht, der die "Wege aus dem E-Mail- und Aufgabendschungel" aufzeigt. Durch den Einsatz von Social PM gelingt eine Reduktion des internen Mail-Aufkommens um bis zu 80 Prozent. Gleichzeitig wird durch das integrierte Aufgabenmanagement ein produktives soziales Netzwerk geschaffen, welches die internen Abläufe und Prozesse optimiert. Mit unseren Tipps und Tricks geben wir unser Wissen aus der Nutzung von Social PM weiter und zeigen, wie modernes Aufgabenmanagement im Unternehmen heute aussehen muss!

Den ganzen Beitrag im Gründerszene Magazin gibt es hier!

Social Software und Aufgabenmanagement in Agenturen

Gerade bei Agenturen steht die Zusammenarbeit mit externen Mitarbeitern und die interne Kommunikation im Mittelpunkt des Tagesgeschäftes. Aus diesem Grund haben wir im Blog der Agentur "Trendmarke" einen Artikel veröffentlicht, der aufzeigt wie mit internen sozialen Netzwerken die Zusammenarbeit und das Aufgabenmanagement in Agenturen mit Hilfe von Social PM verbessert werden kann. Dabei spielt gerade im kreativen Umfeld das "Look and Feel" und die Usability eines Aufgabentools eine entscheidende Rolle bei der Akzeptanz und Nutzung eines internen Netzwerks. Wie man diesen Anforderungen gerecht wird und warum gerade Agenturen von Social PM überdurchschnittlich profitieren gibt es im Trendmarke -Blog zu lesen!

Der Social PM Blog - Aufgabenmanagement und Projektplanung 2.0

Neben den Gastbeiträgen zu Aufgaben- und Projektmanagement wächst auch der Social PM-Blog wöchentlich weiter. Hier gibt es viele Praxistipps rund ums Aufagenmanagement mit Web 2.0-Technologien und wertvolle Hinweise zur Nutzung von internen sozialen Netzwerken in der Unternehmenskommunikation. Dabei liegt der Fokus aktuell auf dem Management kleiner und mittlerer Teams. Jedoch werden schon bald auch zusätzlichen Möglichkeiten wie zum Beispiel die Nutzung sogenannter Activity Streams im Unternehmen ein Teil von Social PM und zudem werden professionelle Projektmanagementfunktionalitäten elementarer Bestandteil unseres Tools, die wir im Rahmend Social PM-Blogs vorstellen werden. Darüber hinaus halten wir unsere Fans und Followers auch über Facebook, Twitter und Google+ über alle News zu Social PM auf dem Laufenden.

Java aktuell - Bereit für Wolke sieben - Neues über die Oracle Public Cloud

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In der aktuellen Ausgabe des wichtigsten Magazins der Java-Community sind wir mit zwei Fachbeiträgen vertreten. Im ersten Beitrag erläutern wir, wie die neue Oracle Public Cloud bei der Entwicklung und dem Test von Applikationen in der Cloud genutzt werden kann. Neben dem Unterschied zwischen Single- und Multi Tenancy - Architekturen geht der Artikel dabei vor allem auf die Möglichkeiten von JEE in der Cloud ein und stellt die neuen Oracle Fusion-Produkte und das Oracle Social Network detailliert dar.

Java aktuell - JCR in der Praxis mit Apache Jackrabbit und Spring

Unser zweiter Fachartikel in der aktuellen "Java aktuell" - Ausgabe geht näher auf die Speicherung von Dokumenten in der Cloud ein, welche in Zeiten von Diensten wie Dropbox und Co. kontrovers diskutiert wird. Dabei zeigt Dominic Weiser, wie Anforderungen an die Versionierung von Dokumenten oder die Abbildung von Berechtigungssystemen in der Praxis umgesetzt werden können.

Beide Artikel können in der aktuellen Ausgabe des "Java aktuell" Magazins gefunden werden.

Die Oracle Public Cloud begleitet esentri auch 2012

Die Möglichkeiten der Oracle Public Cloud und die Nutzung von Oracles neuen Cloud-Applikationen zur internen Kommunikation werden auch nächstes Jahr einen hohen Stellenwert bei esentri einnehmen. Durch den Betrieb einer eigenen SaaS-Applikation in der Cloud ist esentri  einer der Vorreiter bei der Analyse, Konzeption und dem Betrieb von Cloud-Infrastrukturen auf Basis von Oracle Technologien und wird diesen Bereich auch nächstes Jahr weiter ausbauen. Dabei dürfen sich die Leser des Blogs auf weitere interessante Themen freuen.

Michael Krebs

GPM Young Crew Workshop 2011

Auch in diesem Jahr waren wir von esentri beim GPM Young Crew Workshop, der vom 4. bis 5. November in Aachen stattfand, vertreten. Die Young Crew ist eine Special Interest Group der deutschen Gesellschaft für Projektmanagement (GPM) die gezielt die Interessen und Herausforderungen von Young Professionals im Projektmanagement anspricht.

Soziale Netzwerke mit Stift und Papier

Wer nun glaubt, dass es sich bei dem Workshop um eine zweitägige Aneinanderreihung von Fachvorträgen handelt liegt definitiv falsch. Vielmehr geht es bei der Young Crew darum, in der Kürze der Zeit soviel Wissen wie möglich zu vermittelt und durch die direkte praktische Anwendung zu verinnerlichen. Auch die Vernetzung der Young Professionals mit den Trainern, Organisatoren, etc. stand im Mittelpunkt der Veranstaltung. So wurde bereits zu Beginn die „Wall of Fame“ geschaffen, (so zusagen ein Facebook aus Stift und Papier) die in den Pausen der Workshops Ausgangsbasis zahlreicher Gespräche war und im Laufe der Zeit um Fotos und eigens gegründete Gruppen erweitert wurde.

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Mit Lego zu selbstorganisierten Projektteams

Wie auch im vorherigen Jahr konnte an den zwei Tagen aus verschiedensten Workshops rund um das Thema Projektmanagement gewählt werden. Ich selbst habe mich für die Workshops „SCRUM – Agiles Projektmanagement“ und „Führung in Projekten“ entschieden.

Los ging es mit dem Thema Scrum. Nachdem am Vormittag alle nötigen theoretischen Grundlagen vermittelt wurden ging es am Nachmittag an die direkte Anwendung des erlernten. Ziel war es, den Wunsch des Kunden, nach einer „schönen, sicheren Stadt mit viel grün“ in vier zeitlich angepassten Sprints und den gegeben Ressourcen in Form einer Box Lego Bausteine und einigen Schreibmaterialen bestmöglich umzusetzen. Die Vorteile von Scrum wurden dabei vor allem durch den schnellen Wandel vom anfänglichen Chaos in ein selbstorganisiertes kreatives Team sichtbar, sodass schlussendlich sogar die Erwartungen des Kunden übertroffen werden konnten.

Lego

Ein herzliches Willkommen: Dem schwarzen Affen

Am zweiten Tag drehte sich alles rund um das Thema Projektführung. Dabei wurde den Teilnehmern u.a. vermittelt, wie Ziele und Erwartungen kommuniziert werden können, welche Führungsstile in welchen Situationen gewählt werden sollten und vor allem welche Tricks bei der Gesprächsführung einsetzbar sind. Das Begräbnis des Konjunktivs sowie die Begrüßung des schwarzen Affens stellen dabei nur einen kleinen Auszug des  Repertoires dar. Die praktische Anwendung des erlernten fand in diesem Workshop in Form verschiedenster Rollenspiele statt. Die Teilnehmer nahmen dabei die Rolle des Projektmanagers ein und mussten sich Situationen wie der Kündigung eines Teammitglieds oder der Behauptung gegenüber einem älteren Teammitglied stellen.

Affe

Künstler und Wirtschaftsverbesserer

Im Anschluss an den zweiten Workshoptag ging es dann zur Abendveranstaltung in den Business Club des Aachener Tivoli. Im Rahmen des künstlerischen Programms des Trios Kaffeesatz sowie eines Vortrags des „zentralen Organisators“ von Premium-Cola, deren Ziel in der Verbesserung der (Wirtschafts-)Welt besteht, wurde zunächst ein gemeinsames Essen eingenommen bevor der Abend mit einem eigens engagierten DJ ausklingen gelassen wurde.

Mehr zur GPM Young Crew unter: http://www.youngcrew.de/

May Schneider

DOAG Schulungstag Teil 2: APEX

In dieser außergewöhnlichen Schulung, die im Rahmen der DOAG Konferenz in Nürnberg angeboten wird, wollen wir den Teilnehmern ermöglichen drei Rapid Application Development Frameworks an einem Tag kennenzulernen und dabei die Vor- und Nachteile am Praxisbeispiel selbst zu erleben. Vorab veröffentlichen wir in unserem Blog eine kurze Übersicht über die einzelnen Frameworks. Heute stellen wir ihnen das Oracle Framework APEX (Application Express) vor.

Was ist APEX?

APEX (Oracle Application Express) hieß bis 2006 HTML DB und ist ein RAD-Framework, welches auf der Oracle Datenbank basiert. Aktuell ist APEX in der Version 4.1 verfügbar.

Die APEX Entwicklungsumgebung dient dazu sicher und schnell datenbankbasierte Webanwendungen zu erstellen auch ohne detaillierte Programmiererfahrung. Darüber hinaus beschleunigt APEX den Entwicklungsprozess dank integrierter Features wie dem User Interface Designs (Themes & Templates), Navigationskontrollen und flexiblen Berichten. Entwickler benötigen zur Entwicklung von APEX basierten Anwendungen lediglich einen Browser sowie einen Zugang zu einer Oracle-Datenbank.

Die Architektur

APEX verwendet zur Kommunikation einen Web-Browser, der über einen Web-Listener auf die Oracle-Datenbank zugreift.

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Abbildung 1: APEX Architektur

Folglich ist außer einem Browser keine Client-Software für die Entwicklung, Bereitstellung oder Laufzeit erforderlich. Diese Dynamic wird durch die APEX-Engine erreicht. Diese verarbeitet und rendert die Seiten auf Basis der Daten innerhalb der Oracle Datenbank.

Hier setzt die Engine auf zwei Prozesse:

  • Page Rendering (Darstellung)
    Dieser Prozess ist für alle Berechnungen vor dem Seitenaufbau zuständig und baut alle Seitenattribute wie Buttons, Region etc. auf. Das bedeutet wird eine APEX Seite angefordert ruft die Engin alle Page Rendering Prozesse auf und stellt die Seite dar.
  • Page Processing (Verarbeitung)
    Das Page Processing ist für die Verarbeitung der Seite verantwortlich. Der Prozess führt alle Berechnungen, Validierungen, Prozesse und Verzweigung die angefordert werden nach dem Seitenaufbau durch. Die wird von der Engin durchgeführt sobald beispielsweise Formulardaten vom Client submitted werden.

Darüber hinaus ist die Skalierbarkeit bei einem Mehrbenutzerbetrieb kein Problem.

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Abbildung 2: Skalierbarkeit bei Mehrbenutzerbetrieb

Denn mit APEX ist es möglich mit einer einzigen Datenbank eine große Anzahl von Anwendungen und Benutzern zu verwalten. Dies wird durch die Einrichtung unterschiedlicher Workspaces und Datenbank-Schemata ermöglicht.

Eine APEX-Anwendung und Ihre Inhalte

Eine APEX-Anwendung kann von Grund auf neu aufgebaut oder aus einem Spreedsheet (Kalkulationstabelle) geladen werden. Dennoch ist eine APEX-Anwendung im Grund nichts anderes als eine Sammlung von Seiten, welche durch Tabs, Schaltflächen oder Hypertext-Links miteinander verbunden sind.

Die sogenannten APEX-Pages werden mittels HTML und CSS formatiert und legen somit das Look & Feel der Anwendung fest. Außerdem bestehen die Seiten aus der Navigationsstruktur und verschiedenen Regionen. Die Regionen wiederrum stellen Container dar, in denen die eigentlichen Inhalte (z.B. Reports), Bedienelemente (z.B. Buttons) etc. der Anwendung implementiert werden. Folglich sind die Regionen das Grundgerüst einer jeden APEX-Anwendung.

Innerhalb der Regionen können Berichte und Formulare erstellt werden. Des weiteren kann mit Hilfe der integrierten Flash-Charts schnell und einfach Diagramme für die Grafische Darstellungen der Berichte implementieren.

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Abbildung 3: Chats, Formulare und Berichte

Alles in allem ist APEX eine Entwicklungsumgebung mit der auch unerfahrenere Entwickler auf schnellem Wege sichere und gute Webanwendungen implementieren können. Vor allem die schnelle Nutzbarkeit der Entwicklungsumgebung (wenig bis kein Konfigurationsaufwand) aber auch die zügige Verwendbarkeit der Webanwendung sprechen für APEX. Besonders empfehlenswert ist APEX dann, wenn die Anforderung darin besteht die verschiedenen Daten einer Datenbank übersichtlich und benutzerfreundlich darzustellen. Die einzige Voraussetzung hierbei ist, dass die Daten in einer Oracle Datenbank liegen müssen.

Nicole Hoock

Kanban - Hype oder Lösung?

Am letzten Tag der diesjährigen DOAG 2011 Konferenz + Ausstellung beschäftigen wir uns am Donnerstag, 17. November 2011 um 14.00 Uhr mit dem spannenden Thema Kanban in der IT. Den strategischen Vortrag “Hype oder Lösung? Kanban als Methode für erfolgreiche IT-Projekte” können Sie im Raum Budapest besuchen!

Seit Jahren wächst die Fangemeinde agiler Vorgehensweisen in Projekten. Kanban ist eine in der Automobilindustrie schon lange bekannte Methodik und findet immer mehr Anhänger auch in der IT. Ohne invasiven Eingriff in die Organisationsstruktur unterstützt Kanban Projektteams und Auftraggeber  dabei, ihre Arbeitsabläufe zu visualisieren, verlässliche Partnerschaften aufzubauen und mit dem Ziel der ständigen Verbesserung (Kaizen) zusammenzuarbeiten.

Kanban Board

Beispiel für ein Kanban Board

Im Zentrum steht dabei das Kanban Board, das den aktuellen Flow (gemeint ist in unserem Fall der IT-Softwareentwicklungsprozess) für alle Projektmitgliedervisualisiert und somit Entscheidungen für Beteiligten alle transparenter macht.

Der Vortrag zeigt außerdem, welche Gemeinsamkeiten Kanban und die beliebte Scrum Methodik haben sowie Möglichkeiten die beiden Themen miteinander zu verbinden. Dabei werden im Vortrag keine falschen Versprechungen wiederholt, sondern auch die Fallstricke von Kanban beleuchtet und darüber informiert, was Kanban nicht leisten kann.

Kurz: als Teilnehmer bekommen Sie einen schnellen Einblick, was Kanban für Ihre Projekte leisten kann und was es in der Praxis zu beachten gilt.

Kommen Sie vorbei und werden Sie Teil dieser Experten-Runde

Neben einem interessanten Vortrag freuen wir uns vor allem auch auf einen spannenden Erfahrungsaustausch mit Ihnen. Wir bei esentri setzen auf GPM/IPMA zertifizierte Projektleiter, die ständig auf der Suche sind, wie man mit agilen Methoden und neuen Konzepten (wie z.B. Social Project Management) IT-Projekte erfolgreicher durchführen kann. Der Vortrag zum Thema Kanban wird auch interaktive Elemente enthalten und wir freuen uns schon jetzt über eine spannende Diskussion zum Ende der DOAG Konferenz.

Robert Szilinski
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